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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag diskussionen)</title>
    <link>http://gender-happening.de/</link>
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    <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:09:08 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gender is Happening - </title>
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    <title>Was ist der Streit-Wert? GWI startet Online-Debatte zu „Grüne Feministen und „Männerrechtlern“</title>
    <link>http://gender-happening.de/186/Was-ist-der-Streit-Wert-GWI-startet-Online-Debatte-zu-Gruene-Feministen-und-Maennerrechtlern.html</link>
            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    Vor gut zwei Jahren führten Publikationen wie „Alphamädchen“, „F-Klasse“ oder „Neue deutsche Mädchen“ im politischen Feuilleton zu der Debatte darüber, ob wir einen „neuen“ Feminismus brauchen. In der auf der GWI-Webseite geführten Online-Debatte „Was ist der Streit-Wert?“ wurden hier verschiedene Positionen dargestellt, Kontinuitäten und Brüche sichtbar und diskutiert. Junge und „alte“ Feminist_innen zerstritten oder verständigten sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher unberührt blieb dieser Diskurs von einer damals schon bestehenden Debatte von mehr oder weniger geschlechterpolitisch bewegten Männer(gruppe)n, sogenannten „Männerrechtlern“ oder auch Frauen, die der Meinung sind, dass gegenwärtige Geschlechterdiskurse – bezogen auf die Inklusion von männerspezifischen Fragestellungen und Männerpolitik(en) – blinde Flecken haben. Die Gleichberechtigung hierzulande sei längst erreicht bzw. schon über’s Ziel hinausgeschossen. Vielerorts wird die Benachteiligung von Jungs und Männern z.B. im Bildungs- oder Gesundheitssystem, als Opfer von Gewalt, beim Sorgerecht oder im Militär reklamiert und „der“ Feminismus dafür verantwortlich gemacht. Auf der anderen Seite steht das ‚Grüne Männermanifest’, das von einer profeministischen Perspektive auf die unzureichende Auseinandersetzung mit den Themen Männerrollen/ männliche Identitäten, Männer und Gesundheit, Väter etc. hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung will diese Diskussion aus einer kritischen Perspektive in &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/streit-wert.boellblog.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=549&amp;amp;entry_id=186&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://streit-wert.boellblog.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Online-Debatte-Was ist der Streit-Wert?&quot;&gt;Blogform&lt;/a&gt; begleiten und Ideen und Impulse für zukünftige Geschlechterpolitik(en) sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u. a. mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Sabine Hark, Soziologin und Leiterin des ZIFG, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Sebastian Scheele, Soziologe, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Kai Gehring, MdB BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Elahe Haschemi Yekani, Anglistin und Gender-Wissenschaftlerin, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Volker Handke, Dipl.-Ing. Technischer Umweltschutz und Mitglied beim Forum Männer, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Astrid Rothe-Beinlich, MdL BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Erfurt&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Sven Glawion, Germanist und Gender-Wissenschaftler, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Andreas Kraß, Literaturwissenschaftler und Experte für Queer Studies, Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf fleißig mitdislutiert werden.  Wer einen Beitrag zu dem Thema verfassen möchte, wende sich per Mail an &lt;a href=&quot;mailto:gwi@boell.de?subject=Beitrag fuer Online-Debatte Was ist der Streit-Wert?&quot;&gt;gwi@boell.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:40:33 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
<category>diskussionen</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauen</category>
<category>frauenbewegung</category>
<category>gender</category>
<category>gleichberechtigung</category>
<category>männer</category>
<category>männerrechtler</category>
<category>politik</category>

</item>
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    <title>Fußball-Kultur-Festival DISCOVER FOOTBALL </title>
    <link>http://gender-happening.de/180/Fussball-Kultur-Festival-DISCOVER-FOOTBALL.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Diehr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 6.-13. Juli 2010 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo: &lt;/strong&gt;am Anhalter Bahnhof in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein „Fußball und Begegnung e.V.“ lädt ein zum Fußball-Kultur-Festival „DISCOVER FOOTBALL“. Die Vereinsmitglieder sind überweigend Spielerinnen des BSV AL-Dersimspor e.V., gegen dessen Team die iranische Fußball-Nationalelf der Frauen ihr erstes internationales Spiel bestritt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zentrum des Festivals steht ein Turnier, an dem Fußball-Frauenteams aus Afghanistan, Ecuador, Österreich, Liberia, Sambia und Israel/Palästina teilnehmen. Außerdem rollt der Ball hier auch auf der Leinwand des begleitenden Film-Programms und die letzten Spiele der WM 2010 der Männer lassen sich gemeinsam anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits demonstriert das Festival die begegnungsstiftende und geschlechter-emanzipatoische Kraft des Fußballs. Andererseits fehlt aber auch die kritische Reflexion vereinfachender Gleichsetzungen von Fußball und Leben bzw. von Sport und Emanzipation nicht - z.B. mit der Podiumsdiskussion „Selbstbestimmung durch Fußball? - Auf dem Platz Sind alle gleich!?“ am 9. Juli ab 20 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Hingehen, WM und Turnier gucken, mitdiskutieren, Filme und Musik genießen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.discoverfootball.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=545&amp;amp;entry_id=180&quot; title=&quot;http://www.discoverfootball.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.discoverfootball.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.discoverfootball.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:37:17 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>diskussionen</category>
<category>film</category>
<category>frauen</category>
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<category>fußball wm2010</category>

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    <title>Wer lebt mit wem, warum und wie?</title>
    <link>http://gender-happening.de/171/Wer-lebt-mit-wem,-warum-und-wie.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Vom 25.7.- 1.8. 2010 findet einherrschaftskritisches Sommercamp zu den Themen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bull; Solidarität und Verantwortung&lt;br /&gt;
&amp;bull; Familie und (Anti)Kapitalismus&lt;br /&gt;
&amp;bull; Elternschaft und Szene&lt;br /&gt;
&amp;bull; Dekonstruktion der bürgerlichen heteronormativen Kleinfamilie&lt;br /&gt;
&amp;bull; Aufstand&lt;br /&gt;
&amp;bull; Abschaffung von Erziehung&lt;br /&gt;
&amp;bull; sozialrevolutionäre/anarchistische Umwälzung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter Infos unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/werlebtmitwem.blogsport.de/camp-2010/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url=aHR0cDovL3dlcmxlYnRtaXR3ZW0uYmxvZ3Nwb3J0LmRlL2NhbXAtMjAxMC8=&amp;amp;entry_id=171&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://werlebtmitwem.blogsport.de/camp-2010/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Wer lebt mit wem, warum und wie?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://werlebtmitwem.blogsport.de/camp-2010/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:58:00 +0200</pubDate>
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    <category>care</category>
<category>care ökonomie</category>
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    <title>Judith Butler über Queere Bündnisse und die Antikriegspolitik</title>
    <link>http://gender-happening.de/165/Judith-Butler-ueber-Queere-Buendnisse-und-die-Antikriegspolitik.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:330 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;174&quot;  src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Judith_Butler.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;]);&quot;  rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=528&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;]);&quot;  rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=528&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert. &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/en.wikipedia.org/wiki/User:Jreberlein&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=529&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/User:Jreberlein&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/User:Jreberlein&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@Jreberlein&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/en.wikipedia.org/wiki/File:Judith_Butler.jpg&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=530&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/File:Judith_Butler.jpg&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/File:Judith_Butler.jpg&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Am 18. Juni 2010 spricht Judith Butler über Queere Bündnisse und die Antikriegspolitik im großen Saal der Volksbühne (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Kraß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt; 18.06.2010 - 21Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eintritt?&lt;/strong&gt; 4-6€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fon?&lt;/strong&gt; 030-24065-777 /  E-Mail: ticket(ät)volksbuehne-berlin.de 
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    <pubDate>Thu, 20 May 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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<category>gender</category>
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<category>politik</category>
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</item>
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    <title>Normalität auf Bewährung? – Lesbische und schwule Politiker in der Mediendemokratie  </title>
    <link>http://gender-happening.de/162/Normalitaet-auf-Bewaehrung-Lesbische-und-schwule-Politiker-in-der-Mediendemokratie.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Präsentation und Diskussion aktueller empirischer Studien zum Normalitätsregime von Geschlecht und Homosexualität im Wechselspiel von Politik und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ - Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit Lesben? Und wie weit trägt eine Emanzipation durch Normalisierung? Wo schlägt sie um in eine erneute Normierung von Geschlecht und Sexualität? Und inwiefern ist trotz aller Prominenzgewinne ein massenmediales Outing immer nur eine Normalität auf Bewährung? Diese Fragen leiten drei aktuelle empirische Forschungsprojekte aus verschiedenen trans/disziplinären Perspektiven.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag 11. Juni 2010, 15:oo – 18:3o Uhr &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Tuula Juvonen (Universität Jyväskylä/ Universität Helsinki, CoE Politics of Philosophy and Gender /Gastwissenschaftlerin am ZTG)&lt;br /&gt;
„Coming out auf lesbisch? - Lesbische Politikerinnen in der bundesdeutschen Politiklandschaft“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.Soz. Dipl.Ing. Andreas Heilmann (Humboldt-Universität zu Berlin/Institut für Sozialwissenschaften)&lt;br /&gt;
„Die Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Cristina Johnston (University of Stirling/School of Languages, Cultures and Religions)&lt;br /&gt;
„Bertrand Delanoë and the Gay Archives: Coming Out in the French Republic”&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:30:22 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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</item>
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    <title>Gender is Happening-Dokumentation als CD </title>
    <link>http://gender-happening.de/158/Gender-is-Happening-Dokumentation-als-CD.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Neulich war ich mal wieder am Veranstaltungsort von Gender is Happening - am Gunda Werner Institut in Berlins Mitte. Ich war dort mit etwa 50 anderen Frauen anlässlich des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/fcts.de/4ba379f4&#039;]);&quot;  title=&quot;Link zur Veranstaltungsinfo&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=510&amp;amp;entry_id=158&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://fcts.de/4ba379f4&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;33. Green Ladies Lunch&lt;/a&gt; zum Thema &amp;quot;&lt;strong&gt;Feminismus im Web2.0 - Im Spannungsverhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit&amp;quot;. &lt;/strong&gt;Und so ganz &amp;quot;nebenbei&amp;quot; fand sich im Foyer die in der Blogüberschrift erwähnte Dokumentation. Sie enthält neben dem Programm sowie dem Plakat v.a. 3 Filmbeiträge und eine umfangreiche Fotosammlung.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/158/Gender-is-Happening-Dokumentation-als-CD.html#extended&quot;&gt;&quot;Gender is Happening-Dokumentation als CD &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:51:14 +0100</pubDate>
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    <title>Performing Gender: Abschlussaufführung</title>
    <link>http://gender-happening.de/133/Performing-Gender-Abschlussauffuehrung.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font face=&quot;tahoma,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Aki Krishnamurty vom Paulo Freire Institut (Berlin) leitete die Vorstellung mit warm-ups ein: hier, zum Anhören, das &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderjanein.WMA&quot; title=&quot;Ja-Nein Spiel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ja-nein Spiel&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderbutterbrot.WMA&quot; title=&quot;Brot-Butter warmup&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Butter-Brot&lt;/a&gt;. Danach sangen TeilnehmerInnen des Forumtheater-Workshops ein &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderEinbaukcheCockpit.WMA&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Küchenlied&quot;&gt;Cockpit-Küchenlied&lt;/a&gt; und sagten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderSack.WMA&quot; title=&quot;gender statements&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kurze Dinge&lt;/a&gt; zum Thema gender. Dann geht&#039;s zur Sache: &amp;quot;Claudia&amp;quot; wandert mit ihrem imaginären &lt;/font&gt;Hund Pinky über die Bühne und wird von einem Typen, Tom, angemacht. Der möchte seinem Kumpel zeigen, wie man Frauen &#039;rumkriegt. Claudia hat große Mühe, ihn abzuwimmeln und gibt den Spaziergang auf. Eure Blogreporterin folgt dem Geschehen mit so großer Spannung, dass sie das Aufnahmegerät anzuschalten vergisst.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aki Krishnamurty fragt, wie hättet Ihr es denn gemacht? Teilnehmerinnen schlüpfen in Claudias Rolle, jede anders: frech zurückreden, Schlägerei anfangen, die Männer gegeneinander &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderhatjemandneidee.WMA&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Ideen im Forum Workshop&quot;&gt;ausspielen&lt;/a&gt;, nicht angucken, meiden, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderignorieren.WMA&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Forum Theater Anmacher ignoriert&quot;&gt;ignorieren&lt;/a&gt;, Tom ausspotten - oder zurückbrüllen? Es entwickelt sich eine erstaunlich reiche Diskussion um Für und Wider der unterschiedlichen Reaktionsweisen. Bös zurück Brüllen erschien am klarsten und wirkungsvollsten...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 18:07:01 +0200</pubDate>
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    <category>diskussionen</category>
<category>love me gender</category>
<category>show</category>
<category>theater</category>
<category>workshops</category>

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    <title>Feminismus - Chancen on- und offline</title>
    <link>http://gender-happening.de/123/Feminismus-Chancen-on-und-offline.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Politischer Salon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Anna-Lena Berscheid)</author>
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    Eine Diskussionsrunde funktioniert nur leidlich, wenn die Teilnehmer_innen mit dem Rücken zueinander sitzen. Das ist die erste Erkenntnis an diesem Nachmittag. Nachdem die um mehr Lautstärke bittende Menge mit einem freundlichen &lt;em&gt;&amp;quot;Hören Sie mal auf, hier rumzumotzen&amp;quot;&lt;/em&gt; bereits zu Beginn in Ihre Schranken gewiesen wird, kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte um Chancen für den Feminismus gehen - sowohl im Internet als auch offline. Doch die erste Chance des Nachmittags wurde, wohl aufgrund mangelnder Vorbereitung, vertan. Längst nicht alle Teilnehmer_innen des Politischen Salons waren mit dem Vokabular und den Möglichkeiten des modernen Web 2.0 vertraut. Der Begriff &amp;quot;Blog&amp;quot; wurde zu allem Überfluss auch nur recht einsilbig erklärt. &lt;em&gt;&amp;quot;Artikel, die man kommentieren kann&amp;quot;&lt;/em&gt; gibt es auch bei großen Nachrichtenseiten wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.spiegel.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=354&amp;amp;entry_id=123&quot; title=&quot;http://www.spiegel.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SPIEGEL online&lt;/a&gt;. Und einem&lt;em&gt; &amp;quot;Online-Tagebuch&amp;quot;&lt;/em&gt; entspricht die Masse der existierenden Blogs auch nur bedingt. Worüber gebloggt wird, wie ein Blog funktioniert, was die Möglichkeiten sind und wo die Grenzen liegen - das alles wurde nicht verraten. Zu sehr wurde das nötige Wissen bei den Anwesenden vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verspielten die jungen Feministinnen, die sich in Blogs wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.maedchenmannschaft.net&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=355&amp;amp;entry_id=123&quot; title=&quot;http://www.maedchenmannschaft.net&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.maedchenmannschaft.net&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mädchenmannschaft&lt;/a&gt; oder dem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.maedchenblog.blogsport.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=356&amp;amp;entry_id=123&quot; title=&quot;http://www.maedchenblog.blogsport.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.maedchenblog.blogsport.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mädchenblog&lt;/a&gt; austoben, die Möglichkeit, den Anschluss an ihre Vorgängerinnen zu knüpfen. Diese Kritik äußerte die Journalistin Heide Oestreich (taz), die die Versuche der jungen Bloggerinnen, feministische Themen aufzugreifen, jedoch durchaus lobte. Ihr fehlte jedoch die Auseinandersetzung mit bestehendem theoretischen Wissen, beispielsweise aus dem Feld der Gender Studies, sowie die Vernetzung mit bestehenden &amp;quot;offline&amp;quot;-Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau an diesem Punkt liegt die Chance, die bislang noch nicht ergriffen wurde: Die &amp;quot;jungen&amp;quot; Feministinnen greifen Missstände auf, die schon Generationen vorher diskutiert haben. Dadurch, dass sie aber Medien nutzen, die älteren Generationen geradezu fremd sind, können sie diese mit ihren Veröffentlichungen nicht erreichen. Es müssen also Generationen übergreifende Netzwerke geschaffen werden, die einen breiten Austausch ermöglichen. Das &amp;quot;Wissen&amp;quot; älterer Feministinnen gepaart mit der Motivation und den neuen Ideen junger Aktivistinnen könnte den Feminismus des 21. Jahrhunderts erheblich voranbringen. Der Politische Salon im Rahmen des Gender Happenings zeigte jedoch, dass für solche Vorhaben noch ein erhebliches Maß an Arbeit nötig sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Schritt ist ein &lt;strong&gt;ausführlicher Web 2.0 Workshop&lt;/strong&gt;, der auch älteren Aktivist_innen, für die der Zugang zum Internet nicht selbstverständlich ist, Blogs, Kommentarfunktionen und auch Chi-Chi wie Twitter näherbringen kann. Ein solcher wurde auch im Rahmen des Happenings angeboten. Die Reaktionen aus dem Publikum lassen jedoch vermuten, dass aus dem Plenum niemand teilgenommen hat. Ich bitte daher nur um Eines: Mehr davon. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 00:03:31 +0200</pubDate>
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    <category>diskussionen</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauenbewegung</category>
<category>generation</category>
<category>web2.0</category>

</item>
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    <title>&quot;Ich bin frei&quot;... Aber wovon?</title>
    <link>http://gender-happening.de/112/Ich-bin-frei...-Aber-wovon.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sarah Arriagada)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px; &quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/SimoneFarbe2.JPG&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:241 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/SimoneFarbe2.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Simone de Beauvoir&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Von welcher Bedeutung ist Simone de Beauvoirs Werk „Das andere Geschlecht“ 60 Jahre nach seinem Erscheinen und wie aktuell sind die darin enthaltenen Beobachtungen und Forderungen? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen trafen sich gestern Ingeborg Gleichauf, Autorin und Beauvoir-Biographin, Effi Böhlke, Mitarbeiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Meredith Haaf, Studentin und Bloggerin bei Mädchenmannschaft.net, zum Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das umfangreiche und komplexe Werk hinreichend fruchtbaren Boden für einen regen Meinungsaustausch zu bieten versprach, nahm die Diskussion recht schnell einen zähen und umständlichen Lauf. Brav beantworteten die Teilnehmerinnen der Reihe um die vagen Fragen der Moderation. Der Begriff der Freiheit, um den sich das Gerede drehte, blieb dabei undefiniert und schwammig. Auf einzelne interessante Beiträge wurde nicht näher eingegangen, sodass eine lohnende Begegnung, etwa in Form einer Konfrontation, der drei geladenen Frauen gar nicht erst stattfinden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wurde allein, dass unsere individualisierte Gesellschaft und die Vielfalt an möglichen Freiheitsdefinitionen es heute erschweren, einen Konsens für eine neue Feminismusdebatte zu finden. Seit 1949 hat sich insofern einiges verändert, als dass wir globaler denken - Beauvoir beschäftigte sich lediglich mit der Frau der westlichen Ersten Welt - und individueller handeln - &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; Frauen als Kategorie erscheint uns heute einschränkend und grob verallgemeinernd. Ebenso kommen heute zum binären Geschlechterverständnis Beauvoirs eine Menge anderer möglicher Geschlechtsidentitäten und Sexualorientierungen hinzu, die in einer aktuellen Debatte berücksichtigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass in der gestrigen Zusammenkunft selbst einzelne kraftvolle Aussagen sich im allgemeinen trüben Gedankenbrei verflüssigten und die Chance, neue konkrete Thesen aufzustellen, an denen sich wieder die Geister scheiden können, ungenutzt blieb. Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gedankenanstoß und nachträglicher Versuch, für intellektuelle Reibungen zu sorgen, seien an dieser Stelle dennoch einige der bedeutenden Aussagen aufgeführt. Effi Böhlke beklagte die anhaltende Zurückhaltung der Frau, Verhaltensmuster abzuschütteln und Freiräume aufzubrechen. Sie selbst sei emanzipiert &lt;em&gt;worden&lt;/em&gt;, als die Beziehung zu ihrem Mann zerbrach, also aus einem passiven Erlebnis und einer gewissen Notwendigkeit heraus. Ingeborg Gleichauf wies auf ihre eigene finanzielle Abhängigkeit hin, aus der sie sich trotz beruflichem Erfolg nicht befreien könne. Beide Frauen sind Mutter dreier Kinder und stehen den Aussagen Beauvoirs über die Mutterschaft distanziert gegenüber (hier hätte ich gerne mehr erfahren). Meredith Haaf, gab an, dass sich Frauen heutzutage zwar nicht mehr geknechtet fühlten, ihre Aggressionen deswegen jedoch nicht mehr nach Außen, sondern nach Innen richteten und so zum Opfer ihrer eigenen Täterschaft würden (Wem wird damit (nicht) gedient?). Bezeichnend war, dass trotz dieser – so fasse ich sie auf - resignierten Appelle, immer wieder auf die positive Entwicklung der Gesellschaft gepocht wurde, dass schon so viel erreicht worden ist und sich ja schon irgendwie frei fühle. Ist eine Bewegung zum Stillstand gekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicher Weise meldete sich rechtzeitig Gitti Hentschel aus dem Publikum zu Wort. Ob denn, anstatt abzuwarten, dass der Staat (der Mann?) sich zu Gunsten der Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt, nicht die Frauen zuerst daran arbeiten sollten, die Fesseln ihrer eigenen Sozialisation abzuschütteln? Das setzt immerhin ein Bewusstsein über die aktuelle Lage (von einem selbst) voraus. Die tagtägliche und Stückchenweise Eroberung von selbst bestimmten Handlungsräumen ist unsere Aufgabe und die dürfen wir uns nicht abnehmen lassen. Sie beginnt im Privaten und führt ohne Umwege in die Öffentlichkeit. 
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    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:27:44 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
<category>diskussionen</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauen</category>
<category>frauenbewegung</category>
<category>gender</category>
<category>gleichberechtigung</category>
<category>literatur</category>
<category>politik</category>

</item>
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    <title>Mangelnde Verständigung: Feministische Erinnerungen an '89</title>
    <link>http://gender-happening.de/109/Mangelnde-Verstaendigung-Feministische-Erinnerungen-an-89.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christine)</author>
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    Die mögliche Schwäche des Podiums war zugleich seine Stärke: alle der vier Diskussionsteilnehmerinnen waren in den Jahren 89/90 in Berlin, alle kamen aus Institutionen: Hildegard Nickel und Petra Bläss-Rafajlovski arbeiteten an der Humboldt Universität, Christina Thürmer-Rohr an der TU Berlin und Carola von Braun war Frauenbeauftragte des Berliner Senats. Die Diskussion war dementsprechend Berlin-zentriert, aber es ermöglichte eine Vergleichbarkeit der Erfahrungen. Trotz örtlicher Nähe hätten die Einschätzungen der Ereignisse jedoch unterschiedlicher nicht sein können, zuviel trennte Ost und West. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/109/Mangelnde-Verstaendigung-Feministische-Erinnerungen-an-89.html#extended&quot;&gt;&quot;Mangelnde Verständigung: Feministische Erinnerungen an &#039;89&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:26:39 +0200</pubDate>
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    <category>diskussionen</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauenbewegung</category>
<category>friedliche revolution</category>
<category>geschichte</category>
<category>ost-west</category>
<category>wende</category>

</item>
<item>
    <title>peace full ____</title>
    <link>http://gender-happening.de/102/peace-full-____.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bürger in Uniform&amp;quot; oder &amp;quot;Kämpfer&amp;quot;&lt;br /&gt;
Militär und Geschlechterverhältnisse in Ost und Westdeutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gitti Henschel &lt;/em&gt;moderiert&lt;em&gt;:&lt;br /&gt;Prof. Dr. Christine Eifler&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Ruth Seifert&lt;br /&gt;
Dr. Klaus Naumann&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelweskanone.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;tollertross©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärische Formierung der zwei Gesellschaften, in denen 60 Jahre lang keine lebensweltliche Erfahrung mit Krieg (Naumann) gemacht werden mußte, steht am Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo, so Eifler,&amp;#160; &amp;quot;der erste deutsche Friedensstaat&amp;quot; den &amp;quot;Kämpfer der Revolution&amp;quot; im Aufbau des Sozialismus, mit selbstloser Kameradin an der Seite, per Dekret Frieden schaffen läßt - wäre da nicht der Imperialismus,&amp;#160;&lt;br /&gt;
verbietet im Land, wo der Kriegsfall verfassungsmässig nicht vorgesehen ist, &lt;br /&gt;die wesensmässige Bestimmung der Frauen (Seifert) ihr Töten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derart sozialisiert frage ich mich, wie der (ehemals alleinige?!) &amp;quot;Verteidigungs- oder Bündnisfall&amp;quot; in Form des heute &amp;quot;helfenden, rettenden, schützenden&amp;quot;, &amp;quot;bewaffneten Sozialarbeiters&amp;quot; offensiv noch in Friedens-Täterschaft umgemünzt werden kann. Statt gefragter zivilrechtlicher &amp;quot;Polyvalenzen&amp;quot; der Streitkräfte würde ja manchmal gern, sehnsüchtig vereinfachend, der &amp;quot;Grauzone&amp;quot;das so genannte &amp;quot;real thing&amp;quot; des Krieges vorgezogen? Auf Augenhöhe eines afghanischen Dorfvorstands zieht dabei der &amp;quot;Vater aller Dinge&amp;quot; (Heraklit) doch nur anti-patriarchalen Gegenschlag nach sich... Der Tanz eines sufistischen &amp;quot;Sohnes&amp;quot; wär interkulturell womöglich angemessener: nämlich friedfertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal bestätigt wurde dabei die anglo-eurozentrische (Gegen)-Schlagkraft &lt;br /&gt;in der dekonstruktivistischen Aversion vis-á-vis &amp;quot;positiver Eigenschaften&amp;quot; im WORKSHOP &lt;strong&gt;MännerLeben im GenderDschungel&lt;/strong&gt; mit &lt;em&gt;Andreas Goosses undKlaus Schwerma.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;antworten©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Letzterer betonte den Fortschritt des&lt;br /&gt;notwendigen Zulassens von Verunsicherung ! ohne agressive Abwehr !von&amp;#160;Männlichkeit für&amp;#160; eine Weiterentwicklung. Und interessant bleibt doch, was mensch vom menschen erwartet:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;62&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;fragen©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die 200 Mann starke Männerbewegung im FORUM ließe sich gesellschaftspolitisch betrachten als eine Friedensbewegung,&lt;br /&gt;
welche, psychologisch ansetzend, v.a. in der Jungen-Arbeit, endlich auch Sorge und Erziehungsarbeit leistet. &lt;br /&gt;
Also: Alle Kriegsdienstverweigerer als Zivi-Kompetente &amp;quot;an die Front&amp;quot;!?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:56:02 +0200</pubDate>
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    <category>antisexismus</category>
<category>diskussionen</category>
<category>gender</category>
<category>globalisierung</category>
<category>grundgesetz</category>
<category>homophobie</category>
<category>militär</category>
<category>männer</category>
<category>nation</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;Die Heide ruft&quot; - &quot;WANT&quot; - &quot;SEXXY&quot;: Sexualität und Behinderung</title>
    <link>http://gender-happening.de/81/Die-Heide-ruft-WANT-SEXXY-Sexualitaet-und-Behinderung.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=280&amp;amp;entry_id=81&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/mittwoch.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Mittwoch&quot;&gt;&lt;em&gt;Filmscreening&amp;Diskussion 08.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Heide ruft&quot; - &quot;WANT&quot; - &quot;SEXXY&quot;: Sexualität und Behinderung - Repräsentationen und Interventionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Filmscreenings soll im Zentrum der Diskussion die Tabuisierung selbstbestimmter Sexualität von Menschen mit Beeinträchtigungen stehen, ohne sie als problematisch zu thematisieren. Vielmehr wird es darum gehen, inwiefern Sexualität und Behinderung desintegrativ an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird. Dem will etwas entgegengesetzt werden, so dass Interventionen von Menschen mit Beeinträchtigungen hör- und sichtbar werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diskutant_innen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Matthias Vernaldi&lt;br /&gt;
Mirjam Mirwald&lt;br /&gt;
Danilo Vetter&lt;br /&gt;
Carola Pohlen in Vertretung für Loree Erickson&lt;br /&gt;
Heike Raab (Mod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gender-happening.de/programm.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=281&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.gender-happening.de/programm.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:57:42 +0200</pubDate>
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    <category>beeinträchtigung</category>
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    <title>Emanzipatives Schreiben im Ost-West-Vergleich - eine Diskussion </title>
    <link>http://gender-happening.de/80/Emanzipatives-Schreiben-im-Ost-West-Vergleich-eine-Diskussion.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 79px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://gender-happening.de/uploads/Bundesarchiv_Bild_183-1989-1104-060_Berlin_Demonstration_Rede_Christa_Wolf.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:169 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;79&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Bundesarchiv_Bild_183-1989-1104-060_Berlin_Demonstration_Rede_Christa_Wolf.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;©&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1246789243/?search[form][SIGNATUR]=Bild+183-1989-1104-060&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=283&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1246789243/?search[form][SIGNATUR]=Bild+183-1989-1104-060&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1246789243/?search[form][SIGNATUR]=Bild+183-1989-1104-060&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Deutsches Bundesarchiv&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Anlässlich des 80. Geburtstag Christa Wolfs als auch dem 20. Jubiläum des Mauerfalls möchten wir den Aspekt der Emanzipation durch Schreiben diskutieren. Inwiefern prägen sich einerseits Feminismen literarisch aus und welche Differenzen und Gemeinsamkeiten im Ost-West-Vergleich lassen sich stilistisch, thematisch und bildsprachlich in der Literatur von Frauen finden? Wie konnte Literatur der Emanzipation vom &quot;Faschismus der Geschlechter&quot; (Ingeborg Bachmann) als auch vom Unrechtsstaat DDR zuträglich sein und einen Reflektionsraum öffnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Schlupflöcher bieten das Schreiben als auch das Lesen in Zeiten der (Geschlechter)Unterdrückung? - zum Beispiel die Verlagerung in andere Epochen oder andere Kulturräume, wie z.B. in Christa Wolfs &quot;Kassandra&quot; oder &quot;Medea&quot;, Ingeborg Bachmanns &quot;Das Buch Franza&quot; oder Anna Seghers &quot;Transit&quot;. Welche Rolle spielt Krankheit als Ausdruck für gesellschaftliche Misstände, wie in Ingeborg Bachmanns &quot;Malina&quot; oder Christa Wolfs &quot;Leibhaftig&quot;. Oder was besagt das Gefühl des Verschüttetseins u.a. über die Starre der Geschlechterordnung und des politischen Systems aus, wie in den Gedichten Inge Müllers. Fragen die bezogen auf die Vergangenheit auch für gegenwärtige Texte problematisiert werden sollen. Beispielsweise ließe sich fragen, inwiefern sich in den Texten der Fräuleinwunder gleichermaßen ein Gefühl der Bewegungslosigkeit und Tristesse, insbesondere in Judith Hermanns &quot;Sommerhaus später&quot; auf Geschlechterverhältnisse zurückführen lassen. Worin steckt wiederum das Emanzipative dieser Texte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt sich ein Paradigmenwechsel in Bezg auf das Schreiben junger Frauen nachvollziehe? Birgt die scheinbare Geschwätzigkeit junger Autorinnen ebenso Potentiale der Subversion und Emanzipation, wie z.B. in Charlotte Roches &quot;Feuchtgebiete&quot;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Fragen werden Bestandteil einer Diskussion zwischen Autorinnen, Lektorinnen und Literaturwissenschaftlerinnern - generationenübergreifend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diskutantinnen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sonja Hilzinger&lt;br /&gt;
Jana Hensel&lt;br /&gt;
Frauke Meyer-Gosau&lt;br /&gt;
Monika Melchert&lt;br /&gt;
Anette Handke (Mod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=284&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://gender-happening.de/programm.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:30:41 +0200</pubDate>
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    <category>diskussionen</category>
<category>feminismus</category>
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    <title>Beautiful Boxer_innen im Ring der Selbstermächtigung</title>
    <link>http://gender-happening.de/79/Beautiful-Boxer_innen-im-Ring-der-Selbstermaechtigung.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Film</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=267&amp;amp;entry_id=79&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/donnerstag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Donnerstag&quot;&gt;&lt;em&gt;Filmscreening&amp;Panel 09.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://gender-happening.de/uploads/m1477.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:163 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;77&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/m1477.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Spielfilm „Beautiful Boxer“ handelt von Nong Toom, einem Thai-Boxer, der sich einer geschlechtsanpassenden Operation unterzog, um auch körperlich eine Frau zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film beschreibt die Lage der Kathoeys (Ladyboy)in Thailänd. Es ist die Geschichte des Boxens als Emanzipationserfahrung. Die wahre Lebensgeschichte Nong Tooms kann als Brücke zu den Alltagserfahrungen unter widrigen Umständen verstanden werden. Zum Beispiel der Situation in den Slums von Nairobi und der täglichen Auseinandersetzung mit Gewalt. Das Engagement der boxgirls international versucht dem etwas entgegen zu setzen. Boxen bildet dabei für Mädchen und junge Frauen die Möglichkeit, Selbstrespekt und Selbstermächtigung durch die Idee der Selbstverteidigung auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Geschlecht und Boxsport als identitätsstiftend und ermächtigend erlebt werden kann, soll nach dem Film diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diskutant_innen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ekachai Uekrongtham&lt;br /&gt;
Nong Toom&lt;br /&gt;
Elizabeth Adhiambo (Boxgirls International)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=269&amp;amp;entry_id=79&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:35:45 +0200</pubDate>
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    <category>boxen</category>
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    <title>Sexualität und Arbeit: WORKING ON IT</title>
    <link>http://gender-happening.de/51/Sexualitaet-und-Arbeit-WORKING-ON-IT.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Film</category>
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=168&amp;amp;entry_id=51&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/mittwoch.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Mittwoch&quot;&gt;&lt;em&gt;Filmscreening und Diskussion 08.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur allgemeinen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=169&amp;amp;entry_id=51&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Anmeldung&quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.workingonit.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=170&amp;amp;entry_id=51&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.workingonit.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;WORKING ON IT&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WORKING ON IT&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitta Kuster &amp;amp; Karin Michalski haben mit 15 Darsteller_innen gesprochen, über den Eingriff in das öffentliche Bild von Sexualität und Weiß-sein, über eine Sprache, die mehr als zwei Geschlechter berücksichtigt und über die Möglichkeiten am Arbeitsplatz sexuelle Abwertung wirksam abzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später treffen sich alle Beteiligten erneut in Berlin in einem ehemaligen Supermarkt. Als Treffpunkt eingerichtet, ausgestattet mit thematischen Settings generiert dieser ehemalige Supermarkt weitere queere Interventionen und Reflexionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supported by: Rrriot Girl bands wie Lesbians on Ecstasy, Scream Club, Heidi Mortenson und Rhythm King and her friends&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitta Kuster &amp;amp; Karin Michalski diskutieren im Anschluss an das Filmscreening u.a. die Frage, warum die Kategorie Geschlecht nicht ausreicht, um all den Zumutungen zu begegnen, die der Arbeitsalltag mit sich bringt&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es diskutieren:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitta Kuster&lt;br /&gt;
Karin Michalski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=171&amp;amp;entry_id=51&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:31:17 +0200</pubDate>
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