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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag das andere geschlecht)</title>
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    <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:59:17 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gender is Happening - </title>
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    <title>Genderige Dekorationen</title>
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            <category>Shows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    Vor geschätzten 15 Jahren lackierte ich auf mein Mopped (vor zwei Wochen denn nun doch mal verkauft und daher nun nicht mehr anzuschauen) ein Zeichen, was mich in diverse Gespräche brachte mit Menschen, die bereit waren, mit mir darüber zu reden. In diesem Jahr - kaum ist das Mopped verkauft - finden sich solche und auch andere Zeichen &amp;quot;allüberall&amp;quot; in Berlins Mitte - rund um das Gebäude - und auch im Gebäude selbst. Eine mich und wohl auch andere optisch sehr ansprechende Idee, Genderige Möglichkeiten aufzuzeigen - sicher nicht alle - und doch andere als die &amp;quot;Üblichen&amp;quot;. Hier eine Auswahl - wer mehr sehen will, kommt am besten selbst - geht nur noch bis Samstag, aber das doch immerhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;94&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/gender2.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:260 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;85&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/gender3.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:251 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/deko2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/deko0.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:250 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/deko1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>
<category>stadt</category>

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    <title>Zu haben: Women to go</title>
    <link>http://gender-happening.de/119/Zu-haben-Women-to-go.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Sarah Arriagada)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:247 --&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px; &quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:247 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Installationnah2.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nahansicht Mathilde ter Heijnes Installation &amp;quot;Women to go&amp;quot;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Im Foyer&lt;br /&gt;
der Heinrich Böll Stiftung in Berlin Mitte werden derzeit und noch bis zum 11. Juli Frauen zum Mitnehmen – „Women to go“ – in&amp;#160;Postkartenformat&amp;#160;auf&lt;br /&gt;
drei entsprechenden mobilen Ständern den Besuchern des Hauses zur Schau&lt;br /&gt;
gestellt. Mathilde ter Heijnes Installation im unmittelbaren Eingangsbereich&lt;br /&gt;
wirkt zunächst ästhetisch anziehend und motiviert, der eigenen visuellen sowie&lt;br /&gt;
haptischen Neugierde nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 11pt; &quot;&gt;Auf den Karten sind fotografische Darstellungen&lt;br /&gt;
unterschiedlicher Frauen aus dem 19. Jahrhundert zu sehen. Mehr noch, und das&lt;br /&gt;
vorwiegend, gibt sich bald ein ethnografischer, ein männlicher, von außen&lt;br /&gt;
kommender Blick auf die zum Objekt mutierten Frauen zu erkennen. Obwohl&lt;br /&gt;
zunächst ihre Individualität hervorgehoben zu sein scheint, wird bald deutlich,&lt;br /&gt;
dass sie in Haltung, Kleidung und Sitte ihrer Zeit und ihrem jeweiligen&lt;br /&gt;
Kulturkreis höchst angepasst sind. Für zusätzliche Irritation sorgt die kurze&lt;br /&gt;
Biografie einer vermeintlich berühmten anderen Frau auf der&lt;br /&gt;
Postkartenrückseite. Durch die willkürliche Verbindung von Text und Bild,&lt;br /&gt;
scheitert die hoffnungsvolle Suche nach einem erkennbaren Gegenüber, nach einer&lt;br /&gt;
greifbaren Identität.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 11pt; &quot;&gt;Postkarten stellen oft Erinnerungsstücke dar, dienen&lt;br /&gt;
als Projektionsfläche für Ideen und Sehnsüchte und bieten ein Mittel, sich der&lt;br /&gt;
Welt mitzuteilen. Diese Postkarten aber scheinen sich eines alten und nur allzu&lt;br /&gt;
gewöhnlichen Tricks bedient zu haben. Sie locken mit Schönheit und Exotik und&lt;br /&gt;
verwehren anschließend jegliche Einblicke in ihr Innenleben. Sie bleiben&lt;br /&gt;
undefiniert und geheimnisvoll.&amp;#160;Mitnehmen will ich keine von ihnen. Ihre&lt;br /&gt;
Leere macht mir Angst. Gerne hätte ich gewusst, ob zeitgenössische doppelseitige&lt;br /&gt;
(Selbst-)Porträts von Frauen anders auf mich gewirkt und der Idee Mathilde ter&lt;br /&gt;
Heijne nicht besser gedient hätten.&lt;/p&gt; &lt;!--EndFragment--&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 17:52:07 +0200</pubDate>
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    <category>ausstellung</category>
<category>das andere geschlecht</category>
<category>frauen</category>
<category>geschichte</category>

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    <title>&quot;Ich bin frei&quot;... Aber wovon?</title>
    <link>http://gender-happening.de/112/Ich-bin-frei...-Aber-wovon.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sarah Arriagada)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px; &quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/SimoneFarbe2.JPG&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:241 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/SimoneFarbe2.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Simone de Beauvoir&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Von welcher Bedeutung ist Simone de Beauvoirs Werk „Das andere Geschlecht“ 60 Jahre nach seinem Erscheinen und wie aktuell sind die darin enthaltenen Beobachtungen und Forderungen? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen trafen sich gestern Ingeborg Gleichauf, Autorin und Beauvoir-Biographin, Effi Böhlke, Mitarbeiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Meredith Haaf, Studentin und Bloggerin bei Mädchenmannschaft.net, zum Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das umfangreiche und komplexe Werk hinreichend fruchtbaren Boden für einen regen Meinungsaustausch zu bieten versprach, nahm die Diskussion recht schnell einen zähen und umständlichen Lauf. Brav beantworteten die Teilnehmerinnen der Reihe um die vagen Fragen der Moderation. Der Begriff der Freiheit, um den sich das Gerede drehte, blieb dabei undefiniert und schwammig. Auf einzelne interessante Beiträge wurde nicht näher eingegangen, sodass eine lohnende Begegnung, etwa in Form einer Konfrontation, der drei geladenen Frauen gar nicht erst stattfinden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wurde allein, dass unsere individualisierte Gesellschaft und die Vielfalt an möglichen Freiheitsdefinitionen es heute erschweren, einen Konsens für eine neue Feminismusdebatte zu finden. Seit 1949 hat sich insofern einiges verändert, als dass wir globaler denken - Beauvoir beschäftigte sich lediglich mit der Frau der westlichen Ersten Welt - und individueller handeln - &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; Frauen als Kategorie erscheint uns heute einschränkend und grob verallgemeinernd. Ebenso kommen heute zum binären Geschlechterverständnis Beauvoirs eine Menge anderer möglicher Geschlechtsidentitäten und Sexualorientierungen hinzu, die in einer aktuellen Debatte berücksichtigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass in der gestrigen Zusammenkunft selbst einzelne kraftvolle Aussagen sich im allgemeinen trüben Gedankenbrei verflüssigten und die Chance, neue konkrete Thesen aufzustellen, an denen sich wieder die Geister scheiden können, ungenutzt blieb. Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gedankenanstoß und nachträglicher Versuch, für intellektuelle Reibungen zu sorgen, seien an dieser Stelle dennoch einige der bedeutenden Aussagen aufgeführt. Effi Böhlke beklagte die anhaltende Zurückhaltung der Frau, Verhaltensmuster abzuschütteln und Freiräume aufzubrechen. Sie selbst sei emanzipiert &lt;em&gt;worden&lt;/em&gt;, als die Beziehung zu ihrem Mann zerbrach, also aus einem passiven Erlebnis und einer gewissen Notwendigkeit heraus. Ingeborg Gleichauf wies auf ihre eigene finanzielle Abhängigkeit hin, aus der sie sich trotz beruflichem Erfolg nicht befreien könne. Beide Frauen sind Mutter dreier Kinder und stehen den Aussagen Beauvoirs über die Mutterschaft distanziert gegenüber (hier hätte ich gerne mehr erfahren). Meredith Haaf, gab an, dass sich Frauen heutzutage zwar nicht mehr geknechtet fühlten, ihre Aggressionen deswegen jedoch nicht mehr nach Außen, sondern nach Innen richteten und so zum Opfer ihrer eigenen Täterschaft würden (Wem wird damit (nicht) gedient?). Bezeichnend war, dass trotz dieser – so fasse ich sie auf - resignierten Appelle, immer wieder auf die positive Entwicklung der Gesellschaft gepocht wurde, dass schon so viel erreicht worden ist und sich ja schon irgendwie frei fühle. Ist eine Bewegung zum Stillstand gekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicher Weise meldete sich rechtzeitig Gitti Hentschel aus dem Publikum zu Wort. Ob denn, anstatt abzuwarten, dass der Staat (der Mann?) sich zu Gunsten der Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt, nicht die Frauen zuerst daran arbeiten sollten, die Fesseln ihrer eigenen Sozialisation abzuschütteln? Das setzt immerhin ein Bewusstsein über die aktuelle Lage (von einem selbst) voraus. Die tagtägliche und Stückchenweise Eroberung von selbst bestimmten Handlungsräumen ist unsere Aufgabe und die dürfen wir uns nicht abnehmen lassen. Sie beginnt im Privaten und führt ohne Umwege in die Öffentlichkeit. 
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    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:27:44 +0200</pubDate>
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    <title>selbstbestimmt Gender performen mit Simone de Beauvoir</title>
    <link>http://gender-happening.de/110/selbstbestimmt-Gender-performen-mit-Simone-de-Beauvoir.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Göbel)</author>
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     &quot;Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.&quot; - das ist wohl der bekannteste Ausspruch von Simone de Beauvoir. Gendermäßig könnte es heute auch heißen: &quot;Du bist nicht einfach per default ein Geschlecht, sondern du kannst dir das Geschlecht aussuchen, je nachdem, wie du dich dafür einsetzt.&quot; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/110/selbstbestimmt-Gender-performen-mit-Simone-de-Beauvoir.html#extended&quot;&gt;&quot;selbstbestimmt Gender performen mit Simone de Beauvoir&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 15:25:51 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
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<category>sexismus</category>

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    <title>Sei öfter Simone de Beauvoir!</title>
    <link>http://gender-happening.de/108/Sei-oefter-Simone-de-Beauvoir!.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Haslinger)</author>
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    Ein kurzer Film brachte das eh schon vermutete Ergebnis: Werden&amp;#160;Menschen auf der Straße nach ihren Assoziationen zu &lt;em&gt;Das andere Geschlecht&lt;/em&gt; gefragt, antworten die meisten mit inneren Bildern von Mann + Frau und einer wahrgenommenen Gegensätzlichkeit. So weit so unbefriedigend. 60 Jahre nach Erscheinen des radikal&amp;#160;für die Freiheit von Frauen argumentierenden Textes von Simone de Beauvoir ist nicht viel hängengeblieben. Wie aktuell ist &lt;em&gt;Das andere Geschlecht&lt;/em&gt; heute noch?&amp;#160;Es hat sich viel verändert, &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/108/Sei-oefter-Simone-de-Beauvoir!.html#extended&quot;&gt;&quot;Sei öfter Simone de Beauvoir!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:26:12 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;Wir sind zu einer Partei geworden&quot;</title>
    <link>http://gender-happening.de/96/Wir-sind-zu-einer-Partei-geworden.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sarah Arriagada)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px; &quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/06.07.09.JPG&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:205 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/06.07.09.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Gespräch: Vera Lorenz, Kathrin Purschke, Julius Heinicke, Christa Nickels und Edith Müller (v.l)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; Unter dem Motto „Öko + links + feministisch = Die Grünen 1980“ trafen sich gestern im großen Saal der Heinrich Böll Stiftung zwei Generationen zum Gespräch. Edith Müller, Landtagsabgeordnete in NRW und Christa Nickels, Mitbegründerin der Grünen NRW, erinnerten sich an die turbulenten Anfänge einer Partei, die heute, so Müller, „endlich angekommen“ sei. Befragt wurden sie von der Studentin Kathrin Purschke und dem Doktoranden Julius&amp;#160; Heinicke. Vera Lorenz, Mitarbeiterin der Heinrich Böll Stiftung, moderierte das Erzählcafé. Weniger von Öko, dafür umso mehr von Feminismus war die Rede und davon, wie die einstige Protestpartei zu einer Partei neuen Typs wurde.&amp;#160;Als „richtiges, offenes Lernprojekt“ und als „Kind aller Parteien“ (Müller), hätten sich die Grünen in Deutschlands politischer Landschaft am Anfang der 1980er Jahre „weder links noch rechts, sondern vorne“ ansiedeln wollen. Dass die Partei zunehmend ihren Platz im linken Flügel einnahm, lag in der Natur der Sache: Basisdemokratisch orientiert, bewegte sie Menschen unterschiedlichster politischer Herkunft zur Teilhabe und Partizipation. Noch heute sei die Partei eine offene, die engagierten Bürgern die Mitwirkung auch ohne Mitgliedschaft anbiete, betonte Nickels.&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als selbsternannte „personifizierte Frauenbewegung“ unterschrieb Christa Nickels damals als eine der Ersten das Müttermanifest, welches 1987 veröffentlicht wurde, und beteiligte sich intensiv an der kontroversen Diskussion um das Abtreibungsgesetz §218. Nickels, die sich als Mutter zweier Kinder und bekennende Katholikin stets als zwischen den Stühlen sitzend bezeichnet, wies mehrmals im Laufe des Gesprächs, aber vor allem in Bezug auf die Emanzipation, auf die Wichtigkeit hin, Konflikte auszuhalten und gesprächsfähig zu bleiben. So sei das Rotationsprinzip, das 1983 mit den Grünen in den Bundestag einzog, und auch die Frauenfraktion kein Modell für die Zukunft geblieben, aber ein entscheidender Schritt auf dem Weg, Machtverhältnisse neu zu überdenken und gewichten zu wollen, gab zustimmend Müller zu bedenken.&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realpolitik habe gezeigt, dass die Unterdrückung von Konkurrenzverhalten kein produktives Mittel zur Gestaltung unserer Gesellschaft sei. Wichtig sei heute, unter Frauen offene Konkurrenz auszutragen und Verletzungen nicht zu scheuen. So läge es vor allem in der Verantwortung weiblicher Führungskräfte, die Kompetenz der Frauen zu fördern und dafür zu sorgen, dass ihre Unterrepräsentanz kontinuierlich aufgehoben wird. Hierarchie fördere den Wettbewerbswillen, so Müller weiter. Keine reglementierte, sondern eine natürliche Rotation sei dabei von Bedeutung.&amp;#160;Hängen geblieben ist Christa Nickels abschließender Satz: „Die richtigen Leute am richtigen Ort zur richtigen Zeit sind zwar noch keine Revolution, können aber enorm viel bewegen.“ Ein Aufforderung an uns alle, nicht nur Verantwortung für unsere Verletzlichkeit zu tragen, sondern auch für unser Können und Solidarität zu üben durch aufmerksames Hinhören und aufrichtiges Handeln. Angekommen sind wir noch lange nicht. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 11:44:34 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauen</category>
<category>gender happening</category>
<category>politik</category>
<category>politischer salon</category>

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    <title>Was heißt &quot;das andere Geschlecht&quot; für Sie? - Die Zweite!</title>
    <link>http://gender-happening.de/54/Was-heisst-das-andere-Geschlecht-fuer-Sie-Die-Zweite!.html</link>
            <category>Film</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Was heißt das andere Geschlecht für Sie?&quot; - mit der Frage waren wir auch in der Heinrich Böll Stiftung unterwegs. Die ersten Antworten könnt ihr hier sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kompletten Film wird es auf dem Gender Happening zu sehen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://gender-happening.de/uploads/Filme/AKFILM1copynasekamera.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:120 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;104&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Filme/AKFILM1copynasekamera.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;ak Film: Marlene Bauer, Alex Giegold, Katrin Köppert und Francesca Schmidt 
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    <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 10:18:11 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
<category>film</category>
<category>gender</category>
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<category>medien</category>

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    <title>Was heißt &quot;das andere Geschlecht&quot; für Sie? - Erste Impressionen</title>
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            <category>Film</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &quot;Was heißt das andere Geschlecht für Sie?&quot;  Mit dieser Frage im Gepäck ist ak film auf der Suche nach &quot;Antworten&quot; losgezogen und hat Menschen auf der Straße befragt, was ihnen spontan zu dieser Frage einfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen haben viele unterschiedliche Antworten gegeben. Einen kleinen Auszug möchten wir schon heute präsentieren und zur Diskussion anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kürze werden wir einen weiteren Kurzfilm präsentieren: Spannung ist also angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Film, mit vielen weiteren Fragen, Antworten und Aussagen wird am 06.07.2009 zur Eröffnung des Gender Happenings zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskutiert mit im &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=78&amp;amp;entry_id=27&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/index.php?serendipity[subpage]=forum&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Forum&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;ak film, das sind:&lt;/strong&gt; Marlene Bauer, Alex Giegold*, Katrin Köppert und Francesca Schmidt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alex ist übrigens unsere Fotografin und hat das Foto für den Blog gemacht. 
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    <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:43:40 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
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<category>videoarbeiten</category>

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