Vom 25.7.- 1.8. 2010 findet einherrschaftskritisches Sommercamp zu den Themen:
• Solidarität und Verantwortung
• Familie und (Anti)Kapitalismus
• Elternschaft und Szene
• Dekonstruktion der bürgerlichen heteronormativen Kleinfamilie
• Aufstand
• Abschaffung von Erziehung
• sozialrevolutionäre/anarchistische Umwälzung
statt.
Weiter Infos unter http://werlebtmitwem.blogsport.de/camp-2010/
Mittwoch, 2. Juni 2010
Wer lebt mit wem, warum und wie?
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Veranstaltungen
um
13:58
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Tags für diesen Artikel: care, care ökonomie, diskussionen, familie, gender, heteronormativität, ökonomiekritik
Montag, 31. Mai 2010
Myke & Me - Spoken Word Show + Open Mic
Wann: Samstag, 05.06.2010, 20:00h, Open-Mic Liste liegt ab 19:30 aus
Wo: raumerweiterungshalle, Markgrafendamm 24c, Berlin-Friedrichshain
Inspiriert von "Shut up and Speak" findet nächsten Samstag zum ersten Mal "Myke & Me" in der raumerweiterungshalle statt. Ein Spoken Word Abend mit Texten zum Lachen, Weinen, Grinsen, Ärgern, Lieben, Leben, wütend sein, Schreien, Singen, ...
Kommt zahlreich und feiert die erste Show! Bringt Texte mit, stellt euch ans Open-Mic oder fiebert im Publikum mit!
Mehr Informationen auf der Seite der raumerweiterungshalle .
Wo: raumerweiterungshalle, Markgrafendamm 24c, Berlin-Friedrichshain
Inspiriert von "Shut up and Speak" findet nächsten Samstag zum ersten Mal "Myke & Me" in der raumerweiterungshalle statt. Ein Spoken Word Abend mit Texten zum Lachen, Weinen, Grinsen, Ärgern, Lieben, Leben, wütend sein, Schreien, Singen, ...
Kommt zahlreich und feiert die erste Show! Bringt Texte mit, stellt euch ans Open-Mic oder fiebert im Publikum mit!
Mehr Informationen auf der Seite der raumerweiterungshalle .
Mittwoch, 26. Mai 2010
Filmfestival Globale 2010 mit Schwerpunkt "Globale Delegation von Care Work"
Auf dem Filmfestival Globale 2010, das vom 27.5. bis 2.6.2010 in Berlin im Kino Moviemento- Kottbusser Damm 22,Berlin stattfindet, ist die "Globale Delegation von Care Work" ein Schwerpunkt. (www.globale-filmfestival.org)
Aus dem Programm der Veranstalter:
folgende Filme werden gezeigt
„Google Baby“ Dokumentarfilm von Zippi Brand Frank, Israel 2009, 76 min
Wer sind die Eltern eines Kindes wenn das Spermium aus Israel kommt, das Ei aus den USA stammt und die Schwangerschaft von einer Leihmutter in Indien übernommen wird?
Dieses System transnationaler Elternschaft folgt den Spielregeln von nationaler Gesetzgebung und Ökonomie. Ob Unfruchtbarkeit oder Homosexualität, ob Durchschnittsverdiener oder mit Erbschaft, der Markt der Reproduktionstechnologien ist international und bietet ein breites Spektrum für die Babyproduktion. In dem Dokumentarfilm kommt die Eispende für das schwule israelische Paar von einer Amerikanerin und die Leihmutterschaft wird nach Indien ausgelagert, eine sehr ungleiche Kette von Tauschbeziehungen hält diese Geschichte von moderner Leihmutterschaft zusammen.
Diskussion mit Andrea Trumann
Zeit Do. 27.5. 20:30
„Lakshmi and me“ Dokumentarfilm von Nishta Jain, Indien 2008, 59 min.
Der Film reflektiert das Verhältnis der Regisseurin und ihrer Haushaltshilfe in Bombay. Er problematisiert den Zusammenhang von weiblicher Emanzipation indischer BildungsbürgerInnnen die häufig auf der kostengünstigen Delegation von Hausarbeit an Frauen aus einer rangniedrigeren Kaste beruht.
Zeit So. 30.5. 20:45
Care Work: Kurzfilmprogramm
„Clandestinas“, Silvia Chiogna, D, I, 2007, 20min
“Know your rights”. Videogroup know your rights, D 2009, 9min
“Marisol”, Hella Wenders, D 2009, 25 min
„Lotería“, Dokumentarfilm von Janina Möbius, D/Mex 2009, ca. 60 min.
“Territorio Domestico”, Cinéma Copains, D 2010, 9min
Vier unterschiedliche Perspektiven auf migrantische Hausarbeit in Europa. Zwei Kurzfilme über den Umgang zweier Frauen mit ihrem Status als „Illegale“, ihrer Angst, dem finanziellen Druck un der emotionalen Belastung der Distanz. Zwei Videoclips zeigen Möglichkeiten der Selbst-Organisation und des Kampfs um Arbeitsrechte.
Gäste: Vertreterin des Arbeitskreises AK undokumentiertes Arbeiten, Silvia Chiogna (Regisseurin), Juliane Karakayali (arbeitet zu Care work Migrantinnen in Deutschland)
Diskussion in Deutsch
Zeit Di. 1.6. 18:15
„Lotería“ Dokumentarfilm von Janina Möbius, D, Mexiko, 2009, 60min.
Was haben eine indianische Amme, eine berufstätige alleinerziehende Mutter, ein Kindermädchen mit Anhang in Mexico City und mittelamerikanische Migranten an Mexikos Südgrenze gemeinsam? Sie wollen das Beste für ihre Familien und Kinder. Nur die Möglichkeiten sind unterschiedlich. Lotería!
Filmgespräch mit der Filmemacherin Janina Möbius und Katrin Zeiske (Expertin zu Frauen-Migration in Lateinamerika) Diskussion in Deutsch/Spanisch
Zeit Di. 1.6.2010 20:45
Aus dem Programm der Veranstalter:
Die Bedeutung von bezahlten Haus -und Pflegedienstleistungen hat in den letzten 15 Jahren global stark zugenommen. Diese Arbeit wird, wie die traditionell unbezahlte Reproduktionsarbeit, nahezu ausschließlich von Frauen gemacht. Wir zeigen in unserer Reihe Filme über Arbeitsverhältnisse in Indien und Mexico, Länder in denen die Tradition von Kindermädchen und Hausangestellten nie abgerissen ist. Wir möchte aber auch beleuchten, wer diese Arbeit unter welchen Bedingungen in Deutschland macht.
Spezifisch ist für die meisten dieser Arbeiten die Affektivität. Das gilt sowohl für die vielen häufig migrantischen Pflegekräfte, die ihre eigenen Kinder der Obhut anderer überlassen müssen, während sie selbst zur festen Bezugsperson für die Kinder ihrer Arbeitgeber werden.
Leihmütter haben als kleiner aber zunehmender Teil des medizinischen Tourismus eine andere Aufgabe. Ihre emotionale Arbeit besteht darin, sich von den Kindern, die sie austragen zu lösen.
folgende Filme werden gezeigt
„Google Baby“ Dokumentarfilm von Zippi Brand Frank, Israel 2009, 76 min
Wer sind die Eltern eines Kindes wenn das Spermium aus Israel kommt, das Ei aus den USA stammt und die Schwangerschaft von einer Leihmutter in Indien übernommen wird?
Dieses System transnationaler Elternschaft folgt den Spielregeln von nationaler Gesetzgebung und Ökonomie. Ob Unfruchtbarkeit oder Homosexualität, ob Durchschnittsverdiener oder mit Erbschaft, der Markt der Reproduktionstechnologien ist international und bietet ein breites Spektrum für die Babyproduktion. In dem Dokumentarfilm kommt die Eispende für das schwule israelische Paar von einer Amerikanerin und die Leihmutterschaft wird nach Indien ausgelagert, eine sehr ungleiche Kette von Tauschbeziehungen hält diese Geschichte von moderner Leihmutterschaft zusammen.
Diskussion mit Andrea Trumann
Zeit Do. 27.5. 20:30
„Lakshmi and me“ Dokumentarfilm von Nishta Jain, Indien 2008, 59 min.
Der Film reflektiert das Verhältnis der Regisseurin und ihrer Haushaltshilfe in Bombay. Er problematisiert den Zusammenhang von weiblicher Emanzipation indischer BildungsbürgerInnnen die häufig auf der kostengünstigen Delegation von Hausarbeit an Frauen aus einer rangniedrigeren Kaste beruht.
Zeit So. 30.5. 20:45
Care Work: Kurzfilmprogramm
„Clandestinas“, Silvia Chiogna, D, I, 2007, 20min
“Know your rights”. Videogroup know your rights, D 2009, 9min
“Marisol”, Hella Wenders, D 2009, 25 min
„Lotería“, Dokumentarfilm von Janina Möbius, D/Mex 2009, ca. 60 min.
“Territorio Domestico”, Cinéma Copains, D 2010, 9min
Vier unterschiedliche Perspektiven auf migrantische Hausarbeit in Europa. Zwei Kurzfilme über den Umgang zweier Frauen mit ihrem Status als „Illegale“, ihrer Angst, dem finanziellen Druck un der emotionalen Belastung der Distanz. Zwei Videoclips zeigen Möglichkeiten der Selbst-Organisation und des Kampfs um Arbeitsrechte.
Gäste: Vertreterin des Arbeitskreises AK undokumentiertes Arbeiten, Silvia Chiogna (Regisseurin), Juliane Karakayali (arbeitet zu Care work Migrantinnen in Deutschland)
Diskussion in Deutsch
Zeit Di. 1.6. 18:15
„Lotería“ Dokumentarfilm von Janina Möbius, D, Mexiko, 2009, 60min.
Was haben eine indianische Amme, eine berufstätige alleinerziehende Mutter, ein Kindermädchen mit Anhang in Mexico City und mittelamerikanische Migranten an Mexikos Südgrenze gemeinsam? Sie wollen das Beste für ihre Familien und Kinder. Nur die Möglichkeiten sind unterschiedlich. Lotería!
Filmgespräch mit der Filmemacherin Janina Möbius und Katrin Zeiske (Expertin zu Frauen-Migration in Lateinamerika) Diskussion in Deutsch/Spanisch
Zeit Di. 1.6.2010 20:45
Donnerstag, 20. Mai 2010
Judith Butler über Queere Bündnisse und die Antikriegspolitik

Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Kraß.
Wo? Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Wann? 18.06.2010 - 21Uhr
Eintritt? 4-6€
Fon? 030-24065-777 / E-Mail: ticket(ät)volksbuehne-berlin.de
Geschrieben von Francesca Schmidt
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09:00
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Tags für diesen Artikel: berlin, diskussionen, gender, judith butler, krieg, militär, politik, queer
Dienstag, 4. Mai 2010
SHUT UP AND SPEAK im Festsaal Kreuzberg 6.Mai 2010
Am 06.05.2010 ist "SHUT UP AND SPEAK" im Festsaal Kreuzberg zu Gast. Diesmal gibt es Performances in deutscher und englischer Lautsprache und auch in deutscher Gebärdensprache.
"SHUT UP AND SPEAK ist eine Nacht voller Spoken Word Performances. Es gibt
eine etwa eineinhalbstündige Show voller berührender, schöner, lustiger,
nachdenklicher, politischer, trauriger, wütender, leiser und lauter Texte.
Auf der Bühne stehen ausschließlich Frauen/Lesben/Trans*, im Publikum
sind alle Gender sehr herzlich willkommen." (aus der Ankündigung)
Hingehen zuhören, mitfiebern, mitmachen, mitlachen, nachdenken,...
Was: SHUT UP AND SPEAK -mit Gebärdensprachperformance-
Wann: 06.05.2010, Einlass um 20.00h Beginn (pünktlich) um 21.00h
Wo: Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130, Berlin Kreuzberg
Der Eintritt kostet zwischen 2 und 6 Euro
"SHUT UP AND SPEAK ist eine Nacht voller Spoken Word Performances. Es gibt
eine etwa eineinhalbstündige Show voller berührender, schöner, lustiger,
nachdenklicher, politischer, trauriger, wütender, leiser und lauter Texte.
Auf der Bühne stehen ausschließlich Frauen/Lesben/Trans*, im Publikum
sind alle Gender sehr herzlich willkommen." (aus der Ankündigung)
Hingehen zuhören, mitfiebern, mitmachen, mitlachen, nachdenken,...
Was: SHUT UP AND SPEAK -mit Gebärdensprachperformance-
Wann: 06.05.2010, Einlass um 20.00h Beginn (pünktlich) um 21.00h
Wo: Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130, Berlin Kreuzberg
Der Eintritt kostet zwischen 2 und 6 Euro
Mittwoch, 28. April 2010
Normalität auf Bewährung? – Lesbische und schwule Politiker in der Mediendemokratie
Präsentation und Diskussion aktueller empirischer Studien zum Normalitätsregime von Geschlecht und Homosexualität im Wechselspiel von Politik und Medien
„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ - Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit Lesben? Und wie weit trägt eine Emanzipation durch Normalisierung? Wo schlägt sie um in eine erneute Normierung von Geschlecht und Sexualität? Und inwiefern ist trotz aller Prominenzgewinne ein massenmediales Outing immer nur eine Normalität auf Bewährung? Diese Fragen leiten drei aktuelle empirische Forschungsprojekte aus verschiedenen trans/disziplinären Perspektiven.
Zeit: Freitag 11. Juni 2010, 15:oo – 18:3o Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002
Mit:
Dr. Tuula Juvonen (Universität Jyväskylä/ Universität Helsinki, CoE Politics of Philosophy and Gender /Gastwissenschaftlerin am ZTG)
„Coming out auf lesbisch? - Lesbische Politikerinnen in der bundesdeutschen Politiklandschaft“
Dipl.Soz. Dipl.Ing. Andreas Heilmann (Humboldt-Universität zu Berlin/Institut für Sozialwissenschaften)
„Die Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings“
Dr. Cristina Johnston (University of Stirling/School of Languages, Cultures and Religions)
„Bertrand Delanoë and the Gay Archives: Coming Out in the French Republic”
„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ - Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit Lesben? Und wie weit trägt eine Emanzipation durch Normalisierung? Wo schlägt sie um in eine erneute Normierung von Geschlecht und Sexualität? Und inwiefern ist trotz aller Prominenzgewinne ein massenmediales Outing immer nur eine Normalität auf Bewährung? Diese Fragen leiten drei aktuelle empirische Forschungsprojekte aus verschiedenen trans/disziplinären Perspektiven.
Zeit: Freitag 11. Juni 2010, 15:oo – 18:3o Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002
Mit:
Dr. Tuula Juvonen (Universität Jyväskylä/ Universität Helsinki, CoE Politics of Philosophy and Gender /Gastwissenschaftlerin am ZTG)
„Coming out auf lesbisch? - Lesbische Politikerinnen in der bundesdeutschen Politiklandschaft“
Dipl.Soz. Dipl.Ing. Andreas Heilmann (Humboldt-Universität zu Berlin/Institut für Sozialwissenschaften)
„Die Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings“
Dr. Cristina Johnston (University of Stirling/School of Languages, Cultures and Religions)
„Bertrand Delanoë and the Gay Archives: Coming Out in the French Republic”
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Veranstaltungen
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16:30
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Tags für diesen Artikel: berlin, diskussionen, gender, gleichberechtigung, homophobie, lesben, lesbenbewegung, politik, queer, schwul
Dienstag, 6. April 2010
Queer Film Fest 2010 in Rostock - Call for Films
Liebe Filmschaffende, Künstler_innen, Kings, Queens & Queers,
in diesem Sommer findet in Rostock vom 29. Juli bis zum 31. Juli 2010 zum zweiten Mal unser unkommerzielles und unabhängiges QueerFilmFest statt.
Hierfür suchen wir eure Filme!
Jeder queere Film ist uns willkommen, gerne zu Themen wie Intersexualität, Trans*, Gender-nicht-konform und queer in Verbindung mit Migration, Illegalität, Klasse…
Wir würden uns freuen, wenn ihr euren Film persönlich in Rostock vorstellt und dem Publikum im Anschluss für ein Gespräch zur Verfügung steht.
Das QueerFilmFest wird in Rostock im Peter-Weiss-Haus stattfinden, einem linken Raum für freie Bildung und Kultur - mehr Infos findet Ihr unter http://peterweisshaus.de.
Im Rahmen des Festivals gibt es auch Raum für eure Dia-Shows, Ausstellungen, Vorträge oder Workshops. Bei der Abschlussparty am Samstag könnt ihr euch gerne mit euren Performances, Deko-Ideen und DJ-Skillz einbringen.
Für weitere Fragen sind wir unter der E-Mail-Adresse queerfilm(ät)systemausfall.org erreichbar, unsere Website findet Ihr unter http://www.queerfilmfest.de
Wir freuen uns auf eure Beiträge!
Leitet diesen Aufruf bitte an alle Interessierten weiter!
in diesem Sommer findet in Rostock vom 29. Juli bis zum 31. Juli 2010 zum zweiten Mal unser unkommerzielles und unabhängiges QueerFilmFest statt.
Hierfür suchen wir eure Filme!
Jeder queere Film ist uns willkommen, gerne zu Themen wie Intersexualität, Trans*, Gender-nicht-konform und queer in Verbindung mit Migration, Illegalität, Klasse…
Wir würden uns freuen, wenn ihr euren Film persönlich in Rostock vorstellt und dem Publikum im Anschluss für ein Gespräch zur Verfügung steht.
Das QueerFilmFest wird in Rostock im Peter-Weiss-Haus stattfinden, einem linken Raum für freie Bildung und Kultur - mehr Infos findet Ihr unter http://peterweisshaus.de.
Im Rahmen des Festivals gibt es auch Raum für eure Dia-Shows, Ausstellungen, Vorträge oder Workshops. Bei der Abschlussparty am Samstag könnt ihr euch gerne mit euren Performances, Deko-Ideen und DJ-Skillz einbringen.
Für weitere Fragen sind wir unter der E-Mail-Adresse queerfilm(ät)systemausfall.org erreichbar, unsere Website findet Ihr unter http://www.queerfilmfest.de
Wir freuen uns auf eure Beiträge!
Leitet diesen Aufruf bitte an alle Interessierten weiter!
Mittwoch, 24. März 2010
Gender is Happening-Dokumentation als CD
Neulich war ich mal wieder am Veranstaltungsort von Gender is Happening - am Gunda Werner Institut in Berlins Mitte. Ich war dort mit etwa 50 anderen Frauen anlässlich des 33. Green Ladies Lunch zum Thema "Feminismus im Web2.0 - Im Spannungsverhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit". Und so ganz "nebenbei" fand sich im Foyer die in der Blogüberschrift erwähnte Dokumentation. Sie enthält neben dem Programm sowie dem Plakat v.a. 3 Filmbeiträge und eine umfangreiche Fotosammlung.
"Gender is Happening-Dokumentation als CD " vollständig lesen »
Geschrieben von Veronika Kaiser
in Veranstaltungen
um
14:51
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Tags für diesen Artikel: blogreporterin, diskussionen, feminismus, frauen, gender, gender happening, web2.0
Dienstag, 16. Februar 2010
Abschluss der Kampagne "125 Jahre Berliner Afrikakonferenz"
Am 27. Februar 2010 findet das große Finale, der mehrmonatigen Gedenkkampagne zu "125 Jahre Berliner Afrikakonferenz", statt.
Mehr als 75 Organisationen und Institutionen der Bundesrepublik haben auf über 50 Veranstaltungen die Kampagne bislang unterstützt.
Der Abschluss der Kampagne beginnt um 11Uhr mit einem Festakt zur Umbenennung des Berlin-Kreuzberger "Gröbenufers" in "May-Ayim-Ufer".
Ab 13 Uhr beginnt der Gedenkmarsch für die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt statt.
Ort: Berlin-Kreuzberg/Friedrichshain, Zirkus Cabuwazi, Gröbenufer/May-Ayim-Ufer 2
Zeit: Samstag 27. Februar 2010 11Uhr
Die Abschlusseinladung zum download.
Mehr als 75 Organisationen und Institutionen der Bundesrepublik haben auf über 50 Veranstaltungen die Kampagne bislang unterstützt.
Der Abschluss der Kampagne beginnt um 11Uhr mit einem Festakt zur Umbenennung des Berlin-Kreuzberger "Gröbenufers" in "May-Ayim-Ufer". Ab 13 Uhr beginnt der Gedenkmarsch für die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt statt.
Ort: Berlin-Kreuzberg/Friedrichshain, Zirkus Cabuwazi, Gröbenufer/May-Ayim-Ufer 2
Zeit: Samstag 27. Februar 2010 11Uhr
Die Abschlusseinladung zum download.
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Veranstaltungen
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Tags für diesen Artikel: eröffnung, frauen, gender, geschichte, globalisierung, kolonialismus, konflikt, krieg, rassismus, stadt, südafrika
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