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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag globalisierung)</title>
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    <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 17:15:30 GMT</pubDate>

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    <title>Fußball WM 2010 - Sexarbeit und WM</title>
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            <category>Fußball-WM 2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
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    Wie schon im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft der Männer 2006 in Deutschland gibt es auch dieses Jahr wieder eine Reihe von Diskussionen zum Zusammenhang von Sexarbeit und Fußball-Weltmeisterschaft. Häufig werden hierbei in den Medien die Themen Migration, Sexarbeit, Menschenhandel und Zwangsprostitution unreflektiert miteinander in Verbindung gebracht. So werden aus &quot;migrierten Sexarbeiter_innen&quot; häufig automatisch &quot;illegale Zwangsprostituierte&quot;, um nur ein Beispiel zu nennen. Dies liegt vor allem daran, dass die meisten Diskussionen dieser Art über die Köpfe der Betroffenen hinweg geführt werden und führt zu einer allgemeinen Kriminalisierung von Sexarbeiter_innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Monat erschien in der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/jungle-world.com/artikel/2010/20/40946.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=544&amp;amp;entry_id=174&quot; title=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2010/20/40946.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://jungle-world.com/artikel/2010/20/40946.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Jungle World&lt;/a&gt; ein informativer Artikel zu Sexarbeit und Migration in Südafrika. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:10:59 +0200</pubDate>
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    <category>fußball</category>
<category>fußball wm2010</category>
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    <title>„2010“ </title>
    <link>http://gender-happening.de/167/2010.html</link>
            <category>Fußball-WM 2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
    <content:encoded>
    Die Zahl steht in Südafrika für DAS sportliche Großereignis in diesem Jahr: Die &lt;strong&gt;Fußballweltmeisterschaft der Männer&lt;/strong&gt;, die zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent stattfindet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
64 Spiele werden vom &lt;strong&gt;11. Juni – 11. Juli 2010&lt;/strong&gt; in neun verschiedenen Stadien ausgetragen bis feststeht, welche der 32 Mannschaften nach Italien den WM-Pokal übernimmt. Gute Chancen werden dem amtierenden Europameister Spanien zugesprochen, aber auch Teams wie Brasilien und England stehen wieder hoch im Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südafrika hat es entgegen allen Zweifler_innen geschafft: Alle fünf neugebauten Stadien sind fertig gestellt, es gibt ein verbessertes Verkehrssystem und Unterkünfte für die erwarteten Besucher_innen stehen mehr als genug zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist die Stimmung kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft gespalten: Bei aller Vorfreude auf die Spiele melden sich auch immer wieder Kritiker_innen zu Wort. Auf Grund der weltweiten Wirtschaftskrise wurde die Zahl der erwarteten Tourist_innen bereits zweimal nach unten korrigiert, es wird befürchtet, dass einige der neugebauten Hotels nicht ausgebucht sein werden. Umweltaktivist_innen kritisieren, dass diejenigen die kommen, sich durch die Anreise mit dem Flugzeug meist äußerst CO2 intensiv fortbewegen werden. In mehreren Austragungsorten wurden zudem Zwangsumsiedlungen der Bewohner_innen durchgeführt: allein in Kapstadt wurden nach Angaben der Vereinten Nationen über 20.000 Menschen aus einer so genannten „Elendssiedlung“ an den Stadtrand „umgesiedelt“.  Zahlreiche Straßenhändler_innen wurden aus den Stadtzentren verdrängt um für „mehr Sicherheit“ zu sorgen und offiziellen FIFA Verkaufsständen Platz zu machen. Nicht zuletzt sorgt das Thema  Prostitution nach wie vor für hitzige Debatten: offiziell ist sie in Südafrika verboten, inoffiziell gibt es unzählige Sexarbeiter_innen. Das offizielle Verbot führt dazu, dass diese keinerlei Ansprüche auf Schutz vor staatlichen Repressionen haben, viele fürchten für die Dauer der Weltmeisterschaft „weggesperrt“ zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den kommenden Wochen wollen wir die Fußballweltmeisterschaft der Männer an dieser Stelle aus kritischer Perspektive begleiten. Wir wollen Kommentare, Links und Anregungen geben, die die Möglichkeit bieten hinter die Kulissen der großen und gut ausgeleuchteten Stadien zu blicken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:09:08 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
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    <title>Who cares? Queerfeminismus und Ökonomiekritik</title>
    <link>http://gender-happening.de/157/Who-cares-Queerfeminismus-und-OEkonomiekritik.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
    <content:encoded>
    Ein Zusammenschluss aus unterschiedlichen Arbeitsgruppen und Einzelpersonen lädt vom &lt;strong&gt;4.-6. März 2010&lt;/strong&gt; zum Kongress &quot;Who cares? Queerfeminismus und Ökonomiekritik&quot; in verschiedene Lokaliltäten Neuköllns. Die Themen der Veranstaltungen reichen von &quot;Care Workers Organizing&quot; über &quot;Geschlechterverhältnisse im Einkommensteuerrecht&quot; bis hin zu &quot;Queerfeminismus in der russischen Revolution&quot;. Es wird u.a. ein Kurzfilmprogramm, verschiedene Diskussionsforen, Open Spaces, Workshops und noch viel mehr geben. Außerdem werden Übersetzungen der einzelnen Veranstaltungen und eine Kinderbetreuung angeboten. Mehr zum Programm gibt es &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.feministische-oekonomie.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=509&amp;amp;entry_id=157&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.feministische-oekonomie.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;iiii&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:27:15 +0100</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>gender</category>
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    <title>Abschluss der Kampagne &quot;125 Jahre Berliner Afrikakonferenz&quot;</title>
    <link>http://gender-happening.de/156/Abschluss-der-Kampagne-125-Jahre-Berliner-Afrikakonferenz.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Am 27. Februar 2010 findet das große Finale, der mehrmonatigen Gedenkkampagne zu &quot;125 Jahre Berliner Afrikakonferenz&quot;, statt.&lt;br /&gt;
Mehr als 75 Organisationen und Institutionen der Bundesrepublik haben auf über 50 Veranstaltungen die Kampagne bislang unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.berliner-afrika-konferenz.de/index.php&#039;]);&quot;  class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=505&amp;amp;entry_id=156&quot; title=&quot;http://www.berliner-afrika-konferenz.de/index.php&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.berliner-afrika-konferenz.de/index.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&#039;_blank&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:322 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;59&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Berlin_Afrika_Konferenz_125Jahre.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Der Abschluss der Kampagne beginnt um &lt;strong&gt;11Uhr&lt;/strong&gt; mit einem &lt;strong&gt;Festakt zur Umbenennung des Berlin-Kreuzberger &quot;Gröbenufers&quot; in &quot;May-Ayim-Ufer&quot;. &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Ab &lt;strong&gt;13 Uhr&lt;/strong&gt; beginnt der &lt;strong&gt;Gedenkmarsch für die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt &lt;/strong&gt;statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Berlin-Kreuzberg/Friedrichshain, Zirkus Cabuwazi, Gröbenufer/May-Ayim-Ufer 2 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Samstag 27. Februar 2010 11Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/abschlusseinladung.pdf&quot; title=&quot;abschlusseinladung.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Abschlusseinladung&lt;/a&gt; zum download. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:39:30 +0100</pubDate>
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    <category>eröffnung</category>
<category>frauen</category>
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<category>südafrika</category>

</item>
<item>
    <title>Rettungspakete fuer ...</title>
    <link>http://gender-happening.de/138/Rettungspakete-fuer-....html</link>
            <category>Diskussionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
    <content:encoded>
    Am Dienstag abend gab es den (monatlichen?) Jour Fix (der Heinrich Böll Stiftung?) zu &quot;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=412&amp;amp;entry_id=138&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/70/Finanz-und-Wirtschaftskrise-was-hat-Gender-damit-zu-tun.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Infos zur Veranstaltung&quot;&gt;Finanz- und Wirtschaftskrise - was hat &quot;Gender&quot; damit zu tun?&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
Wie es aussieht, sind auch Andere auf die Idee gekommen, dass Rettungspakete auch anders genutzt werden könnte als zur Unterstützung der Finanzmärkte; das abgebildete Plakat fand sich auf meiner Heimfahrt am Straßenrand der Friedrich- bzw. Chauseestr. : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:277 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; style=&quot;float: center; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/rettungspaket.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Menschen - keine Männer oder Frauen. Kinder - ebenfalls unkategorisiert als männlich oder weiblich. Also: alles &lt;em&gt;Gender&lt;/em&gt; oder wie jetzt?&lt;/strong&gt; &lt;img src=&quot;http://gender-happening.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;   &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:29:10 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>finanzkrise</category>
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<category>medien</category>
<category>politik</category>
<category>programm</category>

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    <title>peace full ____</title>
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            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bürger in Uniform&amp;quot; oder &amp;quot;Kämpfer&amp;quot;&lt;br /&gt;
Militär und Geschlechterverhältnisse in Ost und Westdeutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gitti Henschel &lt;/em&gt;moderiert&lt;em&gt;:&lt;br /&gt;Prof. Dr. Christine Eifler&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Ruth Seifert&lt;br /&gt;
Dr. Klaus Naumann&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelweskanone.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;tollertross©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärische Formierung der zwei Gesellschaften, in denen 60 Jahre lang keine lebensweltliche Erfahrung mit Krieg (Naumann) gemacht werden mußte, steht am Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo, so Eifler,&amp;#160; &amp;quot;der erste deutsche Friedensstaat&amp;quot; den &amp;quot;Kämpfer der Revolution&amp;quot; im Aufbau des Sozialismus, mit selbstloser Kameradin an der Seite, per Dekret Frieden schaffen läßt - wäre da nicht der Imperialismus,&amp;#160;&lt;br /&gt;
verbietet im Land, wo der Kriegsfall verfassungsmässig nicht vorgesehen ist, &lt;br /&gt;die wesensmässige Bestimmung der Frauen (Seifert) ihr Töten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derart sozialisiert frage ich mich, wie der (ehemals alleinige?!) &amp;quot;Verteidigungs- oder Bündnisfall&amp;quot; in Form des heute &amp;quot;helfenden, rettenden, schützenden&amp;quot;, &amp;quot;bewaffneten Sozialarbeiters&amp;quot; offensiv noch in Friedens-Täterschaft umgemünzt werden kann. Statt gefragter zivilrechtlicher &amp;quot;Polyvalenzen&amp;quot; der Streitkräfte würde ja manchmal gern, sehnsüchtig vereinfachend, der &amp;quot;Grauzone&amp;quot;das so genannte &amp;quot;real thing&amp;quot; des Krieges vorgezogen? Auf Augenhöhe eines afghanischen Dorfvorstands zieht dabei der &amp;quot;Vater aller Dinge&amp;quot; (Heraklit) doch nur anti-patriarchalen Gegenschlag nach sich... Der Tanz eines sufistischen &amp;quot;Sohnes&amp;quot; wär interkulturell womöglich angemessener: nämlich friedfertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal bestätigt wurde dabei die anglo-eurozentrische (Gegen)-Schlagkraft &lt;br /&gt;in der dekonstruktivistischen Aversion vis-á-vis &amp;quot;positiver Eigenschaften&amp;quot; im WORKSHOP &lt;strong&gt;MännerLeben im GenderDschungel&lt;/strong&gt; mit &lt;em&gt;Andreas Goosses undKlaus Schwerma.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;antworten©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Letzterer betonte den Fortschritt des&lt;br /&gt;notwendigen Zulassens von Verunsicherung ! ohne agressive Abwehr !von&amp;#160;Männlichkeit für&amp;#160; eine Weiterentwicklung. Und interessant bleibt doch, was mensch vom menschen erwartet:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;62&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;fragen©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die 200 Mann starke Männerbewegung im FORUM ließe sich gesellschaftspolitisch betrachten als eine Friedensbewegung,&lt;br /&gt;
welche, psychologisch ansetzend, v.a. in der Jungen-Arbeit, endlich auch Sorge und Erziehungsarbeit leistet. &lt;br /&gt;
Also: Alle Kriegsdienstverweigerer als Zivi-Kompetente &amp;quot;an die Front&amp;quot;!?  
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    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:56:02 +0200</pubDate>
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    <category>antisexismus</category>
<category>diskussionen</category>
<category>gender</category>
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<category>grundgesetz</category>
<category>homophobie</category>
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    <title>miss_d form  link_d laws  fighting for right</title>
    <link>http://gender-happening.de/93/miss_d-form-link_d-laws-fighting-for-right.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
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    &lt;strong&gt;Frauenpolitisches Gespräch 1989-2009&lt;br /&gt;Ungleichzeitig in die Einheit - Erfahrungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Prof. Hildegard Maria Nickel&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Tina Thürmer-Rohr&lt;br /&gt;
Carola von Braun (ehem. MdA/FDP) &lt;br /&gt;
Petra Bläss-? (Ex-Vizepräs. des BT)&lt;br /&gt;
Mod. Anne Ulrich&amp;#160; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich moderiert das Gespräch am Abend an. Auch mit den Öffentlichkeitstheoretikern Alexander Kluge und Oskar Negt. Nach &amp;quot;Öffentlichkeit und Erfahrung&amp;quot; (1972), &amp;quot;Geschichte und Eigensinn&amp;quot; (1981) schärften sie in &amp;quot;Maßverhältnisse des Politischen&amp;quot; (1992) einen Begriff, der Politik nicht als &amp;quot;Substanz&amp;quot; versteht, sondern als Form:&lt;br /&gt;jedes &amp;quot;alltägliche Gefühl&amp;quot; kann eine &amp;quot;Intensität&amp;quot; gewinnen, die es politikfähig macht. Emanzipatorische Politik entsteht nur dann, wenn selbstregulierende Organisationsformen ein Maß zueinander finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nicht Zusammenfinden in ´vereinter Frauenpower´ vor 20 Jahre finden an diesem Abend eingestandene Enttäuschungen und befreiende Einsichten zur ehemals diversen Agenda eine Form: &lt;br /&gt;
Angst und Aufbruch (Bläss, Nickel) hatten spätestens zwischen Sept. 89 und März 90 Frauen aus der DDR über alle Nischen-Grenzen hinweg vernetzt (Bläss); der Unabhängige Frauenverband (UFV) forderte in (so Nickel) &amp;quot;friedlich-revolutionärem&amp;quot; Schwung : &amp;quot;Ohne Frauen ist kein Staat zu machen&amp;quot;, verfehlte aber ohne Rotation das erste lila Mandat. Die starke Westfrauenbewegung, die - mit ausgefeilter Herrschaftsanalyse und Staatskritik im Gepäck (Thürmer-Rohr) - sich &amp;quot;typisch deutsch&amp;quot; auf allen Ebenen gut institutionalisiert hatte (von Braun), sah sich zurückgestutzt. Sie schwieg zur Frage der Nation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass diese hinter Ihr gelassen sein will, erweist sich in dem historisch-materialistisch angedrohten Gang zum Europäischen Gerichtshof: Frauen, deren (Renten-) Ansprüche durch Scheidung in oder auch nach der DDR im politischen System der alt-neuen Bundesrepublik untergehen, fordern ihr Recht hier auf Erden, gegen die biologistisch &amp;quot;tickende Uhr&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 62px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;62&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;t-shirts&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vermittlungsproblem, wie sich Erfahrungs- und Wissensbestände von Staatsbürger_innen nicht zuletzt mit Migrationshintergrund &amp;quot;unter Handlungsdruck&amp;quot; in der Krise zu Ein- bzw. Ausschliessungen solcher Art verhalten mögen, bleibt eine Frage von Ressourcen-Verteilung in der Form, d.h. Politik als Handeln ins Ungewisse.&amp;#160; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(es folgen später: video-dok inputs und video-dok diskussion)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 02:44:38 +0200</pubDate>
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    <category>beeinträchtigung</category>
<category>feminismus</category>
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<category>wende</category>

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    <title>Noone there to care - who cares!</title>
    <link>http://gender-happening.de/90/Noone-there-to-care-who-cares!.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Vorträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kuckuckslippfisch)</author>
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    &lt;strong&gt;Nira Yuval Davis&lt;/strong&gt; beschreibt in ihrem etwas differenzierter als in der Ankündigung betitelten Vortrag &amp;quot;&lt;em&gt;Nationalism, belonging, globalisation and the &#039;ethics of care&#039;&lt;/em&gt;&amp;quot; eine von emotionsfreien Räumen bestimmte globalisierte Welt. Die Analyse ist bestechend. Politik und Wirtschaft, eine globalisierte allenthalben, sowie die Angelegenheiten der Nation und Aktionen zu ihrem Schutz sind Bereiche in denen das Vermögen rational zu denken und zu handeln vorausgesetzt und erwartet wird. Wer in diesen Bereichen erfolgreich und wirkungsmächtig sein will muss durch Verstand brillieren. Anders sieht dies im Bereich der Betreuung und Pflege aus. Wenn einerseits die Produktion immer weiter Richtung Osten verlegt wurde, so wurde das was Yuval Davis als &amp;quot;care gap&amp;quot;, also die Leerstelle in der Fürsorge und Versorgung jener, die dies nicht mehr oder noch nicht oder nie für sich selbst tun können bezeichnet, durch migrante Arbeitskräfte geschlossen. Das zieht wiederum eine immer grösser werdende Lücke in den Herkunfstländern der Migrant_innen nach sich. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Einen fatalen Widerspruch sieht Yuval Davis nun zusätzlich darin, dass ebenjene, die den &amp;quot;care gap&amp;quot; zunächst in den Industrieländern schließen nicht nur durch ungeklärten &amp;quot;citizenship&amp;quot; in eine prekäre Lage geraten sind, sondern zusätzlich zu dem, sich dem &amp;quot;belonging&amp;quot; also einer Zugehörigkeit entziehen, die sie zu Zielen von Ausschluss und Angriffen macht.&amp;#160;&lt;/p&gt;Somit wird Aggression und Ausgrenzung auf gerade den Bereich&lt;br /&gt;
gerichtet, in dem einander zugewandtes, emotionsbehaftetes Handeln noch&lt;br /&gt;
angesehen, angebracht und gestattet ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/90/Noone-there-to-care-who-cares!.html#extended&quot;&gt;&quot;Noone there to care - who cares!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:24:20 +0200</pubDate>
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    <category>alter</category>
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    <title>Gender und Globalisierung</title>
    <link>http://gender-happening.de/73/Gender-und-Globalisierung.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=252&amp;amp;entry_id=73&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/samstag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening -Samstag&quot;&gt;&lt;em&gt;Seminar 11.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Aspekt von Gender auf globaler Bühne werden Student_innen der HU Berlin am Fachbereich Gender und Globalisierung ihre Ergebnisse aus dem Seminar vorstellen und dabei drei Themen diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)	Konsum und Moral: Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie und das Kaufverhalten. Inwiefern lassen sich über Konsum die Verhältnisse ändern . Höhepunkt ist eine Modenschau&lt;br /&gt;
2)	Sexarbeit: Mittels einer Performance und Diskussion wird die politische Organisierung von SexarbeiterInnen thematisiert. &lt;br /&gt;
3)	Wirtschaftskrise und Männlichkeit: In einem Vortrag und einem &quot;Spiel&quot; mit den TeilnehmerInnen wird der Zusammenhang zwischen Wirtschaftskrise und Männlichkeitskonstruktion in der Managerliteratur vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Seminarleitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gülay Caglar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=253&amp;amp;entry_id=73&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:56:29 +0200</pubDate>
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    <category>gender</category>
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