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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag gleichberechtigung)</title>
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:46:09 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gender is Happening - </title>
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    <title>In Foren nichts Neues…</title>
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            <category>Gender</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gunda-Werner-Institut)</author>
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    Am 17. August erschien in der taz ein Artikel über &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/wie-im-echten-leben/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=556&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/wie-im-echten-leben/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;taz 17.08.2010 &quot;Blogs von Frauen - Wie im echten Leben&quot;&quot;&gt;Frauen in der Netzwelt&lt;/a&gt; von Katrin Strohmaier, der einmal mehr die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern im Internet aufzeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland würden laut einer &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Internet-Strukturdaten/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=557&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Internet-Strukturdaten/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;title=&quot;Forschungsgruppe Wahlen&quot;&gt;Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen&lt;/a&gt;&quot; 14% mehr Männer als Frauen online sein. Obwohl im gesamten Internet die meisten Blogs von Frauen sind, tauchen ihre Blogs in den &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutscheblogcharts.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=558&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.deutscheblogcharts.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Deutsche Blogcharts&quot;&gt;deutschen Blogcharts&lt;/a&gt;&quot; auf den hinteren Rängen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht überraschend erschien dabei auch das Ergebnis einer &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B1_2008_Hesse.pdf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zb3oudW5pLWZyYW5rZnVydC5kZS9LLkcvQjFfMjAwOF9IZXNzZS5wZGY=&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B1_2008_Hesse.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Die Geschlechterdimension von Weblogs: Inhaltsanalytische Streifzüge&lt;br /&gt;
durch die Blogosphäre - Franka Hesse, PDF 15S.&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; der Ruhr-Universität Bochum, nach der Frauen ihren Blog öfters als eine Art Tagebuch gebrauchen, Männer hingegen mehr über Themen wie Technik, Medien oder Politik schreiben würden. Dass Frauen und Männer unterschiedlich sozialisiert werden und demzufolge auch oftmals die Erwartungen an und die Klischees über die Geschlechter erfüllen, ist nicht neu. Mädchen wird in Deutschland häufig schon von klein auf suggeriert, dass sie in Dingen wie Technik etc. schlechter sind als Jungs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist wiederum, dass diese geschlechtlichen Unterschiede nicht für die DDR galten und auch nicht für osteuropäische Länder, so Anke Domscheit-Berg vom &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ewmd.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=559&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ewmd.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;European Women’s Management Development Network &quot;&gt;European Women’s Management Development Network&lt;/a&gt; (EWMD). In Bulgarien seien beispielsweise die Hälfte der Informatik-Studierenden Frauen. So überrascht auch nicht, dass in Deutschland Frauen, die sich dieser weiblichen Sozialisation ein Stück weit entziehen und selbst technische Kenntnisse beweisen und im Internet aktiv sind, nicht selten als karrieregeil und männerhassend beschimpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat es die Autorin versäumt, genauer auf die Studien einzugehen, z.B. auf absolute Zahlen. Und so bleibt der Neuigkeitswert des Artikels leider ein wenig auf der Strecke.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:51:25 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>
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    <title>Trans*Tagung 2010 in Berlin</title>
    <link>http://gender-happening.de/187/TransTagung-2010-in-Berlin.html</link>
            <category>Gender</category>
            <category>Konferenz</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.transinterqueer.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=551&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.transinterqueer.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;TrIQ&quot;&gt;TrIQ&lt;/a&gt; präsentiert mit freundlicher Unterstützung des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.helle-panke.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=552&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.helle-panke.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Helle Panke e.V.&quot;&gt;Helle Panke e.V.&lt;/a&gt; die &lt;strong&gt;„Trans* ist für alle da!“-Tagung 2010&lt;/strong&gt;: Noch größer (4 barrierefreie Etagen), noch umfangreicher (40 workshops und Vorträge), noch bunter (u.a. Lesung des Autorenkombinats Schlotzen&amp;Kloben, Soliparty „Boobs, Brain &amp;amp; Bollox) und noch menschenreicher (erstmals Platz für bis zu 250 Teilnehmer_innen, doppelt so viele wie in den letzten Jahren)!!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagung findet statt vom &lt;strong&gt;07. bis 10. Oktober 2010 im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.pfefferwerk.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=553&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.pfefferwerk.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Pfefferwerk Berlin&quot;&gt;Pfefferwerk Berlin&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; und  richtet sich an Trans*menschen jedweder Eigendefinition, sowie deren Familien, Freund_innen, Spielgefährt_innen, und an alle wunderbar Unentschlossenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmelden kann mensch sich ab sofort &lt;strong&gt;bis spätestens zum 30. September&lt;/strong&gt;; alle Infos dazu &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Banner/EckdatenBerlinerTransTagung2010_1.pdf&quot; title=&quot;EckdatenBerlinerTransTagung2010_1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und auf der Seite der Tagung &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.transtagung.tk&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=555&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.transtagung.tk&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Trans*Tagung&quot;&gt;www.transtagung.tk&lt;/a&gt;. Dort findet sich auch das Programm und alle sonstigen Aktualitäten und Histörchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Teilnahmebeiträge:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unkostenbeitrag für die Trans*Tagung 2010 beträgt &lt;strong&gt;30,-, 35,- oder 40,- € (je nach Selbsteinschätzung)&lt;/strong&gt;. Er berechtigt zur Teilnahme an der gesamten Tagung einschließlich der Party am Samstagabend und beinhaltet warme Mittagessen am Samstag und Sonntag. Karten für einzelne Tage können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht anbieten.&lt;br /&gt;
Wer den Unkostenbeitrag nicht oder nicht ganz aufbringen kann, möge sich bitte vertrauensvoll per e-mail an das Orga-Team (transtagung.berlin (at) yahoo.de) wenden- wir finden eine Lösung!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:45:57 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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    <title>Was ist der Streit-Wert? GWI startet Online-Debatte zu „Grüne Feministen und „Männerrechtlern“</title>
    <link>http://gender-happening.de/186/Was-ist-der-Streit-Wert-GWI-startet-Online-Debatte-zu-Gruene-Feministen-und-Maennerrechtlern.html</link>
            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Vor gut zwei Jahren führten Publikationen wie „Alphamädchen“, „F-Klasse“ oder „Neue deutsche Mädchen“ im politischen Feuilleton zu der Debatte darüber, ob wir einen „neuen“ Feminismus brauchen. In der auf der GWI-Webseite geführten Online-Debatte „Was ist der Streit-Wert?“ wurden hier verschiedene Positionen dargestellt, Kontinuitäten und Brüche sichtbar und diskutiert. Junge und „alte“ Feminist_innen zerstritten oder verständigten sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher unberührt blieb dieser Diskurs von einer damals schon bestehenden Debatte von mehr oder weniger geschlechterpolitisch bewegten Männer(gruppe)n, sogenannten „Männerrechtlern“ oder auch Frauen, die der Meinung sind, dass gegenwärtige Geschlechterdiskurse – bezogen auf die Inklusion von männerspezifischen Fragestellungen und Männerpolitik(en) – blinde Flecken haben. Die Gleichberechtigung hierzulande sei längst erreicht bzw. schon über’s Ziel hinausgeschossen. Vielerorts wird die Benachteiligung von Jungs und Männern z.B. im Bildungs- oder Gesundheitssystem, als Opfer von Gewalt, beim Sorgerecht oder im Militär reklamiert und „der“ Feminismus dafür verantwortlich gemacht. Auf der anderen Seite steht das ‚Grüne Männermanifest’, das von einer profeministischen Perspektive auf die unzureichende Auseinandersetzung mit den Themen Männerrollen/ männliche Identitäten, Männer und Gesundheit, Väter etc. hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung will diese Diskussion aus einer kritischen Perspektive in &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/streit-wert.boellblog.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=549&amp;amp;entry_id=186&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://streit-wert.boellblog.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Online-Debatte-Was ist der Streit-Wert?&quot;&gt;Blogform&lt;/a&gt; begleiten und Ideen und Impulse für zukünftige Geschlechterpolitik(en) sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u. a. mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Sabine Hark, Soziologin und Leiterin des ZIFG, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Sebastian Scheele, Soziologe, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Kai Gehring, MdB BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Elahe Haschemi Yekani, Anglistin und Gender-Wissenschaftlerin, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Volker Handke, Dipl.-Ing. Technischer Umweltschutz und Mitglied beim Forum Männer, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Astrid Rothe-Beinlich, MdL BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Erfurt&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Sven Glawion, Germanist und Gender-Wissenschaftler, Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#160;&amp;bull;&amp;#160;Andreas Kraß, Literaturwissenschaftler und Experte für Queer Studies, Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf fleißig mitdislutiert werden.  Wer einen Beitrag zu dem Thema verfassen möchte, wende sich per Mail an &lt;a href=&quot;mailto:gwi@boell.de?subject=Beitrag fuer Online-Debatte Was ist der Streit-Wert?&quot;&gt;gwi@boell.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:40:33 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
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<category>feminismus</category>
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<category>männerrechtler</category>
<category>politik</category>

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    <title>Normalität auf Bewährung? – Lesbische und schwule Politiker in der Mediendemokratie  </title>
    <link>http://gender-happening.de/162/Normalitaet-auf-Bewaehrung-Lesbische-und-schwule-Politiker-in-der-Mediendemokratie.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Präsentation und Diskussion aktueller empirischer Studien zum Normalitätsregime von Geschlecht und Homosexualität im Wechselspiel von Politik und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ - Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit Lesben? Und wie weit trägt eine Emanzipation durch Normalisierung? Wo schlägt sie um in eine erneute Normierung von Geschlecht und Sexualität? Und inwiefern ist trotz aller Prominenzgewinne ein massenmediales Outing immer nur eine Normalität auf Bewährung? Diese Fragen leiten drei aktuelle empirische Forschungsprojekte aus verschiedenen trans/disziplinären Perspektiven.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag 11. Juni 2010, 15:oo – 18:3o Uhr &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Tuula Juvonen (Universität Jyväskylä/ Universität Helsinki, CoE Politics of Philosophy and Gender /Gastwissenschaftlerin am ZTG)&lt;br /&gt;
„Coming out auf lesbisch? - Lesbische Politikerinnen in der bundesdeutschen Politiklandschaft“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.Soz. Dipl.Ing. Andreas Heilmann (Humboldt-Universität zu Berlin/Institut für Sozialwissenschaften)&lt;br /&gt;
„Die Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Cristina Johnston (University of Stirling/School of Languages, Cultures and Religions)&lt;br /&gt;
„Bertrand Delanoë and the Gay Archives: Coming Out in the French Republic”&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:30:22 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>diskussionen</category>
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<category>lesbenbewegung</category>
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<category>schwul</category>

</item>
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    <title>Wehrpflicht auch für Frauen?</title>
    <link>http://gender-happening.de/151/Wehrpflicht-auch-fuer-Frauen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
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    Die Vereinbarung im Koalitionsvertrag, den Wehrdienst von neun auf sechs Monate zu kürzen, tritt auch eine alte Debatte los, die nach wie vor aktuell ist: Ist es ungerecht, dass nur Männer zum Wehr- beziehungsweise Zivildienst verpflichtet sind? Sollten Frauen gleichberechtigt verpflichtet sein, nach bestandener Musterung, Wehrdienst zu leisten oder nach Verweigerung Ersatzdienst? Ist das Modell der Wehrpflicht überhaupt noch zeitgemäß oder sollten die Aufgaben der Bundeswehr durch eine Berufsarmee erfüllt werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich Katrin Rönicke in ihrem im Wochenmagazin &quot;derFreitag&quot; erschienenen Artikel &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.freitag.de/alltag/0947-geschlechterpolitik-feminismus-wehrdienst-bundeswehr&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=499&amp;amp;entry_id=151&quot; title=&quot;http://www.freitag.de/alltag/0947-geschlechterpolitik-feminismus-wehrdienst-bundeswehr&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freitag.de/alltag/0947-geschlechterpolitik-feminismus-wehrdienst-bundeswehr&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Den eigenen Frieden verteidigen&quot;&lt;/a&gt;. Sie erläutert hier auch die Geschichte der Diskussion zu diesem Thema in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es bei allen Diskussionen um Geschlechtergerechtigkeit durch Wehrpflicht, nicht aus den Augen zu verlieren, dass diese (wenn überhaupt) nicht mit dem bloßen gleichen Zwang für Frauen erreichbar wäre. Außerdem darf die grundsätzliche Fragwürdigkeit einer Institution wie der Bundeswehr nicht vergessen werden. Die Debatte kann daher mit der Beantwortung der Frage „Wehrpflicht für Frauen – ja oder nein“ nicht zu Ende sein.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:30:56 +0100</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
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<category>militär</category>
<category>männer</category>

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<item>
    <title>Rettungspakete fuer ...</title>
    <link>http://gender-happening.de/138/Rettungspakete-fuer-....html</link>
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    Am Dienstag abend gab es den (monatlichen?) Jour Fix (der Heinrich Böll Stiftung?) zu &quot;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=412&amp;amp;entry_id=138&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/70/Finanz-und-Wirtschaftskrise-was-hat-Gender-damit-zu-tun.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Infos zur Veranstaltung&quot;&gt;Finanz- und Wirtschaftskrise - was hat &quot;Gender&quot; damit zu tun?&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
Wie es aussieht, sind auch Andere auf die Idee gekommen, dass Rettungspakete auch anders genutzt werden könnte als zur Unterstützung der Finanzmärkte; das abgebildete Plakat fand sich auf meiner Heimfahrt am Straßenrand der Friedrich- bzw. Chauseestr. : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:277 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; style=&quot;float: center; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/rettungspaket.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Menschen - keine Männer oder Frauen. Kinder - ebenfalls unkategorisiert als männlich oder weiblich. Also: alles &lt;em&gt;Gender&lt;/em&gt; oder wie jetzt?&lt;/strong&gt; &lt;img src=&quot;http://gender-happening.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;   &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:29:10 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>finanzkrise</category>
<category>gender happening</category>
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<category>jour fix</category>
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    <title>Privilegierungen - wer, wo, wie?</title>
    <link>http://gender-happening.de/128/Privilegierungen-wer,-wo,-wie.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christine)</author>
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    Beim Gender Happening gehört: &amp;quot;Über Privilegierungen haben wir mit den Frauen vor 20 oder 30 Jahren diskutiert. Heute ist das kein Thema mehr, denn wir wissen, dass auch Männer Opfer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber funktioniert ein System, in dem angeblich keineR von ungleichen Machtstrukturen profitiert, diese aber offensichtlich existieren, wie das Wort &#039;Opfer&#039; zeigt? Wer übt dann überhaupt Macht aus? Wenn dies nicht benennbar ist, wie erhält sich diese Macht und warum ist es offensichtlich so schwer, diese Strukturen zu ändern? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/128/Privilegierungen-wer,-wo,-wie.html#extended&quot;&gt;&quot;Privilegierungen - wer, wo, wie?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:18:21 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>gleichberechtigung</category>
<category>männer</category>
<category>sexismus</category>

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    <title>Gender - ein feministischer Blick</title>
    <link>http://gender-happening.de/118/Gender-ein-feministischer-Blick.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
    <content:encoded>
    In der Eröffnungsveranstaltung hieß es, dass &lt;strong&gt;Gender&lt;/strong&gt; so etwas wie postfeministisch sein könnte. Der Begriff &amp;quot;Gender&amp;quot; würde nach dieser Annahme den  des &amp;quot;Feminismus&amp;quot; ablösen. Demnach würde das Verfolgen von Genderansichten ebenso wie eine feministische Weltanschauung wesentlich dazu beitragen, &lt;strong&gt;mehr Geschlechtergerechtigkeit&lt;/strong&gt; zu erzielen. In diversen Veranstaltungen von &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=351&amp;amp;entry_id=118&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Eigener Link zur Startseite&quot;&gt;GENDERisHAPPENING&lt;/a&gt; wurde jedoch zur ein anderer Ansatz zum Erreichen dieses Ziels verfolgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab vor allem Kritik bezogen auf die Zu-Ordnung in &amp;quot;Schubladen&amp;quot; - männlich &lt;strong&gt;ODER&lt;/strong&gt; weiblich. Zudem, dass es gälte, dieses zu verändern. Auch konkrete Vorschläge waren zu hören, an welchen Stellen welche Änderungen sinnvoll oder not-wendig wären. Demnach bedeutet Gender, dass offenbar vor allem anderen den derzeit für die Mehrheit gültigen &amp;quot;Schubläden&amp;quot; ihre Gültigkeit entzogen werden sollte - lieber heute als morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies entspricht ja auch durchaus dem, was sich z.B. sowohl im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.genderwiki.de/index.php/Gender&#039;]);&quot;  title=&quot;Begriffsdefinition - öffnet in neuem Fenster/Tab&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=352&amp;amp;entry_id=118&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.genderwiki.de/index.php/Gender&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;gender@wiki&lt;/a&gt; als auch bei &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Gender&#039;]);&quot;  title=&quot;Begriffsdefinition - öffnet in neuem Fenster/Tab&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=353&amp;amp;entry_id=118&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Gender&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; zum Begriff Gender findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Einige wäre es sicher angemessen, keiner &amp;quot;Kennzeichnungspflicht&amp;quot; nachkommen zu müssen. Vielleicht lohnt es auch für Alle, solche &amp;quot;Kennzeichnungen&amp;quot; zu hinterfragen. Es ist auch sicher sinnvoll, in Zeiten der (Finanz-)Krise Bündnisse über bestehende Gräben einer Geschlechterzuordnung hinweg zu schließen - um der besseren ZUSAMMENarbeit willen. Mit vereinten Kräften lässt sich sicher mehr erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aber: Ist es im Sinne einer &lt;em&gt;feministischen&lt;/em&gt; Weltanschauung, &lt;em&gt;vor allem&lt;/em&gt; Einigkeit darüber zu erzielen, besagte Schubladen abzuschaffen?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Während des Formulierens komme ich zu dem Schluss, dass Gender wahrscheinlich tatsächlich &quot;mehr Gerechtigkeit &lt;strong&gt;zwischen&lt;/strong&gt; den Geschlechtern&quot; zum Ziel hat - während &quot;die&quot; Feminist_innen die &lt;strong&gt;vorhandene Ungerechtigkeit&lt;/strong&gt; zwischen den Geschlechtern geändert sehen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;#160;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>gender</category>
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<category>sprache</category>

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    <title>&quot;Ich bin frei&quot;... Aber wovon?</title>
    <link>http://gender-happening.de/112/Ich-bin-frei...-Aber-wovon.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sarah Arriagada)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px; &quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/SimoneFarbe2.JPG&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:241 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/SimoneFarbe2.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Simone de Beauvoir&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Von welcher Bedeutung ist Simone de Beauvoirs Werk „Das andere Geschlecht“ 60 Jahre nach seinem Erscheinen und wie aktuell sind die darin enthaltenen Beobachtungen und Forderungen? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen trafen sich gestern Ingeborg Gleichauf, Autorin und Beauvoir-Biographin, Effi Böhlke, Mitarbeiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Meredith Haaf, Studentin und Bloggerin bei Mädchenmannschaft.net, zum Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das umfangreiche und komplexe Werk hinreichend fruchtbaren Boden für einen regen Meinungsaustausch zu bieten versprach, nahm die Diskussion recht schnell einen zähen und umständlichen Lauf. Brav beantworteten die Teilnehmerinnen der Reihe um die vagen Fragen der Moderation. Der Begriff der Freiheit, um den sich das Gerede drehte, blieb dabei undefiniert und schwammig. Auf einzelne interessante Beiträge wurde nicht näher eingegangen, sodass eine lohnende Begegnung, etwa in Form einer Konfrontation, der drei geladenen Frauen gar nicht erst stattfinden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wurde allein, dass unsere individualisierte Gesellschaft und die Vielfalt an möglichen Freiheitsdefinitionen es heute erschweren, einen Konsens für eine neue Feminismusdebatte zu finden. Seit 1949 hat sich insofern einiges verändert, als dass wir globaler denken - Beauvoir beschäftigte sich lediglich mit der Frau der westlichen Ersten Welt - und individueller handeln - &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; Frauen als Kategorie erscheint uns heute einschränkend und grob verallgemeinernd. Ebenso kommen heute zum binären Geschlechterverständnis Beauvoirs eine Menge anderer möglicher Geschlechtsidentitäten und Sexualorientierungen hinzu, die in einer aktuellen Debatte berücksichtigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass in der gestrigen Zusammenkunft selbst einzelne kraftvolle Aussagen sich im allgemeinen trüben Gedankenbrei verflüssigten und die Chance, neue konkrete Thesen aufzustellen, an denen sich wieder die Geister scheiden können, ungenutzt blieb. Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gedankenanstoß und nachträglicher Versuch, für intellektuelle Reibungen zu sorgen, seien an dieser Stelle dennoch einige der bedeutenden Aussagen aufgeführt. Effi Böhlke beklagte die anhaltende Zurückhaltung der Frau, Verhaltensmuster abzuschütteln und Freiräume aufzubrechen. Sie selbst sei emanzipiert &lt;em&gt;worden&lt;/em&gt;, als die Beziehung zu ihrem Mann zerbrach, also aus einem passiven Erlebnis und einer gewissen Notwendigkeit heraus. Ingeborg Gleichauf wies auf ihre eigene finanzielle Abhängigkeit hin, aus der sie sich trotz beruflichem Erfolg nicht befreien könne. Beide Frauen sind Mutter dreier Kinder und stehen den Aussagen Beauvoirs über die Mutterschaft distanziert gegenüber (hier hätte ich gerne mehr erfahren). Meredith Haaf, gab an, dass sich Frauen heutzutage zwar nicht mehr geknechtet fühlten, ihre Aggressionen deswegen jedoch nicht mehr nach Außen, sondern nach Innen richteten und so zum Opfer ihrer eigenen Täterschaft würden (Wem wird damit (nicht) gedient?). Bezeichnend war, dass trotz dieser – so fasse ich sie auf - resignierten Appelle, immer wieder auf die positive Entwicklung der Gesellschaft gepocht wurde, dass schon so viel erreicht worden ist und sich ja schon irgendwie frei fühle. Ist eine Bewegung zum Stillstand gekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicher Weise meldete sich rechtzeitig Gitti Hentschel aus dem Publikum zu Wort. Ob denn, anstatt abzuwarten, dass der Staat (der Mann?) sich zu Gunsten der Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt, nicht die Frauen zuerst daran arbeiten sollten, die Fesseln ihrer eigenen Sozialisation abzuschütteln? Das setzt immerhin ein Bewusstsein über die aktuelle Lage (von einem selbst) voraus. Die tagtägliche und Stückchenweise Eroberung von selbst bestimmten Handlungsräumen ist unsere Aufgabe und die dürfen wir uns nicht abnehmen lassen. Sie beginnt im Privaten und führt ohne Umwege in die Öffentlichkeit. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:27:44 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
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<category>literatur</category>
<category>politik</category>

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    <title>Sei öfter Simone de Beauvoir!</title>
    <link>http://gender-happening.de/108/Sei-oefter-Simone-de-Beauvoir!.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Haslinger)</author>
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    Ein kurzer Film brachte das eh schon vermutete Ergebnis: Werden&amp;#160;Menschen auf der Straße nach ihren Assoziationen zu &lt;em&gt;Das andere Geschlecht&lt;/em&gt; gefragt, antworten die meisten mit inneren Bildern von Mann + Frau und einer wahrgenommenen Gegensätzlichkeit. So weit so unbefriedigend. 60 Jahre nach Erscheinen des radikal&amp;#160;für die Freiheit von Frauen argumentierenden Textes von Simone de Beauvoir ist nicht viel hängengeblieben. Wie aktuell ist &lt;em&gt;Das andere Geschlecht&lt;/em&gt; heute noch?&amp;#160;Es hat sich viel verändert, &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/108/Sei-oefter-Simone-de-Beauvoir!.html#extended&quot;&gt;&quot;Sei öfter Simone de Beauvoir!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:26:12 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
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</item>
<item>
    <title>Stadtführung auf Gender</title>
    <link>http://gender-happening.de/105/Stadtfuehrung-auf-Gender.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Workshops</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sabrina)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://gender-happening.de/uploads/bettinaknothe.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:231 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;77&quot;  src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/bettinaknothe.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bettina Knothe; Foto: © CC-Lizenz by-nc-nd/3.0/de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Bei einem Spaziergang durch die Straßen rund um die Heinrich-Böll-Stiftung gab Bettina Knothe am Dienstag Morgen eine kleine Einführung, wie Geschlecht und Herrschaftsstrukturen den öffentlichen Raum beeinflussen können. Der Genderwalk ging über die Reinhardstraße, Spree-Brücke Regierungsviertel, Schiffbauerdamm und über die Friedrich-Straße zurück in Richtung Heinrich-Böll-Haus. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/105/Stadtfuehrung-auf-Gender.html#extended&quot;&gt;&quot;Stadtführung auf Gender&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:19:35 +0200</pubDate>
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    <category>beeinträchtigung</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauen</category>
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<category>gender walks</category>
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</item>
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    <title>Die verpassten Chancen von 1989</title>
    <link>http://gender-happening.de/99/Die-verpassten-Chancen-von-1989.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sabrina)</author>
    <content:encoded>
    Neue Gesichter, viele Ideen und interessante Diskussionen. Dazwischen Berlins lange Straßen, die die Kölner Beine nicht gewohnt sind. Der erste Tag des Gender-Kongress war spannend und anstrengend zugleich, doch als Historikerin musste ich die letzte Runde doch noch mitnehmen: Um 19.30 Uhr startete das „Frauenpolitische Gespräch“, das den etwas umständlichen Untertitel trägt: „1989-2009. Ungleichzeitig in die Einheit – Erfahrungen“. Die Müdigkeit verflog relativ rasch, denn auf dem Podium saßen vier energetische, interessante Frauen – Wissenschaftlerinnen und Politikerinnen – die ihre persönlichen Erfahrungen mit der sogenannten „Wende“ beschrieben. Zwei von ihnen – Hildegard Nickel und Petra Bläss-Rafajlovski - waren im 09. November 1989 in Ostberlin gewesen, die anderen beiden – Christina Thürmer-Rohr und Carola von Braun – in Westberlin. Zum Glück verharrte das Gespräch nicht bei einem reflektierenden Erzählen nach dem Muster „Wo waren Sie, als die Mauerfall fiel?“ sondern entwickelte sich zur Diskussion über die Auswirkungen, die das Ende der DDR und die Wiedervereinigung auf die Frauenbewegung(en) in West- und Ostdeutschland gehabt hatten. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/99/Die-verpassten-Chancen-von-1989.html#extended&quot;&gt;&quot;Die verpassten Chancen von 1989&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:11:11 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>frauen</category>
<category>frauenbewegung</category>
<category>friedliche revolution</category>
<category>geschichte</category>
<category>gleichberechtigung</category>
<category>wende</category>

</item>
<item>
    <title>miss_d form  link_d laws  fighting for right</title>
    <link>http://gender-happening.de/93/miss_d-form-link_d-laws-fighting-for-right.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
    <comments>http://gender-happening.de/93/miss_d-form-link_d-laws-fighting-for-right.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Frauenpolitisches Gespräch 1989-2009&lt;br /&gt;Ungleichzeitig in die Einheit - Erfahrungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Prof. Hildegard Maria Nickel&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Tina Thürmer-Rohr&lt;br /&gt;
Carola von Braun (ehem. MdA/FDP) &lt;br /&gt;
Petra Bläss-? (Ex-Vizepräs. des BT)&lt;br /&gt;
Mod. Anne Ulrich&amp;#160; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich moderiert das Gespräch am Abend an. Auch mit den Öffentlichkeitstheoretikern Alexander Kluge und Oskar Negt. Nach &amp;quot;Öffentlichkeit und Erfahrung&amp;quot; (1972), &amp;quot;Geschichte und Eigensinn&amp;quot; (1981) schärften sie in &amp;quot;Maßverhältnisse des Politischen&amp;quot; (1992) einen Begriff, der Politik nicht als &amp;quot;Substanz&amp;quot; versteht, sondern als Form:&lt;br /&gt;jedes &amp;quot;alltägliche Gefühl&amp;quot; kann eine &amp;quot;Intensität&amp;quot; gewinnen, die es politikfähig macht. Emanzipatorische Politik entsteht nur dann, wenn selbstregulierende Organisationsformen ein Maß zueinander finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nicht Zusammenfinden in ´vereinter Frauenpower´ vor 20 Jahre finden an diesem Abend eingestandene Enttäuschungen und befreiende Einsichten zur ehemals diversen Agenda eine Form: &lt;br /&gt;
Angst und Aufbruch (Bläss, Nickel) hatten spätestens zwischen Sept. 89 und März 90 Frauen aus der DDR über alle Nischen-Grenzen hinweg vernetzt (Bläss); der Unabhängige Frauenverband (UFV) forderte in (so Nickel) &amp;quot;friedlich-revolutionärem&amp;quot; Schwung : &amp;quot;Ohne Frauen ist kein Staat zu machen&amp;quot;, verfehlte aber ohne Rotation das erste lila Mandat. Die starke Westfrauenbewegung, die - mit ausgefeilter Herrschaftsanalyse und Staatskritik im Gepäck (Thürmer-Rohr) - sich &amp;quot;typisch deutsch&amp;quot; auf allen Ebenen gut institutionalisiert hatte (von Braun), sah sich zurückgestutzt. Sie schwieg zur Frage der Nation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass diese hinter Ihr gelassen sein will, erweist sich in dem historisch-materialistisch angedrohten Gang zum Europäischen Gerichtshof: Frauen, deren (Renten-) Ansprüche durch Scheidung in oder auch nach der DDR im politischen System der alt-neuen Bundesrepublik untergehen, fordern ihr Recht hier auf Erden, gegen die biologistisch &amp;quot;tickende Uhr&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 62px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das Vermittlungsproblem, wie sich Erfahrungs- und Wissensbestände von Staatsbürger_innen nicht zuletzt mit Migrationshintergrund &amp;quot;unter Handlungsdruck&amp;quot; in der Krise zu Ein- bzw. Ausschliessungen solcher Art verhalten mögen, bleibt eine Frage von Ressourcen-Verteilung in der Form, d.h. Politik als Handeln ins Ungewisse.&amp;#160; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(es folgen später: video-dok inputs und video-dok diskussion)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 02:44:38 +0200</pubDate>
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