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„2010“
64 Spiele werden vom 11. Juni – 11. Juli 2010 in neun verschiedenen Stadien ausgetragen bis feststeht, welche der 32 Mannschaften nach Italien den WM-Pokal übernimmt. Gute Chancen werden dem amtierenden Europameister Spanien zugesprochen, aber auch Teams wie Brasilien und England stehen wieder hoch im Kurs.
Südafrika hat es entgegen allen Zweifler_innen geschafft: Alle fünf neugebauten Stadien sind fertig gestellt, es gibt ein verbessertes Verkehrssystem und Unterkünfte für die erwarteten Besucher_innen stehen mehr als genug zur Verfügung.
Dennoch ist die Stimmung kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft gespalten: Bei aller Vorfreude auf die Spiele melden sich auch immer wieder Kritiker_innen zu Wort. Auf Grund der weltweiten Wirtschaftskrise wurde die Zahl der erwarteten Tourist_innen bereits zweimal nach unten korrigiert, es wird befürchtet, dass einige der neugebauten Hotels nicht ausgebucht sein werden. Umweltaktivist_innen kritisieren, dass diejenigen die kommen, sich durch die Anreise mit dem Flugzeug meist äußerst CO2 intensiv fortbewegen werden. In mehreren Austragungsorten wurden zudem Zwangsumsiedlungen der Bewohner_innen durchgeführt: allein in Kapstadt wurden nach Angaben der Vereinten Nationen über 20.000 Menschen aus einer so genannten „Elendssiedlung“ an den Stadtrand „umgesiedelt“. Zahlreiche Straßenhändler_innen wurden aus den Stadtzentren verdrängt um für „mehr Sicherheit“ zu sorgen und offiziellen FIFA Verkaufsständen Platz zu machen. Nicht zuletzt sorgt das Thema Prostitution nach wie vor für hitzige Debatten: offiziell ist sie in Südafrika verboten, inoffiziell gibt es unzählige Sexarbeiter_innen. Das offizielle Verbot führt dazu, dass diese keinerlei Ansprüche auf Schutz vor staatlichen Repressionen haben, viele fürchten für die Dauer der Weltmeisterschaft „weggesperrt“ zu werden.
In den kommenden Wochen wollen wir die Fußballweltmeisterschaft der Männer an dieser Stelle aus kritischer Perspektive begleiten. Wir wollen Kommentare, Links und Anregungen geben, die die Möglichkeit bieten hinter die Kulissen der großen und gut ausgeleuchteten Stadien zu blicken.
Mittwoch, 14. April 2010
re:publica 2010
Ich werde als Vertreter_in des GWI natürlich alle Veranstaltungen mit den Themen: Feminismus, Gender und Social Media besuchen und davon berichten. Denn es wird auf alle Fälle mehr geben, als im letzten Jahr. Wir können also gespannt sein.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Roadmap to 1325 - Resolution for Gender-Sensitive Peace and Security Policies
These developments are being followed critically by peace networks and experts from civil society. For quite some time women’s organizations and feminist networks have been increasingly involved, putting the gender perspective back on the agenda. Since October 2000, UN Security Council Resolution 1325 has been paving the way to greater gender sensitivity in peace and security policy. It could be a milestone for gender-equitable security policy. But up to now this resolution has not developed its own institutional strength within the UN system and the international community. This volume contributes to filling the gap in knowledge about approaches both to gender-sensitive peace and security policy.
With contributions by Sanam Naraghi Anderlini, Andreas Zumach, Karen Barnes, Lynne Christine Alice, Mariam Notten, Ute Scheub and others.
Roadmap to 1325
Resolution for gender-sensitive peace and security policies
Edited by the Gunda Werner Institute for Feminism and Gender Democracy in the
Heinrich Böll Foundation
Verlag Barbara Budrich, Leverkusen/Farmington Hills 2010, 224 Seiten, 22,- Euro
ISBN 978-3-86649-311-7
Order this book at the Bookshop of the Heinrich Böll Foundation
Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Phone: 030-285340, Fax: 030-28534109
E-mail: info@boell.de
Montag, 13. Juli 2009
Rettungspakete fuer ...
Wie es aussieht, sind auch Andere auf die Idee gekommen, dass Rettungspakete auch anders genutzt werden könnte als zur Unterstützung der Finanzmärkte; das abgebildete Plakat fand sich auf meiner Heimfahrt am Straßenrand der Friedrich- bzw. Chauseestr. :
Menschen - keine Männer oder Frauen. Kinder - ebenfalls unkategorisiert als männlich oder weiblich. Also: alles Gender oder wie jetzt?
Samstag, 11. Juli 2009
Willkommen in der Nische
Die Medienmacherinnen auf dem Podium haben sich bewusst für einen anderen Weg entschieden. Mit ihren (Frauen-)Magazinen möchten sie sich vom Mainstream abgrenzen und drängen sich somit selbst in eine Nische, die mit unendlich vielen Klischees beladen ist und die die Produktion dieser alternativen Magazine nicht unbedingt erleichtern.
Das größte Problem stellt dabei wohl die Finanzierung dar. Sowohl Gudrun Fertig (Online-Chefredakteurin des L.mag) als auch Chris Köver (Mitbegründerin des Missy-Magazine) sehen sich mit der Problematik konfrontiert, dass klassische Marken in Magazinen mit einer nicht rein heterosexuellen Ausrichtung keine Werbung platzieren möchten. Gleichzeitig ist auch nicht jede Werbung erwünscht. Sharon Adler von AVIVA-Berlin hat auch schon Werbekund_innen abgelehnt, die nicht in das Konzept ihres Online-Magazins passten. Sineb El Masrar sieht sich mit dem von ihr gegründeten Magazin Gazelle einer anderen Problematik gegenüber: Migrantinnen leben in der Vorstellung von Marketingverantwortlichen in Frauenhäusern, sprechen nur gebrochen Deutsch und verfügen nicht über das nötige Einkommen, um sich ein "Luxusprodukt" wie das Hochglanzmagazin Gazelle leisten zu können. Dass die Realität durchaus anders aussieht, zeigt die mittlerweile fünfte Ausgabe, die Sineb El Masrar mit ihrem 20-köpfigen Team kürzlich produzierte.
Konsens herrschte im weitesten Sinne auch bei der Frage nach der Aufmachung. Die Diskutantinnen zeigten sich gelangweilt vom Cover-Einerlei, das auf dem Markt herrscht: DAS Cover-Girl der Stunde ist blond und maximal 18 Jahre alt - unerheblich, welche Zielgruppe das jeweilige Magazin eigentlich verfolgt. Eine ansprechende Cover-Gestaltung ist jedoch auch für die Macherinnen von Nischen-Magazinen notwendig, denn im Laden wird nur das gekauft, was sofort anspricht. Hochwertige Titelbilder sind daher unerlässlich - das Missy-Magazine verzichtet jedoch auf aufwändige Retuschen und zeigt auf ihrem aktuellen Titel die "schmerzbefreite" Künstlerin Peaches, der man ihre 40 Jahre trotz angeblicher Falten nicht unbedingt ansieht. Auch die Gazelle titelt ungewöhnlich - unverständlich angesichts des ansprechenden Covers, welches eine Dunkelhäutige zeigt. Doch rothaarige oder eben dunkelhäutige Models gelten als Verkaufsgift. Das L.Mag bleibt sich seiner Linie treu: Auf den Titel kommen jene Frauen, die sich um die Szene verdient gemacht haben und/oder prominente Lesben sind. Kein Wunder also, dass das aktuelle Cover Beth Ditto, neue Stilikone und Sängerin der aufstrebenden Band The Gossip, zeigt.
Grundsätzlich herrschte auf dem Podium eine selige Einigkeit. Trotz der Vielfältigkeit der vorgestellten Projekte zeigt sich, dass Frauenmagazine abseits des Mainstreams alle mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Es ist bewundernswert, dass die Macherinnen dennoch allen Widrigkeiten trotzen - und das mitunter schon seit Jahren.
Mittwoch, 8. Juli 2009
"Queer Things are Happening to Pop Culture"
Auf dem Panel saßen hierzu Elahe Haschemi Yekani, Susanne Hochreiter und Svenja Derichs und es moderierte Katrin Köppert. Vor den Vorträgen gab es eine Performance der Spicy Tigers on Speed zu Ruth Wallis Klassiker "Queer Things (are happening to me)". Die Wissenschaft passierte dann im Sitzen und ohne Konfetti, aber ebenfalls aufregend und auflösend. Alle drei Vortragenden machten sich auf anhand unterschiedlicher Materialien auszuloten, was Queer Reading oder anders ausgedrückt, so Svenja Derichs, ein Aufspüren nicht-heteronormativer Konfigurationen sein kann. Die Vorträge waren hierbei so anschaulich und dicht am Material entwickelt, dass ein wirkliches Science in Action Gefühl aufkam. ""Queer Things are Happening to Pop..." vollständig lesen »
Dienstag, 7. Juli 2009
Der Buddha aus der Vorstadt, Pippi & Captain Kirk
Was bedeutet Queer Reading, queeres Lesen, und welche Medien eignen sich dafür besonders? Darauf antworteten drei Wissenschaftlerinnen mit plakativen und amüsanten Beispielen aus Literatur, Jugendliteratur und Fernsehen. Dr. Elahe Haschemi Yekani (HU Berlin) belegt in Ihrer Analyse zweier Romane, dass Queer Reading nicht auf lesbische oder schwule Bekenntnisse der Figuren angewiesen ist. Hanif Kureishi fordert in seinem Text The Budda of Suburbia (1990) zum Queer Reading geradezu auf. Die ProtagonistInnen mit Nicht-Britischer Herkunft, Karim und Jammila, durchleben vielfältige sexuelle Biografien. Es ist - vor allem für Karim - selbstverständlich, beide Geschlechter zu begehren, ein Coming Out ist nicht notwendig. Sexuelle Liberalität und Expermentierfreudigkeit sind für die Figuren normal oder sie ergeben sich einfach. Sexuelle und identitätsstiftende Gesellschaftsnormen konfrontieren die beiden immer wieder mit der Herkunft ihrer Familien. Die zweite Analyse widmet sich dem Roman von Sadie Smith, White Teeth (2000). Hier findet Haschemi Yekani ein nicht so offensichtliches, queeres Moment in der Schilderung eines "männlichen Versagens", das mit einer "falschen", weil nicht-britischen Nationalität verknüpft ist. In diesem Buch funktioniert Komik erfolgreich als Vermittlungsmethode. Rassismus und Sexismus können in dem Text nur als offensichtlich bekloppte Haltungen gelesen werden. Für Haschemi Yekani kann Queer Reading nicht nur durch das Vorstellen nicht-heteronormativer Charaktere erfolgen, sondern auch im Verwischen von Identität durch Nationalität, Herkunft und geschlechtliche Identität. Die Geschichten über Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgrens weltweit bekannte Heldin (1945), wurde von Dr. Susanne Hochreiter (Uni Wien) auf queere Lesbarkeit geprüft. Sie widmete sich den ersten beiden Pippi-Bänden und lässt den problematischen 3. Band, Pippi auf Takatuka-Land, bewusst beiseite. Der müsste dringend, wie es auch eine Zuhörerin fordert, auf rassistische Muster abgeklopft werden. Hochreiter stellt Pippi als "das Andere" vor, das in binärer Opposition zur Umwelt lebt. Der Ordnung stellt Pippi Chaos entgegen, sie hat keine fürsorglichen Eltern wie andere Kinder, lebt am Rand der Stadt und macht was sie will. Ihr Preis oder besser gesagt die Sanktionen sind Einsamkeit und mangelnde Fürsorge. Hochreiter stellt Pippi als Tomboy vor - nicht konform mit der traditionellen Geschlechterrolle; als Clown - Grenzgängerin zwischen den Welten, Übertreibung als Programm, Anarchistin auf Zeit; und schließlich als Superman - stärkster Mensch auf Erden mit Sinn für Gerechtigkeit. Die Tragik der Pippi-Erzählungen besteht in der Einsamkeit der Heldin und in der Tatsache, dass Pippi ihr Umfeld nicht verändern kann. Tommy und Annika behalten ihre stereotypen Jungen- und Mädchenrollen, wobei Hochreiter auch eine Textprobe gibt, die Annika und Pippi als Liebespaar ausweist. Svenja Derichs (Uni Potsdam) untersuchte Fernsehserien, die durch wiederholte Handlungsstränge besonders geeignet sind, queere Inhalte einem breiten Publikum zu vermitteln. "Das Serielle ist besonders geeignet, um Widerständisches aufzumachen". In Startrek geschieht dies eher unbewusst, wenn etwa Kirk und Spok sich in einer Abschiedsszene ewige Freundschaft schwören und der sonst emotionslose Vulkanier Gefühle für den Captain zeigt. Offensiver gehen Serien wie Torchwood mit mit queeren Liebesszenen um. Der Held der SciFi-Serie ist schwul und darf Männer mit Leidenschaft küssen. Lesbisches und schwules Begehren wird in dieser Serie beiläufig, aber sehr explizit gezeigt und damit als lebensreale Handlung etabliert. Derichs weist darauf hin, dass der Kuss im Film eine besondere Aussagekraft besitzt und sexuelle Praktiken gut visualisieren kann. Sie fordert auf, dass es beim Queer Reading keine Vorgabe geben sollte, wie eine Geschichte zu sein hat und dass Erwartungshaltungen zurückgenommen werden sollten, um sich die nötige Offenheit zu bewahren. Das Genre SciFi erleichtert Queer Reading, da "Utopisches" hier ohnehin erwartet wird.
Susanne Haslinger
Samstag, 4. Juli 2009
Frauen im Journalismus – Karriere um welchen Preis?
Wie können Frauen in den Medien Karriere machen? Was sind ihre Erfolgsstrategien? Sehen sie sich auch heute noch Widerständen ausgesetzt? Und wenn ja, welchen? Wie wirkt sich die Wirtschaftskrise auf die Art der Berichterstattung und auf die Beschäftigungsverhältnisse von Journalistinnen und Journalisten aus?
Diskutant_innen:
Heide Oestreich, taz
Vera Gaserow, Frankfurter Rundschau, Büroleiterin Berlin
Mercedes Bunz, tagesspiegel, Chefredakteurin Online
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Geschlechterbilder in Film und Fernsehen: Ambivalenzen und Subversionen
Bei der Herstellung und Verbreitung von Geschlechterbildern spielen Kino und Fernsehen eine wichtige Rolle. Hierbei beschränkt sich jedoch das vermittelte Männer- und Frauenbild nicht immer auch auf stereotype Darstellungen. So finden sich in den Medien durchaus Darstellungen, die Geschlechtergrenzen überschreiten und verschieben. Hierzu gehören beispielsweise Bilder von schwulen Männern, lesbischen Frauen, Drag Kings oder Transsexuellen.
Sind solche mitunter irritierenden Darstellungen in Kino und Fernsehen dazu geeignet, dominante Vorstellungen von Geschlecht in Frage zu stellen? Oder tragen diese Bilder doch wieder nur dazu bei, Geschlechterdifferenzen zu konstruieren und zu stabilisieren?
Am Beispiel von Film und Fernsehen geht es in diesem Vortrag um ambivalente und subversive Geschlechterdarstellungen. Anhand von Filmbeispiele aus TV-Serien und Filmen wie QUEER AS FOLK, THE L WORD, GIRL KING oder VENUS BOYZ werden Möglichkeiten der Überschreitung und Verschiebung von Geschlechtergrenzen veranschaulicht. Schließlich soll ein Rahmen eröffnet werden, der es ermöglicht danach zu fragen, wie Medien Geschlecht konstruieren und welche stabilisierenden aber auch destabilisierenden Wirkungen solche Repräsentationen haben können.
Vortag von&mit:
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Donnerstag, 2. Juli 2009
Dress for Success – (Geschlechter)Normierungen im Politikfeld
Jede_r "arbeitet sexuell" um irgendwie "erfolgreich" im Beruf zu sein. In diesem Sinne bringt jede_r die Stärken des Geschlechts in den Arbeitskontext ein, um von den zu erreichenden Zielgruppen wahrgenommen zu werden. Wahrnehmbarkeit richtet sich nach geschlechtlichen und gesellschaftlichen Normen. Dies soll in der Podiumsdiskussion vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlkämpfe in diesem Jahr diskutiert und illustriert werden.
Eine Frage kann dementsprechend sein: Sprechen Angela Merkel, Ségolène Royal, Hillary Clinton eine Sprache der Feminisierung der Politik oder der Maskulinisierung mit weiblichem Antlitz? Inwiefern reaktivieren männliche Politiker kollektive Geschlechterbilder, wie die des Gigolos (Berlusconi) oder des eitlen Egomanen (zum Selberausfüllen).
Bridge Markland wird die Wege aber auch Möglichkeiten von geschlechtlicher und gesellschaftlicher Norm, im Anschluss an die Diskussion, in einer Performance vorführen.
Diskutant_innen:
Nadja Sennewald
Barbara Unmüßig - Grußwort von Barbara Unmüßig
Robert Habeck
Albert Eckert (Mod)
und anschließende Show Bridge Markland
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Montag, 29. Juni 2009
Was heißt "das andere Geschlecht" für Sie? - Die Zweite!
Den kompletten Film wird es auf dem Gender Happening zu sehen geben.
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Donnerstag, 4. Juni 2009
Medien von und für Frauen - Qualität in der Nische?
Die Macherinnern der Magazine Aviva, Missy und Gazelle stellen sich der Diskussion.
Es soll darum gehen, dass Medien für Frauen mehr ist als Diäten, Beauty oder Mode. Dass Nischenthemen die Chance für Qualität und thematische Vielfalt sein können. Denn gerade die Nische ermöglicht einerseits LeserInnen eng an das Blatt oder Portal zu binden andererseits der gestalterischen Kreativität freien Lauf zu lassen. Dennoch ist es oft der Nischenjournalismus, der mit geringen und stark schwankenden Budgets zu kämpfen hat und der gerne von großen etablierten, konservativen Blättern belächelt wird.
Weitere Fragen werden sein, wie und ob Nischenjournalismus auch zum wirtschaftlichen Erfolg führen kann. Vertrieb, Marketing und die oftmals alles entscheidenden Anzeigeneinnahmen bestimmen den Erfolg eines Blattes oder Online-Mediums.
Der derzeit stark schrumpfende Anzeigenmarkt ist nicht nur ein weites Feld, vielmehr scheinen LeserInnen jenseits der gängigen Frauenzeitschriften besonders erklärungsbedürftig.
Nicht zuletzt wird die Frage aufgeworfen, ob „Frau“ als Zielgruppe überhaupt ausreicht, inwiefern „queer“ eine immer wichtigere Rolle bei Leser_innen spielt.
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Die Magazine:
Aviva, Berliner Online-Frauenmagazin:
Missy, Feministisches Pop-Kulturmagazin,
Gazelle, Das multikulturelle Frauenmagazin
Es diskutieren:




