Preisverleihung 10.07.2009
240 Minuten Film, zwei Tage Sichtung und Debatte liegen hinter ihnen: Die 12 Kuratoriumsmitglieder präsentieren ihre Auswahl aus dem Kurzfilmwettbewerb.
Ein Blick auf die Filmtitel lässt eine breite Vielfalt an Auseinandersetzungen mit dem Wettbewerbsmotto «Gender is Happening» erwarten: Geschlecht passiert im Kopf – aber auch in Formularen und Ämterbürokratie. Die Formate reichen vom Animationsfilm bis zum Musical.
Die Jury:
Irmingard Schewe-Gerigk MdB Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Frauen- und Rentenpolitik
Judith Strohm, Frauenrat der Heinrich-Böll-Stiftung
Mehdi Benhadj-Djilali, Regie-Student an der dffb Berlin
Monika Ch. Puginier, Mitglied der Friedensfilmpreisinitiative (Internationale Filmfestspiele Berlin)
weitere Infos zur Kurzfilmrolle auf der Webseite des GWI!
Moderation der Preisverleihung:
Barbara Unmüßig (Grußwort von Barbara Unmüßig)
Artikel mit Tag kuratorium
Samstag, 4. Juli 2009
Gender is Happening - Kurzfilmrolle
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Film, Gender Happening
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19:22
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Dienstag, 16. Juni 2009
Gender Happening Kuratoriumsmitglieder die Dritte
Es folgen zwei weitere Kuratoriumsmitglieder!
Susanne Foidl - Jahrgang 1965, arbeitet an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg als künstlerische Mitarbeiterin im Studiengang Montage und ist diplomierte Schnittmeisterin. Ganz nebenbei promoviert sie mit der „Kritik der Montage“ an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Trotz aller Kritik – für sie „bleibt die Montage Seele des Films, denn der Zusammenhang machts - auf die Perspektive kommt es an“.
Als Mitglied des Kuratoriums will sie nicht nur im Hinblick auf Montage Kritik formulieren, die Wahrnehmung prüfen und kategorisieren,
Sonya Wellhausen - studierte in Kanada, Spanien und Kuba Internationale Entwicklungszusammenarbeit und Gender. Zurück in Berlin studiert sie nun Kultur- und Sozialanthropologie. Neben ihrem Studium engagiert sie sich seit mehreren Jahren in verschiedenen Frauen- und Menschenrechtsorganisationen, unter anderem Terre des Femmes und amnesty international. Ihre binationale Herkunft und internationalen Erfahrungen prägen ihren Blick auf Politik und Kunst-- diesen Blickwinkel hofft sie auch in das Kuratorium einbringen zu können. Sie versteht Film als politisches Instrument, Chance für Aufklärung und Ansatz zur gesellschaftspolitischen Diskussion. Einige ihrer liebsten filmischen Darstellungen sind Prinzessinnenbad, High Art, Habana Blues und Skins.
Susanne Foidl - Jahrgang 1965, arbeitet an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg als künstlerische Mitarbeiterin im Studiengang Montage und ist diplomierte Schnittmeisterin. Ganz nebenbei promoviert sie mit der „Kritik der Montage“ an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Trotz aller Kritik – für sie „bleibt die Montage Seele des Films, denn der Zusammenhang machts - auf die Perspektive kommt es an“.
Als Mitglied des Kuratoriums will sie nicht nur im Hinblick auf Montage Kritik formulieren, die Wahrnehmung prüfen und kategorisieren,
Sonya Wellhausen - studierte in Kanada, Spanien und Kuba Internationale Entwicklungszusammenarbeit und Gender. Zurück in Berlin studiert sie nun Kultur- und Sozialanthropologie. Neben ihrem Studium engagiert sie sich seit mehreren Jahren in verschiedenen Frauen- und Menschenrechtsorganisationen, unter anderem Terre des Femmes und amnesty international. Ihre binationale Herkunft und internationalen Erfahrungen prägen ihren Blick auf Politik und Kunst-- diesen Blickwinkel hofft sie auch in das Kuratorium einbringen zu können. Sie versteht Film als politisches Instrument, Chance für Aufklärung und Ansatz zur gesellschaftspolitischen Diskussion. Einige ihrer liebsten filmischen Darstellungen sind Prinzessinnenbad, High Art, Habana Blues und Skins.
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Film, Gender Happening
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17:57
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Freitag, 29. Mai 2009
Gender Happening Kuratoriumsmitglieder die Zweite
Es folgen zwei weitere Mitglieder der Kuratoriums für den Kurzfilmwettbewerb „Gender is Happening“.
Julika Rosenstock – Jahrgang 1975, hat erfolgreich Religionswissenschaft in Berlin, Kopenhagen und Aberdeen studiert. Mit dem Thema Kritik am Gleichheitsgrundsatz promoviert sie gerade.
Film ist für sie die schlichte Freude am Sehen. Ihr derzeitiger Lieblingsfilm ist Yes von Sally Potter.
Leo Wild – erblickte 1975 das Licht der Welt. Er ist nicht nur Kulturjournalist (UdK Berlin), sondern auch Literatur- und Politikwissenschaftler (Heidelberg, Monterrey/Mexiko, FU Berlin). Seit geraumer Zeit arbeitet er feuilletonistisch v.a. für FAZ und Spiegel Online, spezialisiert auf Dokumentarfilm sowie die Filmregionen Israel/Palästina und Maghreb. Ehrenamtlich ist er aktiv im Vorstand von TriQ. Aktuell arbeitet er in seiner Freizeit an einem Essayfilm über Männlichkeit und ihre Rituale, Broschüre für Eltern von Trans*-Kindern, EU-gefördertes Kunstprojekt zum Austausch internationaler Trans-Aktiver. Setzt beim Filmwettbewerb „Gender (Is) Happening“ auf Filme, die „Geschlecht“ nicht als Fixum begreifen, sondern intelligent und (selbst-)ironisch Grenzen ausloten und etwas zu erzählen haben, das über proklamierende „gender queerness“ hinausgeht.
Weitere Kuratoriumsmitglieder!
Julika Rosenstock – Jahrgang 1975, hat erfolgreich Religionswissenschaft in Berlin, Kopenhagen und Aberdeen studiert. Mit dem Thema Kritik am Gleichheitsgrundsatz promoviert sie gerade.
Film ist für sie die schlichte Freude am Sehen. Ihr derzeitiger Lieblingsfilm ist Yes von Sally Potter.
Leo Wild – erblickte 1975 das Licht der Welt. Er ist nicht nur Kulturjournalist (UdK Berlin), sondern auch Literatur- und Politikwissenschaftler (Heidelberg, Monterrey/Mexiko, FU Berlin). Seit geraumer Zeit arbeitet er feuilletonistisch v.a. für FAZ und Spiegel Online, spezialisiert auf Dokumentarfilm sowie die Filmregionen Israel/Palästina und Maghreb. Ehrenamtlich ist er aktiv im Vorstand von TriQ. Aktuell arbeitet er in seiner Freizeit an einem Essayfilm über Männlichkeit und ihre Rituale, Broschüre für Eltern von Trans*-Kindern, EU-gefördertes Kunstprojekt zum Austausch internationaler Trans-Aktiver. Setzt beim Filmwettbewerb „Gender (Is) Happening“ auf Filme, die „Geschlecht“ nicht als Fixum begreifen, sondern intelligent und (selbst-)ironisch Grenzen ausloten und etwas zu erzählen haben, das über proklamierende „gender queerness“ hinausgeht.
Weitere Kuratoriumsmitglieder!
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Film, Gender Happening
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16:33
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Donnerstag, 21. Mai 2009
Gender Happening die ersten Kuratoriumsmitglieder
Heute sollen hier die ersten vier Kuratoriumsmitglieder des Kurzfilmwettbewerbes "Gender is Happening" vorgestellt werden:
Tinka Molkenthin - studiert Design mit dem Schwerpunkt Ausstellungsdesign an der FH-Potsdam und schließt noch in diesem Jahr, mit dem Thema einer Ausstellungskonzeption zum Thema Gender & Design, ab. Nebenbei arbeitet sie für Design Research Lab, an dem Projekt "G"-gender inspired technology. In der Studie werden Bedürfnisse und Wünsche von Frauen im Bereich Kommunikation erforscht. Mit Film verbindet sie nicht nur großes Interesse, auch ihr Freund macht Filme und sie liebt Super 8 Filmaufnahmen ihrer Familie. Ein kleine Auswahl ihrer Lieblingsfilme, die sie nicht nach stereotypen Rollenbildern analysiert: Willkommen bei den Sch'tis, Besser geht´s nicht, Bad Guy - by Kim-Ki-duk, Alice - by Jan Svankmajer, Lars und die Frauen, Garp - und wie er die Welt sah, About Schmidt, Drachenläufer, Magnolia, Jacky Brown, Die fabelhafte Welt der Amélie, Trainspotting, Good Will Hunting, Der Vorleser, Das Piano, Being John Malkovich, Forrest Gump, 2001: Odyssee im Weltraum, Vergiss mein nicht! Address Unknown, Wer früher stirbt, ist länger tot, Der talentierte Mr. Ripley, Buffalo '66, Monster, Twin Peaks, Die Abenteuer des Brisco County Junior, Farscape, Black Books.....
Nadine Seele - ist 23 Jahre alt und studiert Politikwissenschaften an der FU Berlin. Im letzten Semester war sie bei der Heinrich Böll Stiftung in Brüssel und hat am Global Dialogue Programm mitgearbeitet. Darüber hinaus versucht sie im Rahmen der UNI-Gruppe und des Internationalen Clubs (zwei Hochschulgruppen) die politische Bildung und den interkulturellen Austausch zu fördern. Das Leben begreift sie als eine Möglichkeit der permanenten Weiterentwicklung und sieht darin ein sehr großes Potential zur (kritischen) Selbstreflexion. Mit Film verbindet sie die Möglichkeit viele Nachrichten, verpackt in einzelne Bilder, direkt und indirekt zu vermitteln und gleichzeitig den Betrachter_innen die Möglichkeit (auf Grundlage eigener Normen, Werte, Erfahrungen und momentaner Lebenssituation) diese Informationen und Bilder zu interpretieren, sich damit zu identifizieren etc.. Ihr ist durchaus bewusst, dass Film manipulieren und Normen setzen kann, gleichzeitig glaubt sie aber auch, dass gerade der Film ein Potential der "Aufklärung" innehat und Menschen anregen kann, nachzudenken und zu hinterfragen. Insbesondere Kurzfilme scheinen ihrer Meinung nach ein gute Möglichkeit, Denkanstöße/-anreize zu geben. Allerdings ist Kreativität und Mut dabei unablässlich.
Julian Bogenfeld - ist 20 Jahre jung und studiert Philosophie und Erziehungswissenschaften in Berlin. Er konnte schon bei einigen Kurzfilmprojekten mitarbeiten und sehen wie schwierig, aber auch spannend es sein kann, Ideen und Gedanken in ein bewegtes Bild zu überführen, die passende Musik zu finden und den Schnitt auf die den Inhalt abzustimmen. Er glaubt fest daran, dass Film nicht nur verzaubern kann, sondern ebenso Realität neu gestalten und Wirklichkeit entwerfen. Genauso findet Gender gemäß dem Motto "Gender is Happening" auch im Film statt, denn gerade im Film lässt sich hervorragend mit allen Reizen, Ängsten, Visionen und Hoffnungen spielen, die das Thema Geschlecht zu bieten hat. Für eine Auswahl an Lieblingsfilmen kann er sich nicht entscheiden, möchte aber dennoch auf "Ein Zuhause am Ende der Welt" von Michael Cunnigham hinweisen, denn dieser Film vermag es den Glauben an bedingungslose Liebe neu zu beflügeln.
Wenke Wegner - Jahrgang 1978 arbeitet momentan an ihrer Dissertation zur Berliner Schule und Fragen filmischer Vermittlung. Sie ist "Cinéfille", Filmwissenschaftlerin mit Liebe für das Medium, das die Eindeutigkeiten in die Schwebe und festes Wissen ins Wanken bringt. Bei ihren Lieblingsfilmen mag sie sich nicht festlegen, spontan würde sie aber folgende nennen: Pierrot le fou (Jean-Luc Godard, 1965), Plätze in Städten (Angela Schanelec, 2001), Ich und das Universum (Hajo Schomerus, 2003), Happy together (Wong Kar-wai, 1997), Sehnsucht (Valeska Grisebach, 2006), Stillet Licht (Carlos Reygadas, 2008).
Weitere Kuratoriumsmitglieder!
Tinka Molkenthin - studiert Design mit dem Schwerpunkt Ausstellungsdesign an der FH-Potsdam und schließt noch in diesem Jahr, mit dem Thema einer Ausstellungskonzeption zum Thema Gender & Design, ab. Nebenbei arbeitet sie für Design Research Lab, an dem Projekt "G"-gender inspired technology. In der Studie werden Bedürfnisse und Wünsche von Frauen im Bereich Kommunikation erforscht. Mit Film verbindet sie nicht nur großes Interesse, auch ihr Freund macht Filme und sie liebt Super 8 Filmaufnahmen ihrer Familie. Ein kleine Auswahl ihrer Lieblingsfilme, die sie nicht nach stereotypen Rollenbildern analysiert: Willkommen bei den Sch'tis, Besser geht´s nicht, Bad Guy - by Kim-Ki-duk, Alice - by Jan Svankmajer, Lars und die Frauen, Garp - und wie er die Welt sah, About Schmidt, Drachenläufer, Magnolia, Jacky Brown, Die fabelhafte Welt der Amélie, Trainspotting, Good Will Hunting, Der Vorleser, Das Piano, Being John Malkovich, Forrest Gump, 2001: Odyssee im Weltraum, Vergiss mein nicht! Address Unknown, Wer früher stirbt, ist länger tot, Der talentierte Mr. Ripley, Buffalo '66, Monster, Twin Peaks, Die Abenteuer des Brisco County Junior, Farscape, Black Books.....
Nadine Seele - ist 23 Jahre alt und studiert Politikwissenschaften an der FU Berlin. Im letzten Semester war sie bei der Heinrich Böll Stiftung in Brüssel und hat am Global Dialogue Programm mitgearbeitet. Darüber hinaus versucht sie im Rahmen der UNI-Gruppe und des Internationalen Clubs (zwei Hochschulgruppen) die politische Bildung und den interkulturellen Austausch zu fördern. Das Leben begreift sie als eine Möglichkeit der permanenten Weiterentwicklung und sieht darin ein sehr großes Potential zur (kritischen) Selbstreflexion. Mit Film verbindet sie die Möglichkeit viele Nachrichten, verpackt in einzelne Bilder, direkt und indirekt zu vermitteln und gleichzeitig den Betrachter_innen die Möglichkeit (auf Grundlage eigener Normen, Werte, Erfahrungen und momentaner Lebenssituation) diese Informationen und Bilder zu interpretieren, sich damit zu identifizieren etc.. Ihr ist durchaus bewusst, dass Film manipulieren und Normen setzen kann, gleichzeitig glaubt sie aber auch, dass gerade der Film ein Potential der "Aufklärung" innehat und Menschen anregen kann, nachzudenken und zu hinterfragen. Insbesondere Kurzfilme scheinen ihrer Meinung nach ein gute Möglichkeit, Denkanstöße/-anreize zu geben. Allerdings ist Kreativität und Mut dabei unablässlich.
Julian Bogenfeld - ist 20 Jahre jung und studiert Philosophie und Erziehungswissenschaften in Berlin. Er konnte schon bei einigen Kurzfilmprojekten mitarbeiten und sehen wie schwierig, aber auch spannend es sein kann, Ideen und Gedanken in ein bewegtes Bild zu überführen, die passende Musik zu finden und den Schnitt auf die den Inhalt abzustimmen. Er glaubt fest daran, dass Film nicht nur verzaubern kann, sondern ebenso Realität neu gestalten und Wirklichkeit entwerfen. Genauso findet Gender gemäß dem Motto "Gender is Happening" auch im Film statt, denn gerade im Film lässt sich hervorragend mit allen Reizen, Ängsten, Visionen und Hoffnungen spielen, die das Thema Geschlecht zu bieten hat. Für eine Auswahl an Lieblingsfilmen kann er sich nicht entscheiden, möchte aber dennoch auf "Ein Zuhause am Ende der Welt" von Michael Cunnigham hinweisen, denn dieser Film vermag es den Glauben an bedingungslose Liebe neu zu beflügeln.
Wenke Wegner - Jahrgang 1978 arbeitet momentan an ihrer Dissertation zur Berliner Schule und Fragen filmischer Vermittlung. Sie ist "Cinéfille", Filmwissenschaftlerin mit Liebe für das Medium, das die Eindeutigkeiten in die Schwebe und festes Wissen ins Wanken bringt. Bei ihren Lieblingsfilmen mag sie sich nicht festlegen, spontan würde sie aber folgende nennen: Pierrot le fou (Jean-Luc Godard, 1965), Plätze in Städten (Angela Schanelec, 2001), Ich und das Universum (Hajo Schomerus, 2003), Happy together (Wong Kar-wai, 1997), Sehnsucht (Valeska Grisebach, 2006), Stillet Licht (Carlos Reygadas, 2008).
Weitere Kuratoriumsmitglieder!
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Film, Gender Happening
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15:15
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Mittwoch, 20. Mai 2009
Gender Happening Kurzfilmwettbewerb Kuratorium stellt sich vor
Der Call for Films für das Gender Happening war ein voller Erfolg, über 40 Filmemacher_innen haben ein Kurzfilm zur Einreichung angekündigt.
Das Kuratorium wird mehr als 2,5h Film sichten und eine Auswahl der besten Kurzfilme treffen, die dann von einer Jury prämiert werden.
Bisher haben sich acht Filmbegeisterte bereit erklärt, als Kuratoriumsmitglieder ehrenamtlich mitzuwirken. Was sie für den Filmmarathon motiviert, erfahrt ihr in den kommenden Tagen.
Die angekündigten Filme versprechen Spannung und Vielfalt: Filme nicht nur aus Deutschland, sondern auch Costa Rica, der Tschechischen Republik und Israel sind dabei. Die Formate reichen von experimentellen Filmen bis zu Musikvideos.
Wer noch Lust hat, kann gern beim Kuratorium mitmachen!
Das Kuratorium wird mehr als 2,5h Film sichten und eine Auswahl der besten Kurzfilme treffen, die dann von einer Jury prämiert werden.
Bisher haben sich acht Filmbegeisterte bereit erklärt, als Kuratoriumsmitglieder ehrenamtlich mitzuwirken. Was sie für den Filmmarathon motiviert, erfahrt ihr in den kommenden Tagen.
Die angekündigten Filme versprechen Spannung und Vielfalt: Filme nicht nur aus Deutschland, sondern auch Costa Rica, der Tschechischen Republik und Israel sind dabei. Die Formate reichen von experimentellen Filmen bis zu Musikvideos.
Wer noch Lust hat, kann gern beim Kuratorium mitmachen!
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Film, Gender Happening
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Tags für diesen Artikel: film, kuratorium
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