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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag gender happening)</title>
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    <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:04:50 GMT</pubDate>

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    <title>Gender is Happening-Dokumentation als CD </title>
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            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    &lt;p&gt;Neulich war ich mal wieder am Veranstaltungsort von Gender is Happening - am Gunda Werner Institut in Berlins Mitte. Ich war dort mit etwa 50 anderen Frauen anlässlich des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/fcts.de/4ba379f4&#039;]);&quot;  title=&quot;Link zur Veranstaltungsinfo&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=510&amp;amp;entry_id=158&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://fcts.de/4ba379f4&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;33. Green Ladies Lunch&lt;/a&gt; zum Thema &amp;quot;&lt;strong&gt;Feminismus im Web2.0 - Im Spannungsverhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit&amp;quot;. &lt;/strong&gt;Und so ganz &amp;quot;nebenbei&amp;quot; fand sich im Foyer die in der Blogüberschrift erwähnte Dokumentation. Sie enthält neben dem Programm sowie dem Plakat v.a. 3 Filmbeiträge und eine umfangreiche Fotosammlung.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/158/Gender-is-Happening-Dokumentation-als-CD.html#extended&quot;&gt;&quot;Gender is Happening-Dokumentation als CD &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:51:14 +0100</pubDate>
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    <category>blogreporterin</category>
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    <title>Love Me Gender – Gender is Happening – das war´s?</title>
    <link>http://gender-happening.de/147/Love-Me-Gender-Gender-is-Happening-das-wars.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gitti Hentschel)</author>
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    Mit &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=482&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/47/In-Schleier-Haft-Eine-Orientwalkuere-packt-aus-vonmit-Serpil-Pak.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;In Schleierhaft - Eine Orientwalküre packt aus!&quot;&gt;Serpil Pak&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=483&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/68/Strawberry-KaeyK-Travestie-Unplugged.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Strawberry KaeyK - Travestie Unplugged&quot;&gt;Strawberry KaeyK&lt;/a&gt;, dem &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=484&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/17/Dragzhaufen-rockt-das-Gender-Happening.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Dragzhaufen rockt das Gender Happening&quot;&gt;Dragzhaufen&lt;/a&gt; und Tina Pornflakes ging das Gender Happening mit einer fulminanten Abschlussshow und ausgelassenem Tanz bis spät in die Nacht am 11.Juli 2009 zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wirklich zu Ende?.... &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love me Gender – Gender is Happening war eine aufregende, erlebnisreiche und spannende Woche voller Diskussionen, Debatten und Begegnungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In vielfältigen Formen und Variationen wurde Gender nicht nur per Paneldebatten, Vorträgen und Gesprächsrunden akademisch diskutiert und analysiert, sondern queer-feministische Lebensweisen und Ideen, geschlechterdemokratische Vorstellungen, männerpolitische Ansätze wurden in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Widersprüchlichkeiten z.B. satirisch unter die Lupe genommen, in Kreativ-und Praxis-Workshops performt oder weiter entwickelt, z.B. beim Radiomachen, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=485&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/121/feministisch-auf-die-Eins.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;DJ_ane Workshop&quot;&gt;Plattenauflegen&lt;/a&gt;, im Web 2.0 und per Blog-Reportagen oder beim Radical Cheerleading. Was heißt Drag, was meint queer, bleibt der Feminismus auf der Strecke? Fragen, die auch nach dieser Woche stehenbleiben. Fragen, die das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gwi-boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=486&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gwi-boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gunda Werner Institut&quot;&gt;Gunda-Werner-Institut&lt;/a&gt; weiter diskutieren und ausloten möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gender Happening war ein Experiment für alle Beteiligten. Kommt das vielfältige Programm mit über 80 Einzelveranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen Filme etc. überhaupt an? Schaffen wir es, einen Spannungsbogen eine Woche lang zu halten? Ist das organisatorisch überhaupt zu packen?&lt;br /&gt;
Ja! Über 1200 Besucher_innen haben zumindest jeweils zeitweise am Gender Happening teilgenommen. Viele junge und neue Gesichter waren zu sehen. Wir haben einiges an Debatten und Performances provoziert und angestoßen, verinzelt fanden wir sie nicht  ganz gelungen, z.B. stellte sich als heikles Thema heraus: was kann Satire in diesem Feld leisten? Und wo sind Grenzen? Wir werden es weiter debattieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle haben die Heinrich-Böll-Stiftung und unser neues Haus von einer bisher unbekannten Seite kennengelernt, gefüllt mit Leben und neuen, teilweise experimentellen Veranstaltungsformen. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt auch die &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.fahrende-geruechte-kueche.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=487&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.fahrende-geruechte-kueche.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Fahrende Gerüchte Küche&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fahrende Gerüchte Küche&lt;/a&gt;&quot; auf der Terrasse als Treffpunkt in der gesamten Woche. Das Haus lebendig gemacht und für eine Woche visuell verändert, haben auch die vielfältigen Raum-Installationen und die kreative Gestaltung des Hauses – und natürlich: das Publikum, das den Raum in Beschlag genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;….Love me Gender – Gender is Happening – ist nicht vorbei, denn Gender begleitet, bestimmt und vor allem erfreut uns – hoffentlich - jeden Tag aufs Neue.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun geht es für uns ans Auswerten und Aufarbeiten – nach einer Atem- und Sommerpause!&lt;br /&gt;
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben: Durch Kooperationen, in der Organisation und Öffentlichkeitsarbeit und an alle die, die dabei waren und mit gemacht haben!&lt;br /&gt;
Bilder aus der gesamten Veranstaltungswoche unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gwi-boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=486&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gwi-boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gunda Werner Institut&quot;&gt;www.gwi-boell.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das GWI-Team Gitti Hentschel, Henning von Bargen und Susanne Diehr&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:04:15 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
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    <title>Gender is Happening geht auf Sendung</title>
    <link>http://gender-happening.de/145/Gender-is-Happening-geht-auf-Sendung.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Workshops</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=478&amp;amp;entry_id=145&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/77/Do-Radio-Yourself-Podcast-von-der-Idee-zur-Sendung.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Do Radio Yourself - Workshop&quot;&gt;&quot;Do Radio Yourself&quot;&lt;/a&gt; hieß der mehrtägige Workshop beim Gender Happening von und mit dem Transgenderradio. Von der Idee zur Sendung war das Ziel. Nun ist das Ergebnis zu hören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 1.8.2009 (Wdh. am 15.8.2009), von 15-16 Uhr auf den Frequenzen des OKB: UKw 97,2; Berliner Kabel 92,6 oder Internet &lt;a href=&quot;www.alex-berlin.de&quot; title=&quot;www.alex-berlin.de&quot;&gt;www.alex-berlin.de&lt;/a&gt; geht die nächste Sendung vom Transgenderradio auf Sendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht´s rund um die Woche &quot;Gender is happening&quot;. Die Sendung ist auf dem Workshop und durch Workshopteilnehmer_innen entstanden und informiert euch über vieles Wissenswertes, was in der Woche passiert ist.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:34:43 +0200</pubDate>
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    <category>gender</category>
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<category>radio</category>
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    <title>Gewinner_innen des Gender Happening Filmwettbewerbes!</title>
    <link>http://gender-happening.de/144/Gewinner_innen-des-Gender-Happening-Filmwettbewerbes!.html</link>
            <category>Film</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    Die Jury hat beschlossen, die 1.000 Euro  Preisgeld gleichmäßig durch drei zu teilen: die drei sehr verschiedenen Filme fächern Facetten des Wettbewerbs-Themas auf und ergänzen sich, sind gleich &lt;strong&gt;&quot;gut&quot; &lt;/strong&gt; bzw. eben unvergleichlich gut.&lt;br /&gt;
Es werden also drei mal 333,33 Euro vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewonnen haben:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
1.) Maikäfer flieg&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
von Tom Weller / 3:20 / deutsch	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Maikäfer flieg, Papa ist im Krieg...2 Jahre lang gesungen von Tom Weller.&lt;br /&gt;
Deutsches Kinderlied mit klaren Genderrollen und traditionellem militaristischem Familienbezug stösst auf Stimmbruch und Transition unter der Gesangszugabe von Testosteron.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2.) Moi je n&#039;existe pas	&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
von Vika Kirchenbauer / 5:42 / Deutsch + englische Untertitel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Out of Super 8 family films bought at flea markets in Lisbon, Montréal and Berlin, as well as adding parts of his own family&#039;s archive, Vika Kirchenbauer assembles a claustrophobic crescendo on identity, tradition and gender.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3.) 13&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
von Gitte Hellwig / 1:45 / englisch&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:19:11 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
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    <title>For English-speaking Readers...</title>
    <link>http://gender-happening.de/143/For-English-speaking-Readers....html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    For those who don&#039;t read German: Please find comments on some of the &lt;em&gt;Gender is Happening &lt;/em&gt;events - and more on gender, development and related themes - on my blog &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/michaela-raab.blogspot.com&#039;]);&quot;  title=&quot;People-Centred Development&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=475&amp;amp;entry_id=143&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://michaela-raab.blogspot.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;People-Centred Development&lt;/a&gt;.&amp;#160; 
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    <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:16:24 +0200</pubDate>
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    <title>Haufenweise Fotos</title>
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            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Grad kam es über meine &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/twitter.com/fctberlin&#039;]);&quot;  title=&quot;Follow me on Twitter&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=459&amp;amp;entry_id=142&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://twitter.com/fctberlin&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; Time Line: an dieser Stelle sei mir ein Verweis gestattet auf die von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/danilola.wordpress.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=460&amp;amp;entry_id=142&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://danilola.wordpress.com/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Blog von danilola - öffnet in neuem Fenster/Tab&quot;&gt;danilola&lt;/a&gt; veröffentlichten Fotos - diverse Eindrücke aus diversen Tagen vom Genderhappening:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;h3 align=&quot;center&quot;&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.flickr.com/photos/danilola/sets/72157621413748109/show/&#039;]);&quot;  title=&quot;Fotoshow vom GENDERisHAPPENING&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=461&amp;amp;entry_id=142&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.flickr.com/photos/danilola/sets/72157621413748109/show/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Link zur Fotoshow&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Viel Spaß beim (Wieder-)Entdecken!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 18 Jul 2009 11:02:17 +0200</pubDate>
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    <title>Finanz- und Wirtschaftskrise und global keine Abwesenheit von Krieg – Was hat „Gender“ damit zu tun?</title>
    <link>http://gender-happening.de/141/Finanz-und-Wirtschaftskrise-und-global-keine-Abwesenheit-von-Krieg-Was-hat-Gender-damit-zu-tun.html</link>
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            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
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    &lt;strong&gt;Ein Essay im Anschluss&amp;#160;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag 7.7.2009 19:30 Großer Saal 1 &lt;br /&gt;Dr. rer. pol. Christa Wichterich, Soziologin, Publizistin, &amp;quot;Wide&amp;quot;, Bonn &lt;br /&gt;Dr. phil. Alexandra Scheele, Universität Potsdam &lt;br /&gt;Deborah Ruggieri, attac, Frankfurt, Österreich &lt;br /&gt;Mod: Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich Böll Stiftung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch 8.7.09 16:30 Konferenzraum: UN-Resolution 1820 – Sex und Gewalt im Kriegskontext&lt;br /&gt;Irmingard Schewe Gerigk – MdB, Bündnis 90/ Die Grünen &lt;br /&gt;Cordula Reimann, Swiss Peace Dr. Rolf Pohl, Uni Hannover &lt;br /&gt;Mod: Ute Scheub &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie kehrt sich das Innere der Systemkrise nach außen? &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Frau war sich einig: die eigentlichen Chancen einer Krise – ein an die Wurzeln gehender Umbau - werden aktuell vertan. Eine wirkliche, also re_produktive Strukturreform, welche nämlich grenzenlose (Natur-) Ausbeutung und schreiende Ungerechtigkeit, womöglich auch kriegerische Auseinandersetzungen um Ressourcen unterbinden könnte, gibt es von_oben nicht. Wie derweil Graswurzeln gegen die Abwrackprämien - ´Konjunkturpakete längs des Wachstumsdogmas´ (Alexandra Scheele) stark werden könnten, dazu gab es einige Tipps – nicht zuletzt: „Frauen, denkt ökonomisch!“ (Nancy Fraser zitiert von Deborah Ruggieri). &lt;br /&gt;Das ganze Haus wie haushalten? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während sich die Natur in Überschwemmungen und Wind- und Wetterkatastrophen äußert, ackern die Humanen weltweit an gegen „die schon lange währende, chronische Krise des Überlebens&amp;quot; (Christa Wichterich). Jeden Tag verhungern dabei weltweit 24.000 Menschen, davon 10.000 Kinder. Oder sie werden zur Abwendung von Armut in erzwungene Sexarbeit verkauft.&lt;br /&gt;In Deutschland scheint der Aufschrei von_unten eingebettet: der Abbau der Geldautonomievermittlung in der &amp;quot;Ernährerrolle&amp;quot; für die große Mehrzahl von Männern und der Zuwachs der flexiblen, un- oder schlecht bezahlten re_produktiven Mehrarbeit vor allem von Frauen verschränken sich so, dass steuerliches Ehegatten s p l i t t i n g (Scheele) im Niedergang der Heirats- und Geburtenrate&amp;#160; f a k t i s c h&amp;#160; wird (und es entlarvt sich so als negativ für´s gender). &lt;br /&gt;A global sex-, marriage- and labour m a r k e t&amp;#160; schafft dabei - global entfesselt - im Grunde keine Abhilfe in solchem gender gap of re_production; grausam und bleibend skandalös ist, dass die ursprüngliche Akkumulation mit „trafficking in wo_men“ einsetzte (zum Zusammenhang s. auch &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.prokla.de/archiv/archiv111.htm&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=451&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.prokla.de/archiv/archiv111.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.prokla.de/archiv/archiv111.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Brigitte Young u.a.&lt;/a&gt;, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/video.google.com/videoplay?docid=-4200860705478760222&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=452&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=-4200860705478760222&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://video.google.com/videoplay?docid=-4200860705478760222&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Saskia&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.eurozine.com/articles/2001-03-09-sassen-de.html&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=453&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.eurozine.com/articles/2001-03-09-sassen-de.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.eurozine.com/articles/2001-03-09-sassen-de.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Sassen&amp;#160;&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/51/Sexualitaet-und-Arbeit-WORKING-ON-IT.html&quot;&gt;Working on It&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;Bleibt es auch fortgesetzt archaisch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/esziehtdir.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:302 --&gt;&lt;img height=&quot;83&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/esziehtdir.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;zu sehen: Christa Wichterich und Deborah Ruggieri im Jour Fixe 07.07.2009 Finanz- und Wirtschaftskrise – was hat „Gender“ damit zu tun? &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In sinnlicher Vision (Ruggieri) ließe sich Gattung – jeweils vor Ort – befriedigter und geschlechterdemokratisch verbünden, wenn jeder_r täglich 4 Stunden Erwerbszeit und 4 Stunden für „Sozialarbeit an sich selbst“ hätte – diese Idee zur Arbeitszeitverkürzung von Frigga Haug ließe nicht zuletzt die verunsicherte männliche Erwerbsrolle in einer neuen Form der Verantwortungsübernahme um Kind_er sinnen_voll er_füllen. Statt in der turbulenten Akkumulationslogik zu oft Schrott produzieren oder verspekulieren zu müssen, könnte man im Nahbereich plus (virtuellem) Networking, endlich engendered dem gynozentrischen Leben Raum geben: nämlich achtsam mit den vorhandenen Elementen umgehen, statt Elementarteilchen ab_ziehen. &lt;br /&gt;Vielleicht könnte Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC) als Nutz_g_nießer von Solarstrom aus der nordamerikanischen Wüste ein Prototyp sein; doch nur dann zu Recht, wenn auf „halben Stellen“ black women „drin“ und die afrikanischen Völker mit Strom versorgt wären_zugleich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem Kontinent kommen derweil zwei andere Agenden zusammen: Es ist der ersten weiblichen Präsidentin in Liberia noch nicht möglich, die sexuelle Gewalt an Frauen im Gefolge des Bürgerkrieges einzudämmen (Cordula Reimann). Zugleich zeitigt in &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=472&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Namibia&lt;/a&gt; ein bedingungsloses, individuelles&amp;#160;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;]);&quot;  target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=472&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt; positive Erfolge im Gemeinwesen. Dies lässt mich zum Zusammenhang von Gewalt und geldwerter Anerkennung von der Einzelseele kommen: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/43/UN-Resolution-1820-Sex-und-Gewalt-im-Kriegskontext.html&quot;&gt;„Welche Ansätze und ´Wege zur sozialverträglichen Eindämmung der menschlichen Aggressivität´ gibt es?“&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Was bedeutet es denn, wenn Menschen deshalb in den Krieg ziehen, weil sie finanziell sonst kein Überleben sichern können? Was bedeutet es, wenn sich das deutsche Militär durch das neu-deutsche Ehrenkreuz reformieren will - damit zugleich das programmierte Sterben? Ergäben sich aus einer allgemeinen Option für individuelles, bedingungsloses &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.grundeinkommen.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=468&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.grundeinkommen.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundeinkommen.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt; nicht tiefer gehende Chancen, von vornherein auch männliche Gewalterfahrungen, wie sie aus den und um die Bastionen der Männlichkeitsformierung bekannt werden (Ute Scheub), zu unterbinden? Selbst-„Unterdrückung verlernen“ bedeutet dabei nach &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.becominganally.ca/&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=469&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.becominganally.ca/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.becominganally.ca/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Anne Bishop&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/102/peace-full-___&lt;/u&gt;.html&quot;&gt;u.a.&lt;/a&gt; das Erlernen einer Dialogfähigkeit, die unterscheidet zwischen Schuld und Verantwortung, die Verletzbarkeit als Lebendigkeit zulässt, dabei aber nicht das Gegenüber mit dem eigenen Unglück verhaftet, um Herr zu bleiben (&lt;a href=&quot;40/Antisexismus-aus-privilegierter-Perspektive-Wie-koennen-Maenner-Verbuendete-sein.html&quot;&gt;s.&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen sexualisierte Gewalt als Kriegsmittel bleibt die UN-Resolution 1820, die am 19.06.2008 verabschiedet wurde und sexualisierte Gewalt als Kriegsverbrechen brandmarkt. Auch wenn frau zwischen der UNO - als supranationalem Garanten von Menschenrechten - und der Umsetzung ihrer Dokumente in nationalen Politiken den Prozess der „Politikverdunstung“ erlebt (Wichterich; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=457&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Hintergründe&lt;/a&gt; auch) : unten mag oben sein! Oben ist unten.&lt;br /&gt;Allein Erziehende werden ohne dieses Allgemeingut weiter „am Rande des Nervenzusammenbruchs“ die „soziale Airback-Funktion von Frauen“ austragen (Wichterich). Sie sind dabei, ähnlich wie die senioren Erziehungs-Hausfrauen der alten Bundesrepublik mit nur geringer sozialer Sicherung, spätestens beim splitting gegen die Krise völlig ungewappnet (Ruggieri). &lt;br /&gt;Die Care-Economy – beziehungsweise insgesamt das „Segment personennaher Dienstleistungen, Alten_Pflege und Kultur“ - zu stärken, würde in der „Trias Politik/ Sozialstaat_Familie_Wirtschaft“ (Scheele) global nachhaltiger wirken als der Verhau von Geldern im alten Industrie-Segment - ohne die Auflage, nur noch 3-Liter-Autos zu bauen. Hat nun die Absage an Arcandor/ Karstadt als zu_früh_Kriselnde auch etwas mit gender zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/dieSchuheaus.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:303 --&gt;&lt;img height=&quot;83&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/dieSchuheaus.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;to dos / apple : &lt;em&gt;Alexandra Scheele&lt;/em&gt; • Frage: Wie und worauf konzentriert sich verbünden? &lt;em&gt;Christa Wichterich&lt;/em&gt; • Das Casino schließen&amp;quot;: keine Spekulation mit Lebensmitteln und sozialer Sicherung d.h. Gesund-Schrumpfung des Systems Finanzmarkt • &amp;quot;Kapitalismus in den Köpfen knacken&amp;quot;, dazu &amp;#160;&amp;#160; WERT_E_D: Welche Art Wohlstand wollen wir? • Wirtschaftsdemokratisches Einschalten in die Bürger-Haushalte &lt;em&gt;Deborah Ruggieri (attack)&lt;/em&gt; • Gender-taxing und –budgeting, also Transparenz über die Betroffenheit und Involviertheit der Geschlechter in - Kapitalflüsse - Besteuerung - „Fleischtöpfe zur Arbeitsplatzsicherung&amp;quot; • Vorbereitung auf die (Nach-Wahlkampf)-Verhandlung: Wer kommt steuerlich wie auf bei der staatlichen Krisenregulierung? • Kapitaltransfersteuer (Tobin) und Vermögensbesteuerung • Verschluss von Steueroasen, die nicht zuletzt Gelder aus Waffen- und Frauenhandel schmutzig bleiben lassen. 
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    <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:08:50 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
<category>finanzkrise</category>
<category>frauen</category>
<category>gender</category>
<category>gender happening</category>
<category>jour fix</category>
<category>love me gender</category>

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    <title>Susanne Haslinger, Blogreporterin</title>
    <link>http://gender-happening.de/139/Susanne-Haslinger,-Blogreporterin.html</link>
            <category>Blogreporter_innen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Haslinger)</author>
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    &lt;h5&gt;Geschlechtergerecht können wir unsere Gesellschaft dann nennen, wenn sich verschiedengeschlechtliche Identitäten den gleichen Dingen zuwenden können, ohne sich erklären zu müssen, ohne Nachteile befürchten zu müssen. &lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gender-design.com&#039;]);&quot;  title=&quot;gender-design.com&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=417&amp;amp;entry_id=139&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gender-design.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.gender-design.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/139/Susanne-Haslinger,-Blogreporterin.html#extended&quot;&gt;&quot;Susanne Haslinger, Blogreporterin&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:49:19 +0200</pubDate>
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    <category>biografie</category>
<category>blogreporterin</category>
<category>design</category>
<category>gender</category>
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<category>gender sensitive design</category>
<category>gestaltung</category>
<category>informations-design</category>
<category>kommunikations-design</category>
<category>love me gender</category>

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    <title>Rettungspakete fuer ...</title>
    <link>http://gender-happening.de/138/Rettungspakete-fuer-....html</link>
            <category>Diskussionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    Am Dienstag abend gab es den (monatlichen?) Jour Fix (der Heinrich Böll Stiftung?) zu &quot;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=412&amp;amp;entry_id=138&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/70/Finanz-und-Wirtschaftskrise-was-hat-Gender-damit-zu-tun.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Infos zur Veranstaltung&quot;&gt;Finanz- und Wirtschaftskrise - was hat &quot;Gender&quot; damit zu tun?&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
Wie es aussieht, sind auch Andere auf die Idee gekommen, dass Rettungspakete auch anders genutzt werden könnte als zur Unterstützung der Finanzmärkte; das abgebildete Plakat fand sich auf meiner Heimfahrt am Straßenrand der Friedrich- bzw. Chauseestr. : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:277 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; style=&quot;float: center; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/rettungspaket.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Menschen - keine Männer oder Frauen. Kinder - ebenfalls unkategorisiert als männlich oder weiblich. Also: alles &lt;em&gt;Gender&lt;/em&gt; oder wie jetzt?&lt;/strong&gt; &lt;img src=&quot;http://gender-happening.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;   &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:29:10 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>finanzkrise</category>
<category>gender happening</category>
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<category>jour fix</category>
<category>medien</category>
<category>politik</category>
<category>programm</category>

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    <title>Queer, wo strenger Glaube herrscht</title>
    <link>http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html</link>
            <category>Film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    &lt;em&gt;Queer Middle East&lt;/em&gt; war das Thema einer Filmreihe am Freitag. Die Filme spielten in der Türkei, in Israel, in Indien, in Frankreich, England und den USA - Middle East? Abgesehen von der etwas unglücklichen Titelwahl war die Serie beeindruckend. Ich beginne mit der Weltpremiere von&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Me and Nuri Bala&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html#extended&quot;&gt;&quot;Queer, wo strenger Glaube herrscht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:56:29 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
<category>gender happening</category>
<category>hate crimes</category>
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<category>love me gender</category>
<category>schwul</category>
<category>sexualisierte gewalt</category>
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    <title>Wir danken _innen!</title>
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            <category>Gender Happening</category>
            <category>Shows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    Dank für die schöne Woche - hier die Dankesrede, die am Anfang der FULMINANTEN ABSCHLUSSSHOW stand, plus Dank den ModeratorInnen PoetInnen SchauspielerInnen GesprächspartnerInnen aller Horizonte ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 23:29:36 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>

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    <title>Gender is happening - are you in?</title>
    <link>http://gender-happening.de/135/Gender-is-happening-are-you-in.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (pieguski)</author>
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    Eine Abschlussbetrachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche Gender is Happening. Es geht um Ein- und Ausschlüsse, die aus Geschlechterkategorien und -zuschreibungen heraus tagtäglich passieren, und Chancen, sie zu unterwandern. Darüber eine Woche lang zu diskutieren, ist gut. Doch wie sieht es eigentlich mit Ein- und Ausschlüssen bei Gender is happening selbst aus? Eine überflüssige Frage, weil wir uns doch alle solcher Mechanismen bewusst sind? Ich glaube nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Workshops, die gerade eigene Erfahrungen der Teilnehmer_innen thematisieren wollen und von daher als solche nicht so hoch angesiedelt sind wie die Vorträge von Expert_innen, bilden sich schon in den Vorstellungsrunden als homogene Gruppen. Scheinbar sind &amp;quot;wir&amp;quot; alle werdende Jungakademiker_innen, sitzen gerade an unserer Diplom-, Magister-, Master-Arbeit oder Dissertation, haben alle &amp;quot;schon viel zu Gender gearbeitet&amp;quot; und beschäftigen uns in unserer Abschlussarbeit nun mit &amp;quot;der Anwendung postdekonstruktivistischer Gendertheorien in Bezug auf xy am Beispiel der xz&amp;quot;. Damit auch alle merken, dass wir schon &amp;quot;richtig drin&amp;quot; sind im Thema, geben wir ausführlichen Einblick in unsere Arbeit, zeigen aber natürlich auch, dass wir sehr reflektiert sind und uns nun von dem Workshop-Thema, zu dem wir bisher dann doch eher nur &amp;quot;marginal gearbeitet&amp;quot; haben, &amp;quot;neue Impulse&amp;quot;, persönlich und für die eigene Arbeit, erhoffen. Wer keinen universitären Hintergrund hat, wird sich hier schon langsam unwohl fühlen, spätestens aber dann, wenn es ans Diskutieren geht: Denn wir reden selbstverständlich in unseren Fachjargons, die wir uns angeeignet haben, klar, die wollen wir ja auch mal anwenden, oder nicht? So schwimmen wir in unseren eigenen Diskurstümpeln, die wir kennen und die wir nicht verlassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum eigentlich? Vom Gunda-Werner-Institut selbst wurde die Veranstaltung nicht als so hochschwellig kreiert. Was bringt uns dann dazu, zu denken, uns derart beweisen zu müssen?&lt;br /&gt;Die Bemerkung einer Teilnehmerin, &amp;quot;Für Leute ohne Uni-Abschluss ist das hier irgendwie nichts&amp;quot;, könnte vielleicht als Anregung dienen, zugunsten einer breiteren Diskussion den Ball einfach auch mal flacher zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch auf einer weiteren Ebene kann man dazugehören oder eben nicht. Manchmal scheint es mir, als entstehe eine Dynamik unter den (jüngeren) Teilnehmer_innen, die ein Selbstverständnis kreiert, dass jede_r hier auf jeden Fall queer, vegan und links-alternativ bis -radikal ist und auch in diesen Szenen aktivistisch unterwegs ist. Der Beigeschmack des ein oder anderen Dogmatismus bleibt bei mir zurück. Andere Selbstverortungen (womit ich nicht etwa homophobe oder rechtsextreme meine, das sollte klar sein), erfordern in diesem Kontext Mut. Auch dies sind Dominanzen und Machtmechanismen, die es in meinen Augen zu hinterfragen gilt. 
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    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 20:54:39 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
<category>gender happening</category>

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    <title>Hilft alles nix - last day - last chance …</title>
    <link>http://gender-happening.de/132/Hilft-alles-nix-last-day-last-chance.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    &lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;br /&gt;
… auch wenn es noch so sehr anders gewollt werden würde - es IST, wie es ist - und wird, wie es wird ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:266 --&gt;&lt;img height=&quot;405&quot; width=&quot;540&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/verweilen1.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: center;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;strong&gt;Vielen Dank Allen, die es ermöglichten: die in der Organisation und die, die dabei waren!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- s9ymdb:265 --&gt;&lt;/p&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 15:46:37 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>

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    <title>abqueer peer</title>
    <link>http://gender-happening.de/131/abqueer-peer.html</link>
            <category>Workshops</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    &lt;p&gt;ABqueer bietet Aufklärung und Beratung für Jugendliche. Vier &lt;em&gt;peer educators &lt;/em&gt;demonstrierten am Donnerstag, wie sie, mit einer deutlich jüngeren Zielgruppe als die 18-48-jährigen Workshop-TeilnehmerInnen, interaktive Aufklärungsarbeit an Schulen leisten. Es ist ein sogenannter &lt;em&gt;peer-&lt;/em&gt;Ansatz, weil es um Jugendliche geht -d.h., Leuten unter 27-, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, und die aus ihrer eigenen LBGTQI-Identität heraus von der gesellschaftlichen Norm abweichende sexuelle Identitäten vorstellen. &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(LBGTQI= lesbisch, Bi-, &lt;em&gt;gay&lt;/em&gt;, transsexuell, &lt;em&gt;queer&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;in-between)&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160;&amp;#160; &amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; Besonders eindrucksvoll war die&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt; &lt;em&gt;Privilegiertengalerie&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;: 50 Zettel an einer Wand; jeder Zettel mit ein, zwei Sätzen, in der Art von: &lt;em&gt;Niemand möchte meinen Personalausweis sehen, um meine Aussage zu meinem Geschlecht zu überprüfen. &lt;/em&gt;Oder: &lt;em&gt;Ich finde bei öffentlichen Veranstaltungen mühelos eine Toilette, bei deren Besuch ich kein Aufsehen errege. &lt;/em&gt;Oder: &lt;em&gt;Ich bekomme bei meiner Bank Kredit zu gleichen Beträgen und Konditionen wie Menschen anderer sexueller Identität. &lt;/em&gt;Und: &lt;em&gt;Menschen, denen ich zum ersten Mal begegne, stellen mir keine Fragen zum Vorhandensein oder Aussehen meiner Geschlechtsorgane.&lt;/em&gt; &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(Sätze aus dem Gedächtnis zitiert, Abweichungen vom Original möglich.)&lt;/font&gt; Menschen, die sich nie mit dem Thema sexueller Identität befasst haben, wird bei der Lektüre der Zettel bewusst, wie tief und weit gesellschaftliche Diskrimination reicht. Viele waren ganz schön baff. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 13:12:46 +0200</pubDate>
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    <category>antisexismus</category>
<category>aufklärung</category>
<category>gender happening</category>
<category>sexismus</category>
<category>workshops</category>

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    <title>Willkommen in der Nische</title>
    <link>http://gender-happening.de/130/Willkommen-in-der-Nische.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Anna-Lena Berscheid)</author>
    <content:encoded>
    Was ein Frauenmagazin ist, wird vom Markt ziemlich genau definiert: Es geht um Diäten, Schönheit, (Hetero-)Sexualität und Celebrities. Während sich manche Titel, wie die Brigitte, schon seit Jahrzehnten erfolgreich auf dem Markt halten, dümpeln andere seit ihrer Erstveröffentlichung am Ende der Auflagenskala herum und verschwinden schnell wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Medienmacherinnen auf dem Podium haben sich bewusst für einen anderen Weg entschieden. Mit ihren (Frauen-)Magazinen möchten sie sich vom Mainstream abgrenzen und drängen sich somit selbst in eine Nische, die mit unendlich vielen Klischees beladen ist und die die Produktion dieser alternativen Magazine nicht unbedingt erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Problem stellt dabei wohl die Finanzierung dar. Sowohl Gudrun Fertig (Online-Chefredakteurin des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.l-mag.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=382&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.l-mag.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.l-mag.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;L.mag&lt;/a&gt;) als auch Chris Köver (Mitbegründerin des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.missy-magazine.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=383&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.missy-magazine.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.missy-magazine.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Missy-Magazine&lt;/a&gt;) sehen sich mit der Problematik konfrontiert, dass klassische Marken in Magazinen mit einer nicht rein heterosexuellen Ausrichtung keine Werbung platzieren möchten. Gleichzeitig ist auch nicht jede Werbung erwünscht. Sharon Adler von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.aviva-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=384&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.aviva-berlin.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aviva-berlin.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AVIVA-Berlin&lt;/a&gt; hat auch schon Werbekund_innen abgelehnt, die nicht in das Konzept ihres Online-Magazins passten. Sineb El Masrar sieht sich mit dem von ihr gegründeten Magazin &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gazelle-magazin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=385&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.gazelle-magazin.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gazelle-magazin.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gazelle&lt;/a&gt; einer anderen Problematik gegenüber: Migrantinnen leben in der Vorstellung von Marketingverantwortlichen in Frauenhäusern, sprechen nur gebrochen Deutsch und verfügen nicht über das nötige Einkommen, um sich ein &lt;strong&gt;&amp;quot;Luxusprodukt&amp;quot;&lt;/strong&gt; wie das Hochglanzmagazin Gazelle leisten zu können. Dass die Realität durchaus anders aussieht, zeigt die mittlerweile fünfte Ausgabe, die Sineb El Masrar mit ihrem 20-köpfigen Team kürzlich produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens herrschte im weitesten Sinne auch bei der Frage nach der Aufmachung. Die Diskutantinnen zeigten sich gelangweilt vom Cover-Einerlei, das auf dem Markt herrscht: DAS Cover-Girl der Stunde ist blond und maximal 18 Jahre alt - unerheblich, welche Zielgruppe das jeweilige Magazin eigentlich verfolgt. Eine ansprechende Cover-Gestaltung ist jedoch auch für die Macherinnen von Nischen-Magazinen notwendig, denn im Laden wird nur das gekauft, was sofort anspricht. Hochwertige Titelbilder sind daher unerlässlich - das Missy-Magazine verzichtet jedoch auf aufwändige Retuschen und zeigt auf ihrem aktuellen Titel die &amp;quot;schmerzbefreite&amp;quot; Künstlerin Peaches, der man ihre 40 Jahre trotz angeblicher Falten nicht unbedingt ansieht. Auch die Gazelle titelt ungewöhnlich - unverständlich angesichts des ansprechenden Covers, welches eine Dunkelhäutige zeigt. Doch rothaarige oder eben dunkelhäutige Models gelten als Verkaufsgift. Das L.Mag bleibt sich seiner Linie treu: Auf den Titel kommen jene Frauen, die sich um die Szene verdient gemacht haben und/oder prominente Lesben sind. Kein Wunder also, dass das aktuelle Cover Beth Ditto, neue Stilikone und Sängerin der aufstrebenden Band &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gossipyouth.com/de/home&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=386&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.gossipyouth.com/de/home&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gossipyouth.com/de/home&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Gossip&lt;/a&gt;, zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich herrschte auf dem Podium eine selige Einigkeit. Trotz der Vielfältigkeit der vorgestellten Projekte zeigt sich, dass Frauenmagazine abseits des Mainstreams alle mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Es ist bewundernswert, dass die Macherinnen dennoch allen Widrigkeiten trotzen - und das mitunter schon seit Jahren.&amp;#160; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 01:21:56 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>gender</category>
<category>gender happening</category>
<category>journalismus</category>
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<category>medien</category>
<category>panel</category>

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