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walk me gender?
JuristInnen zum Reiten der heiligen Kuh gesucht
Was die beiden Vorträger_innen über ihre sprachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem GG vorzutragen hatten war hinsichtlich ihrer Kernaussage "Sprache ist Handeln" und Sprache schafft Realitäten nicht besonders überraschend bedenkt frau ein vorwiegend sprachreflektiertes Publikum. Spannender wurde es dann jedoch als sie direkt auf Formulierungen im Gesetzestext eingingen, so zum Beispiel auf den
Arikel 3 (3):Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Antje Hornscheidt, Professorin für Gender Studies und skandinavistische Linguistik am Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien, interpretiert diesen Textabschnitt dahingehend, dass hier Zuschreibungen gemacht werden, derart, dass jede_r ein Geschlecht hat, jede_r eine Herkunft, jede_r eine Rasse, etc. Besonders der Begriff "Rasse" wird von ihr kritisch hervorgehoben. Von einer der Teilnehmer_innen wird eingeworfen, dass dieser Sprachgebrauch den historischen Zusammenhängen geschuldet sei. Das wird jedoch als ausreichendes Argument gegen eine Änderung des Sprachgebrauchs wie in dem obigen Beispiel abgewiesen. Besonders problematisch zeigt sich die Verwendung des Begriffs "Rasse" im Grundgesetz, durch seine weitere Verwendung im AGG. Im Kommentar von Christian Oberwetter www.oberwetter-olfen.de/upload/pdf/aggkommentar1.pdf zum AGG wird deutlich, dass dieser Sprachgebrauch nicht nur ein Problem deutscher Geschichte und einer Eigenheit der deutschen Sprache geschuldet ist, sondern dass die sprachliche Markierung des Anderen auch zum Schutz vor Diskriminierung ein eher globales Merkmal von gängigem Sprachgebrauch ist. "JuristInnen zum Reiten der heiligen Kuh gesucht" vollständig lesen »
Arikel 3 (3):Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Antje Hornscheidt, Professorin für Gender Studies und skandinavistische Linguistik am Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien, interpretiert diesen Textabschnitt dahingehend, dass hier Zuschreibungen gemacht werden, derart, dass jede_r ein Geschlecht hat, jede_r eine Herkunft, jede_r eine Rasse, etc. Besonders der Begriff "Rasse" wird von ihr kritisch hervorgehoben. Von einer der Teilnehmer_innen wird eingeworfen, dass dieser Sprachgebrauch den historischen Zusammenhängen geschuldet sei. Das wird jedoch als ausreichendes Argument gegen eine Änderung des Sprachgebrauchs wie in dem obigen Beispiel abgewiesen. Besonders problematisch zeigt sich die Verwendung des Begriffs "Rasse" im Grundgesetz, durch seine weitere Verwendung im AGG. Im Kommentar von Christian Oberwetter www.oberwetter-olfen.de/upload/pdf/aggkommentar1.pdf zum AGG wird deutlich, dass dieser Sprachgebrauch nicht nur ein Problem deutscher Geschichte und einer Eigenheit der deutschen Sprache geschuldet ist, sondern dass die sprachliche Markierung des Anderen auch zum Schutz vor Diskriminierung ein eher globales Merkmal von gängigem Sprachgebrauch ist. "JuristInnen zum Reiten der heiligen Kuh gesucht" vollständig lesen »
Geschrieben von Kuckuckslippfisch
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um
14:18
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Tags für diesen Artikel: agg, feminismus, gender, gender happening, grundgesetz, love me gender, rassismus, sprache, sprachwissenschaft, Workshops
Sonntag, 5. Juli 2009
Geschlechtergerechtes Grundgesetz aus sprachwissenschaftlichem Blickwinkel
Workshop 07.07.2009
Update: Dieser Workshop ist leider schon ausgebucht!
60 Jahre Grundgesetz - 60 Jahre gesetzliche verankerte Geschlechtergerechtigkeit!? Ließe sich allein dieses diskutieren, fragt sich auch inwiefern sich Geschlecht ins Grundgesetz eingeschrieben hat.
Spiegelt die Sprache des GG die noch immer auseinanderklaffende Kluft zwischen Anspruch und Umsetzung oder produziert die Sprache jene Widersprüche? Wie müsste die Verfassung geschlechtergerecht formuliert sein? Themen die Bestandteil dieses Workshops sind und die Idee eines GGG (Geschlechtergerechten Grundgesetztes) aus sprachwissenschaftlicher Perspektive aufgreifen sollen.
Workshopleitung:
Antje Hornscheidt
Evelyn Hayn
Zum kompletten Programm von Gender is Happening
Update: Dieser Workshop ist leider schon ausgebucht!
©Peng
Spiegelt die Sprache des GG die noch immer auseinanderklaffende Kluft zwischen Anspruch und Umsetzung oder produziert die Sprache jene Widersprüche? Wie müsste die Verfassung geschlechtergerecht formuliert sein? Themen die Bestandteil dieses Workshops sind und die Idee eines GGG (Geschlechtergerechten Grundgesetztes) aus sprachwissenschaftlicher Perspektive aufgreifen sollen.
Workshopleitung:
Antje Hornscheidt
Evelyn Hayn
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Geschrieben von Francesca Schmidt
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11:20
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Samstag, 4. Juli 2009
Do Radio Yourself – Podcast - von der Idee zur Sendung
Workshop - mehrtägig 09.07.2009-10.07.2009
Der Workshop vermittelt technisches Know-how sowie Fragen der Bereitstellung und des Zugangs von Radio und Podcast mit Themen rund um Gender. Mit der Durchführung des Workshops durch das Transgenderradio werden den Teilnehmer_innen nicht nur Einblicke hinter das Geschehen von Low-Budget-Radioproduktionen ermöglicht, sondern dem Radio- und Internetpublikum eine Berichterstattung des Gender Happenings.
"In dem zweitätigen Radioworkshop soll gezeigt werden, wie spannend, lustig und einfach es ist, Radio selbst zu machen. Gemeinsam werden verschiedene Reportage- und Interviewtechniken kennengelernt und die wichtigsten Schneidetechniken erarbeitet. Dabei steht das Ausprobieren und Experimentieren im Vordergrund. Mit dem Mikrophon werden wir auf dem Happening unterwegs sein und Stimmen, Geräusche und Atmosphären aufnehmen und anschließend zu eigenen kleinen Beiträgen zusammenschneiden, die wir anschließend in einer eigenen Sendung präsentieren werden. Dabei stehen Euch ModeratorInnen, RedakteurInnen und TechnikerInnen des Transgenderradios mit Rat und Tat zur Seite.
Was ihr mitbringen solltet: Musik die Euch gefällt, Ideen aller Art, Spaß am Hören und/oder Sprechen (oder an beidem)"
Workshopleitung:
Mike Zenzen
Karsten Grathwohl
Kai Noah Schirmer
Der Workshop vermittelt technisches Know-how sowie Fragen der Bereitstellung und des Zugangs von Radio und Podcast mit Themen rund um Gender. Mit der Durchführung des Workshops durch das Transgenderradio werden den Teilnehmer_innen nicht nur Einblicke hinter das Geschehen von Low-Budget-Radioproduktionen ermöglicht, sondern dem Radio- und Internetpublikum eine Berichterstattung des Gender Happenings.
"In dem zweitätigen Radioworkshop soll gezeigt werden, wie spannend, lustig und einfach es ist, Radio selbst zu machen. Gemeinsam werden verschiedene Reportage- und Interviewtechniken kennengelernt und die wichtigsten Schneidetechniken erarbeitet. Dabei steht das Ausprobieren und Experimentieren im Vordergrund. Mit dem Mikrophon werden wir auf dem Happening unterwegs sein und Stimmen, Geräusche und Atmosphären aufnehmen und anschließend zu eigenen kleinen Beiträgen zusammenschneiden, die wir anschließend in einer eigenen Sendung präsentieren werden. Dabei stehen Euch ModeratorInnen, RedakteurInnen und TechnikerInnen des Transgenderradios mit Rat und Tat zur Seite.
Was ihr mitbringen solltet: Musik die Euch gefällt, Ideen aller Art, Spaß am Hören und/oder Sprechen (oder an beidem)"
Workshopleitung:
Mike Zenzen
Karsten Grathwohl
Kai Noah Schirmer
Geschrieben von Francesca Schmidt
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um
19:28
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Gender und Globalisierung
Seminar 11.07.2009
Unter dem Aspekt von Gender auf globaler Bühne werden Student_innen der HU Berlin am Fachbereich Gender und Globalisierung ihre Ergebnisse aus dem Seminar vorstellen und dabei drei Themen diskutieren.
1) Konsum und Moral: Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie und das Kaufverhalten. Inwiefern lassen sich über Konsum die Verhältnisse ändern . Höhepunkt ist eine Modenschau
2) Sexarbeit: Mittels einer Performance und Diskussion wird die politische Organisierung von SexarbeiterInnen thematisiert.
3) Wirtschaftskrise und Männlichkeit: In einem Vortrag und einem "Spiel" mit den TeilnehmerInnen wird der Zusammenhang zwischen Wirtschaftskrise und Männlichkeitskonstruktion in der Managerliteratur vorgestellt.
Seminarleitung:
Gülay Caglar
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Unter dem Aspekt von Gender auf globaler Bühne werden Student_innen der HU Berlin am Fachbereich Gender und Globalisierung ihre Ergebnisse aus dem Seminar vorstellen und dabei drei Themen diskutieren.
1) Konsum und Moral: Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie und das Kaufverhalten. Inwiefern lassen sich über Konsum die Verhältnisse ändern . Höhepunkt ist eine Modenschau
2) Sexarbeit: Mittels einer Performance und Diskussion wird die politische Organisierung von SexarbeiterInnen thematisiert.
3) Wirtschaftskrise und Männlichkeit: In einem Vortrag und einem "Spiel" mit den TeilnehmerInnen wird der Zusammenhang zwischen Wirtschaftskrise und Männlichkeitskonstruktion in der Managerliteratur vorgestellt.
Seminarleitung:
Gülay Caglar
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Geschrieben von Francesca Schmidt
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um
18:56
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Radical Cheerleading
Workshop 11.07.2009
Riot not diet: Get up, get out and try it!
Cheerleading wirkt als verdichtetes „Superzeichen“ einer hyper-sexualisierten Weiblichkeit. Der Workshop durchläuft einen solchen Prozess der Aneignung und Übernahme. Auf der Basis von Geschichte(n) und Aktionsbeispielen von Radical Cheerleading werden eigene Kostüme entworfen, Choreografien und Slogans entwickelt: Welche feministischen Ziele sollen ausgerufen und angefeuert werden? Am Ende steht die Performance – ein Happening im Rahmen des Gender Happenings.
Workshopleitung:
Anne Quinkenstein
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Riot not diet: Get up, get out and try it!
Cheerleading wirkt als verdichtetes „Superzeichen“ einer hyper-sexualisierten Weiblichkeit. Der Workshop durchläuft einen solchen Prozess der Aneignung und Übernahme. Auf der Basis von Geschichte(n) und Aktionsbeispielen von Radical Cheerleading werden eigene Kostüme entworfen, Choreografien und Slogans entwickelt: Welche feministischen Ziele sollen ausgerufen und angefeuert werden? Am Ende steht die Performance – ein Happening im Rahmen des Gender Happenings.
Workshopleitung:
Anne Quinkenstein
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Geschrieben von Francesca Schmidt
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um
18:35
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Gender is not binary - gender-expression-dragworkshop
Workshop 11.07.2009
Unkostenbeitrag 2€
Unter dem Aspekt der performativen und interaktiven Aneignung und (Re)Produktion von Geschlechtsidentität besteht die Möglichkeit, die prozessuale Herstellung am eigenen Körper zu erfahren und zu erspüren. Was in der Drag-Szene einen spielerischen, grenzüberschreitenden Charakter hat, wird von Frauen und Männern täglich in langwieriger Arbeit am eigenen Körper aufgeführt, um in der Gesellschaft als "echte" und damit möglichst attraktive Frau oder als harter Kerl "durchzugehen". Dieser Workshop hilft, nachzuvollziehen, wie wir jeden Tag Geschlecht herstellen und uns dabei an vermeintlich natürlichen Normen orientieren.
Geschlecht ist keine innere Wahrheit, sondern ein Ding, das uns in den Wahnsinn treibt und das wir in den Wahnsinn treiben müssen, um vernunftlos glücklich sein zu können. Denn: Jedes Geschlecht ist drag!
Workshopleitung:
LCavaliero
Viola
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Unkostenbeitrag 2€
Unter dem Aspekt der performativen und interaktiven Aneignung und (Re)Produktion von Geschlechtsidentität besteht die Möglichkeit, die prozessuale Herstellung am eigenen Körper zu erfahren und zu erspüren. Was in der Drag-Szene einen spielerischen, grenzüberschreitenden Charakter hat, wird von Frauen und Männern täglich in langwieriger Arbeit am eigenen Körper aufgeführt, um in der Gesellschaft als "echte" und damit möglichst attraktive Frau oder als harter Kerl "durchzugehen". Dieser Workshop hilft, nachzuvollziehen, wie wir jeden Tag Geschlecht herstellen und uns dabei an vermeintlich natürlichen Normen orientieren.
Geschlecht ist keine innere Wahrheit, sondern ein Ding, das uns in den Wahnsinn treibt und das wir in den Wahnsinn treiben müssen, um vernunftlos glücklich sein zu können. Denn: Jedes Geschlecht ist drag!
Workshopleitung:
LCavaliero
Viola
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Geschrieben von Francesca Schmidt
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18:12
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Gender&Pop
Workshop 11.07.2009
Frauen sind im Bereich der populären Musik mit ca.5% "noch immer" stark unterrepräsentiert. Wie kommt es dazu, wo es doch bei der Bestimmung des Kanons angeblich nur um die Qualität geht und "mann" sagt: Geschlecht spiele dabei keine Rolle (Silke Wenk „Geschlechterdifferenz und Kulturarbeit“).
Der Workshop betrachtet die Geschlechterverhältnisse im Pop genau und arbeitet mit den Teilnehmer_innen aus, wie diese sich darstellen und welches Geschlecht Kultur überhaupt hat? Darüber hinaus werden die herrschenden Rollenbilder "auseinandergenommen".
Der Kampf um Repräsentanz von Frauen in der Popkultur zeigt sich an der „Riot Grrrrl Bewegung“, „Ladyfesten“, Girls Rock oder dem Missy Magazin. zu Fragen wird sein, welche Bedeutung dieser Kampf hat.
Außerdem sollen queere Ansätze auf ihre Möglichkeit Geschlechterverhältnisse und -stereotypen aufzulösen hin untersucht werden.
Workshopleitung:
Sandra Ehlen
Torsten Nagel
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Frauen sind im Bereich der populären Musik mit ca.5% "noch immer" stark unterrepräsentiert. Wie kommt es dazu, wo es doch bei der Bestimmung des Kanons angeblich nur um die Qualität geht und "mann" sagt: Geschlecht spiele dabei keine Rolle (Silke Wenk „Geschlechterdifferenz und Kulturarbeit“).
Der Workshop betrachtet die Geschlechterverhältnisse im Pop genau und arbeitet mit den Teilnehmer_innen aus, wie diese sich darstellen und welches Geschlecht Kultur überhaupt hat? Darüber hinaus werden die herrschenden Rollenbilder "auseinandergenommen".
Der Kampf um Repräsentanz von Frauen in der Popkultur zeigt sich an der „Riot Grrrrl Bewegung“, „Ladyfesten“, Girls Rock oder dem Missy Magazin. zu Fragen wird sein, welche Bedeutung dieser Kampf hat.
Außerdem sollen queere Ansätze auf ihre Möglichkeit Geschlechterverhältnisse und -stereotypen aufzulösen hin untersucht werden.
Workshopleitung:
Sandra Ehlen
Torsten Nagel
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15:53
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Boxen statt Botoxen
Workshop 09.07.2009
Boxen als Mittel des Empowerment und der Selbstermächtigung für Frauen&Mädchen. In dem Workshop soll der produktive Umgang mit Aggressionen in einem diskriminierungsfreien Raum geübt werden.
Im gleichen Maße können Geschlechterstereotypen und -zuschreibungen aktiv hinterfragt und aufgelöst werden.
Workshopleitung:
Sarah Bitterling (boxgirls)
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Boxen als Mittel des Empowerment und der Selbstermächtigung für Frauen&Mädchen. In dem Workshop soll der produktive Umgang mit Aggressionen in einem diskriminierungsfreien Raum geübt werden.
Im gleichen Maße können Geschlechterstereotypen und -zuschreibungen aktiv hinterfragt und aufgelöst werden.
Workshopleitung:
Sarah Bitterling (boxgirls)
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Geschrieben von Francesca Schmidt
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14:24
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Gender&Dolmetschen im neuen Format
Workshop 07.07.2009
Achtung - dies ist der "Ersatz"-Workshop für den ursprünglich angekündigten Workshop "Gender&Dolmetschen"
Übersetzungs- und Dolmetschhandlungen können als Prozesse verstanden werden, bei denen Informationen nicht lediglich „eins-zu-eins“ von der einen Sprache in die andere übertragen werden, sondern bei denen Bedeutungen über sprachliche Grenzen hinweg immer wieder aktiv ausgehandelt und neu gesetzt werden müssen.
Dieser Blick auf das Übersetzen und Dolmetschen ermöglicht es, die bedeutende Rolle kritisch zu erfassen, die Dolmetscher_innen in der Schaffung und Verfestigung dominanter gesellschaftlicher Wirklichkeit(en) spielen - gleichzeitig kann auch Raum für eine Sensibilisierung für die eigene machtvolle Position geschaffen werden und nach dem Handlungsspielraum für aktive Interventionsmöglichkeiten in sprachliche Diskriminierungen und Privilegierungen beim Dolmetschen gefragt werden.
Der Workshop soll insgesamt einen möglichst offenen Raum bieten, sich zu dem Thema „queer-feministisches Dolmetschen“ auszutauschen.
Zu Beginn des Workshops soll ein kurzer Input (je nach Interessenschwerpunkten) Einblicke bieten in verschiedene, kreative Möglichkeiten des nicht-sexistischen Sprachgebrauchs in der gesprochenen Sprache, die verschiedenen Techniken des Dolmetschens, die Zusammenhänge zwischen Sprache, Translation, Gender und Macht sowie die Rolle(n) von Translator_innen und deren Handlungsspielraum in diesem Spannungsfeld.
Anschließend können wir gemeinsam konkrete Dolmetschsituationen durchspielen und queer-feministische Strategien der Intervention beim Dolmetschen kreativ erproben, sammeln und diskutieren. Unsere Ideen, Vorschläge und Strategien werden nach dem Workshop schriftlich zugänglich gemacht.
Die Veranstaltungssprache ist die deutsche Lautsprache, ansonsten ist der Workshop offen für alle. Besondere inhaltliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Workshopleitung:
Jo Schmitz
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Achtung - dies ist der "Ersatz"-Workshop für den ursprünglich angekündigten Workshop "Gender&Dolmetschen"
Übersetzungs- und Dolmetschhandlungen können als Prozesse verstanden werden, bei denen Informationen nicht lediglich „eins-zu-eins“ von der einen Sprache in die andere übertragen werden, sondern bei denen Bedeutungen über sprachliche Grenzen hinweg immer wieder aktiv ausgehandelt und neu gesetzt werden müssen.
Dieser Blick auf das Übersetzen und Dolmetschen ermöglicht es, die bedeutende Rolle kritisch zu erfassen, die Dolmetscher_innen in der Schaffung und Verfestigung dominanter gesellschaftlicher Wirklichkeit(en) spielen - gleichzeitig kann auch Raum für eine Sensibilisierung für die eigene machtvolle Position geschaffen werden und nach dem Handlungsspielraum für aktive Interventionsmöglichkeiten in sprachliche Diskriminierungen und Privilegierungen beim Dolmetschen gefragt werden.
Der Workshop soll insgesamt einen möglichst offenen Raum bieten, sich zu dem Thema „queer-feministisches Dolmetschen“ auszutauschen.
Zu Beginn des Workshops soll ein kurzer Input (je nach Interessenschwerpunkten) Einblicke bieten in verschiedene, kreative Möglichkeiten des nicht-sexistischen Sprachgebrauchs in der gesprochenen Sprache, die verschiedenen Techniken des Dolmetschens, die Zusammenhänge zwischen Sprache, Translation, Gender und Macht sowie die Rolle(n) von Translator_innen und deren Handlungsspielraum in diesem Spannungsfeld.
Anschließend können wir gemeinsam konkrete Dolmetschsituationen durchspielen und queer-feministische Strategien der Intervention beim Dolmetschen kreativ erproben, sammeln und diskutieren. Unsere Ideen, Vorschläge und Strategien werden nach dem Workshop schriftlich zugänglich gemacht.
Die Veranstaltungssprache ist die deutsche Lautsprache, ansonsten ist der Workshop offen für alle. Besondere inhaltliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Workshopleitung:
Jo Schmitz
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12:38
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Donnerstag, 2. Juli 2009
Gender Spiele - mit Spaß an Gender
Workshop 09.07.2009
Update: Der Workshop ist leider schon ausgebucht!
Für alle die bisher dachten Gender ist lediglich mit Anstrengungen und dauernden Konflikten verbunden, sei dieser Workshop ans Herz gelegt.
Teilnehmer_innen können "spielend" lernen (eigene) Geschlechterstereotypen zu reflektieren, bekommen spielerisch Wissen vermittelt ebenso wird "doing gender" transparent gemacht.
Diese Spiele können auch in anderen Bildungsveranstaltungen und Trainings eingesetzt werden. Interessierten werden methodische Grundlagen vermittelt.
Workshopleitung:
Angelika Blickhäuser
Henning von Bargen
Update: Der Workshop ist leider schon ausgebucht!
Für alle die bisher dachten Gender ist lediglich mit Anstrengungen und dauernden Konflikten verbunden, sei dieser Workshop ans Herz gelegt.
Teilnehmer_innen können "spielend" lernen (eigene) Geschlechterstereotypen zu reflektieren, bekommen spielerisch Wissen vermittelt ebenso wird "doing gender" transparent gemacht.
Diese Spiele können auch in anderen Bildungsveranstaltungen und Trainings eingesetzt werden. Interessierten werden methodische Grundlagen vermittelt.
Workshopleitung:
Geschrieben von Francesca Schmidt
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12:53
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Dienstag, 30. Juni 2009
Queer up the word - Poetry Slam Workshop
Workshop 07.07.2009
Bitte Anmelden!
Poetry Slam: die Kunst des Schreibens und Performens.
Bei diesem Workshop wirst du auf spielerischer Weise lernen, deine Gedanken ins Wort zu fassen, die Sprache als Klang, Rhythmus und Melodie wahrzunehmen und den Körper dabei einzusetzen, sowie auf der Bühne deinen Text vorzustellen.
Dieser Workshop soll Methoden zum Schreiben zeigen, Mut und Lust machen, und einen Raum bieten „to queer up the word“.
Auch wenn du noch nie was geschrieben hast - die Lust auf die Worte zählt. Oder du hast Texte in deiner Schublade und möchtest wissen, wie du sie am besten auf die Bühne bringst? Da bist du hier richtig.
Wichtig mitzubringen: Papier (mit Unterlage) + Stift. Bequeme Kleidung. Eventuell Texte, die du schon geschrieben hast.
Workshopleitung:
Katinka Kraft
Céline Robinet alias KaCoSónia
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Bitte Anmelden!
Poetry Slam: die Kunst des Schreibens und Performens.
Bei diesem Workshop wirst du auf spielerischer Weise lernen, deine Gedanken ins Wort zu fassen, die Sprache als Klang, Rhythmus und Melodie wahrzunehmen und den Körper dabei einzusetzen, sowie auf der Bühne deinen Text vorzustellen.
Dieser Workshop soll Methoden zum Schreiben zeigen, Mut und Lust machen, und einen Raum bieten „to queer up the word“.
Auch wenn du noch nie was geschrieben hast - die Lust auf die Worte zählt. Oder du hast Texte in deiner Schublade und möchtest wissen, wie du sie am besten auf die Bühne bringst? Da bist du hier richtig.
Wichtig mitzubringen: Papier (mit Unterlage) + Stift. Bequeme Kleidung. Eventuell Texte, die du schon geschrieben hast.
Workshopleitung:
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Geschrieben von Francesca Schmidt
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09:49
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Tags für diesen Artikel: Gender Happening, gender walks, love me gender, poetry slam, queer, workshops
Freitag, 26. Juni 2009
Aufklärungsarbeit nach dem peer-Ansatz
ABqueer Mitarbeiter_innen berichten
Workshop 08.07.2009
Bitte für diesen Workshop anmelden!
ABqueer bietet verschiedene Projekte an, u.a. das Aufklärungsprojekt welches seit 1990 Veranstaltungen an Schulen und Freizeiteinrichtungen zum Thema Vielfalt von Lebensweisen durchführt.
In diesem Aufklärungsprojekt wird nach einem peer-Ansatz gearbeitet, d.h. Mitarbeiter_innen sind selbst zwischen 20 und 27, lesbisch, schwul, bi trans oder queer (lsbtg) und arbeiten auch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
In den Veranstaltungen können Erfahrungen aus den Bereichen Sexualität/Sex, Familie, Gesellschaft, Diskriminierung oder Geschlechterrollen diskutiert werden. Die Projektmitarbeiter teilen mit den Teilnehmer_innen ihren „reichen“ Erfahrungsschatz.
Der Workshop bietet allen die Möglichkeit sich über die Arbeit von ABqueer und die Arbeit in dem Aufklärungsprojekt zu informieren und mit den Mitarbeiter_innen zu diskutieren sowie eigene Erfahrungen auszutauschen.
Dadurch können persönliche, theoretische oder politische Fragen rund um lsbtg Lebensweisen von Menschen beantwortet werden, die Erfahrungen diesbezüglich gemacht haben und diese auch gerne teilen.
Workshopleitung:
Sabrina
Jules
Tom
Stefan
Weiterer Workshop von ABqueer.
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Workshop 08.07.2009
Bitte für diesen Workshop anmelden!
ABqueer bietet verschiedene Projekte an, u.a. das Aufklärungsprojekt welches seit 1990 Veranstaltungen an Schulen und Freizeiteinrichtungen zum Thema Vielfalt von Lebensweisen durchführt.
In diesem Aufklärungsprojekt wird nach einem peer-Ansatz gearbeitet, d.h. Mitarbeiter_innen sind selbst zwischen 20 und 27, lesbisch, schwul, bi trans oder queer (lsbtg) und arbeiten auch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
In den Veranstaltungen können Erfahrungen aus den Bereichen Sexualität/Sex, Familie, Gesellschaft, Diskriminierung oder Geschlechterrollen diskutiert werden. Die Projektmitarbeiter teilen mit den Teilnehmer_innen ihren „reichen“ Erfahrungsschatz.
Der Workshop bietet allen die Möglichkeit sich über die Arbeit von ABqueer und die Arbeit in dem Aufklärungsprojekt zu informieren und mit den Mitarbeiter_innen zu diskutieren sowie eigene Erfahrungen auszutauschen.
Dadurch können persönliche, theoretische oder politische Fragen rund um lsbtg Lebensweisen von Menschen beantwortet werden, die Erfahrungen diesbezüglich gemacht haben und diese auch gerne teilen.
Workshopleitung:
Sabrina
Jules
Tom
Stefan
Weiterer Workshop von ABqueer.
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16:26
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Tags für diesen Artikel: gender, gender happening, lesben, love me gender, schwul, trans*, workshops
Gender&Dolmetschen – neuer Workshop
Workshop 07.07.2009
Update: Achtung - dieser Workshop fällt leider aus, dafür gibt es einen neuen Workshop zu Gender&Dolmetschen aus queer-feministischer Perspektive!
Der Dienstag beim Gender Happening hat sich der Literatur&Sprache verpflichtet.
Ein Workshop der für das Thema Gender&Dolmetschen sensibilisieren soll, darf da natürlich nicht fehlen. Denn Dolmetscher_innen können zu übersetzende Sprache insofern beeinflussen, als dass sie mit ihrer Entscheidung Dinge/Aussagen unterdrücken oder hervorheben können. Als Fachmenschen für Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen, sind es Dolmetscher_innen, die entscheiden können welchen Weltinterpretationen eine Wichtigkeit bzw. ein sprachlicher Raum zugesprochen wird und welcher nicht, sie gestalten dementsprechend Gesellschaft aktiv mit.
Der Workshop vermittelt die Grundlagen zum geschlechtergerechten Formulieren, in der gesprochenen Sprache und dem Dolmetschen.
Workshopteilnehmer_innen haben die Möglichkeit selbst kurze Texte zu dolmetschen(auf Deutsch) und zu testen wie geschlechtergerecht gedolmetscht werden kann.
Wege, Ideen und Möglichkeiten wie geschlechtergerechtes dolmetschen von statten gehen kann sollen gemeinsam gefunden und ausprobiert, mögliche Schwierigkeiten thematisiert werden.
In Rollenspielen werden die Machtpositionen von Dolmetscher_innen aufgezeigt und es wird gemeinsam überlegt, wie Dolmetscher_innen auf z.B. (frauen)diskriminierende oder sexistische Äußerungen selbstsicher reagieren können.
Workshopleitung:
Beatrice Fischer
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Update: Achtung - dieser Workshop fällt leider aus, dafür gibt es einen neuen Workshop zu Gender&Dolmetschen aus queer-feministischer Perspektive!
Der Dienstag beim Gender Happening hat sich der Literatur&Sprache verpflichtet.
Ein Workshop der für das Thema Gender&Dolmetschen sensibilisieren soll, darf da natürlich nicht fehlen. Denn Dolmetscher_innen können zu übersetzende Sprache insofern beeinflussen, als dass sie mit ihrer Entscheidung Dinge/Aussagen unterdrücken oder hervorheben können. Als Fachmenschen für Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen, sind es Dolmetscher_innen, die entscheiden können welchen Weltinterpretationen eine Wichtigkeit bzw. ein sprachlicher Raum zugesprochen wird und welcher nicht, sie gestalten dementsprechend Gesellschaft aktiv mit.
Der Workshop vermittelt die Grundlagen zum geschlechtergerechten Formulieren, in der gesprochenen Sprache und dem Dolmetschen.
Workshopteilnehmer_innen haben die Möglichkeit selbst kurze Texte zu dolmetschen(auf Deutsch) und zu testen wie geschlechtergerecht gedolmetscht werden kann.
Wege, Ideen und Möglichkeiten wie geschlechtergerechtes dolmetschen von statten gehen kann sollen gemeinsam gefunden und ausprobiert, mögliche Schwierigkeiten thematisiert werden.
In Rollenspielen werden die Machtpositionen von Dolmetscher_innen aufgezeigt und es wird gemeinsam überlegt, wie Dolmetscher_innen auf z.B. (frauen)diskriminierende oder sexistische Äußerungen selbstsicher reagieren können.
Workshopleitung:
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Gender Happening, Workshops
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12:44
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Montag, 22. Juni 2009
Antisexismus aus privilegierter Perspektive - Wie können Männer Verbündete sein?
Workshop 08.07.2009
Update: Der Workshop ist leider schon ausgebucht!
Können Männer verbündete sein? Was kann getan werden bezüglich hegemonialer Männlichkeit im Alltag? Der Workshop bietet Informationen zu emazipatorischen Ansätzen in der aktuellen Männerforschung und spart dabei die Männerbewegung und Männerprojekteszene nicht aus.
Diskutiert werden soll über die Herstelleung von männlicher Identität und die Möglichkeiten der Dekonstruktion dieser, vor allem im Alltagsleben.
Workshopleitung:
Sebastian Scheele
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Update: Der Workshop ist leider schon ausgebucht!
Können Männer verbündete sein? Was kann getan werden bezüglich hegemonialer Männlichkeit im Alltag? Der Workshop bietet Informationen zu emazipatorischen Ansätzen in der aktuellen Männerforschung und spart dabei die Männerbewegung und Männerprojekteszene nicht aus.
Diskutiert werden soll über die Herstelleung von männlicher Identität und die Möglichkeiten der Dekonstruktion dieser, vor allem im Alltagsleben.
Workshopleitung:
Zum kompletten Programm von Gender is Happening!
Geschrieben von Francesca Schmidt
in Gender Happening, Workshops
um
18:18
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