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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag homophobie)</title>
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    <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:31:11 GMT</pubDate>

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    <title>Judith Butler in Berlin</title>
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            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gitti Hentschel)</author>
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    Judith Butler am 18.6. in der Volksbühne - eine feministisch- queere Lecture, die mich begeistert hat. Ein Eintreten für grundlegende Freiheitsrechte aller (diskriminierten Gruppen), um die Formulierung eines gesellschaftlichen Entwurfs frei von Rassismus und jeglicher Art von Diskriminierung, um Eintreten gegen Militarisierung und Krieg, ein Plädoyer für Einmischen  auch und gerade durch diskriminierte und minoisierte, ausgegrenzte Gruppen egal ob Lesben. Schwule, Queere oder sonst wie (Un)definierte. Ihr Verständnis von Freiheit erinnerte mich an Rosa Luxemburgs  &quot;Freiheit der Andersdenkenden&quot; und ist gleichzeitig darüber hinaus weisend, da sie auch den Respekt vor dem Anders sein und Anders handeln postulierte. Ihr politischer Ansatz: mit ihrer destruktivistischen Position eine Fortführung des politischen Feminismus der 90er Jahre, der ja auch eine gesamte gesellschaftspolitische Vision implizierte, bei dem es nicht nur um das Eintreten für Frauenrechte ging, sondern um das Engagement gegen jede Form hegemonialer Gewalt und Herrschaft. Besonders bemerkenswert und politisch weiterführend: Butlers Verbindung von queerer Politik mit Eintreten gegen Militarismus und Krieg und ihre deutliche Ablehnung lobbyistischer Identitätspolitiken.&lt;br /&gt;
Es ist bezeichnend und ärgerlich, dass es in der medialen Berichterstattung kaum um diese inhaltliche  Position Butlers ging, sondern in erster Linie  um ihre Ablehnung des Zivilcourage-Preises auf dem CSD und den darum entstandenen Eklat. &lt;br /&gt;
Ein politisches Armutszeugnis auch, dass die CSD-Szene selbst sich in der Debatte so wenig mit Butlers inhaltlichen Positionen und ihrer Kritik an einer auf die eigene Identität ausgerichteten Politik auseinander setzt. Das halte ich für die weiter reichenden und gesellschaftlich weiterführenden Frage: Wie kommen wir aus dem Dilemma heraus, dass es einerseits notwendig ist, Diskriminierungen minoisierter Gruppen zu problematisieren und für ihren Schutz und die gesellschaftliche Akzeptanz einzutreten, und andererseits jegliche Polarisierung und identitäre Abgrenzungen zu verhindern? Wie schaffen wir es,  auf die eigenen Interessen ausgerichtete identitäre Lobbypolitik abzubauen?  Wo finden wir welche Bündnispartner_innen für eine gemeinsame und wirkungsmächtige Politik, die das Engagement für grundlegende Freiheitsrechte, gegen Krieg und Militarismus, mit dem gegen Rassismus und andere Diskriminierungsformen verbindet?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Nachtrag - 3sat-Kulturzeit über Judith Butler und den Eklat beim Berliner CSD&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:13:20 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>diskriminierung</category>
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<category>vortrag</category>

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    <title>Podiumsdiskussion zu Männlichkeitsbildern im Fußball</title>
    <link>http://gender-happening.de/181/Podiumsdiskussion-zu-Maennlichkeitsbildern-im-Fussball.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Diehr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 17. Juni 2010, 20.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo: &lt;/strong&gt;Bandito Rosso, Berlin (Lottumstr. 10a)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Debatte stehen Männlichkeitsbilder im Fußball und deren Reproduktion in den Medien, der Ultraszene und im Stadion. &lt;br /&gt;
Die Referent_innen berichten von ihren Erfahrungen mit Sexismen und Homophobien im fußballerischen Umfeld und stellen sich euren Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elke Wittich (Journalistin/Jungle World)&lt;br /&gt;
SenioritHAs (Ultras Jena)&lt;br /&gt;
USP (Ultras Sankt Pauli)&lt;br /&gt;
Filmstadtinferno (Ultras Babelsberg). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:10:25 +0200</pubDate>
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    <category>fußball</category>
<category>homophobie</category>
<category>sexismus</category>

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    <title>Homophobie im Fußball - Vortrag von Degele/Walther-Ahrens</title>
    <link>http://gender-happening.de/175/Homophobie-im-Fussball-Vortrag-von-DegeleWalther-Ahrens.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Diehr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 14. Juni, 18.15 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2097&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homophobie im Fußball ist nach wie vor ein Thema. Häufig wird in Bezug auf kickende Frauen vermutet, dass Lesben im Fußball selbstverständlich &quot;out&quot; sein können, während schwule Fußballspieler weiterhin den Rat erhalten, ein Coming-Out zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homophobie ist vielschichtig: Der vielzitierte Spruch des Turbine-Potsdam-Trainers, er müsse über die intimen Beziehungen in seinem Team Bescheid wissen, weil sie seine Rolle als Trainer beeinflussen (O-Ton &quot;wenn ich die eine kritisiere, ist die andere beleidigt&quot;), ist nur bedingt ein Hinweis auf die Selbstverstädnlichkeit offen lesbischer Spielerinnen. &lt;br /&gt;
Vielmehr schreiben sich darin alt-bekannte frauen- und lesbenfeindliche Diskurse fort: Frauen sind zu weich für den harten Fußball bzw. das harte Training und &quot;harte Ansagen&quot;, und lesbische Beziehungen werden als Symbiosen imaginiert, die die Professionalität untergraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einblicke zum Thema bieten heute im Rahmen der Ringvorlesung &quot;Grenzenlos? Sport und kollektive Identität” der Beitrag von Nina Degele und Tanja Walther-Ahrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihren Beitrag mit dem Titel &quot;Homophobie im Fußball&quot; bringen die Refererierenden geballte Kompetenz mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Degele ist seit 2000 Professorin für Soziologie und Gender Studies an der Universität Freiburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören auch Sport- und Körpersoziologie. Sie veröffentlichte zuletzt dazu “Wenn das Runde ins Eckige muss – Stereotypisieren, Reifizieren und Intersektionalisieren in der Geschlechterforschung”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanja Walther-Ahrens ist heute - nach einer erfolgreichen Karriere als Profifußballerin u.a. bei Tennis Borussia Berlin und Turbine Potsdam und parallelem Sportstudium - beim SV Seitenwechsel aktiv. Seit 2006 ist sie Delegierte der European Gay and Lesbian Sport Federation (EGLSF) beim europäischen Netzwerk Football Against Racism in Europe (FARE). Tolerantia-Preis 2008. 
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    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:28:40 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>fußball</category>
<category>fußball wm2010</category>
<category>homophobie</category>
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    <title>Normalität auf Bewährung? – Lesbische und schwule Politiker in der Mediendemokratie  </title>
    <link>http://gender-happening.de/162/Normalitaet-auf-Bewaehrung-Lesbische-und-schwule-Politiker-in-der-Mediendemokratie.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Präsentation und Diskussion aktueller empirischer Studien zum Normalitätsregime von Geschlecht und Homosexualität im Wechselspiel von Politik und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ - Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit Lesben? Und wie weit trägt eine Emanzipation durch Normalisierung? Wo schlägt sie um in eine erneute Normierung von Geschlecht und Sexualität? Und inwiefern ist trotz aller Prominenzgewinne ein massenmediales Outing immer nur eine Normalität auf Bewährung? Diese Fragen leiten drei aktuelle empirische Forschungsprojekte aus verschiedenen trans/disziplinären Perspektiven.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag 11. Juni 2010, 15:oo – 18:3o Uhr &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Tuula Juvonen (Universität Jyväskylä/ Universität Helsinki, CoE Politics of Philosophy and Gender /Gastwissenschaftlerin am ZTG)&lt;br /&gt;
„Coming out auf lesbisch? - Lesbische Politikerinnen in der bundesdeutschen Politiklandschaft“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.Soz. Dipl.Ing. Andreas Heilmann (Humboldt-Universität zu Berlin/Institut für Sozialwissenschaften)&lt;br /&gt;
„Die Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Cristina Johnston (University of Stirling/School of Languages, Cultures and Religions)&lt;br /&gt;
„Bertrand Delanoë and the Gay Archives: Coming Out in the French Republic”&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:30:22 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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</item>
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    <title>Filmwettbewerb!</title>
    <link>http://gender-happening.de/150/Filmwettbewerb!.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
    <content:encoded>
    Für das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird ein neuer Film gesucht, der ab Mai 2010 in der Betonstele des Denkmals am Tiergarten gezeigt werden soll. Die Konzeption des Denkmals sieht vor, den Film der durch ein Fenster in der Stele zu sehen ist, im 2-Jahres-Rhythmus auszutauschen. Zu sehen ist derzeit eine Kussszene zwischen zwei Männern, es wäre daher aus geschlechtergerechter Perspektive toll, wenn im nächsten Film zwei sich küssende Frauen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas&quot; ruft interessierte Videokünstler_innen in einem öffentlichen Ideenwettbewerb dazu auf bis zum &lt;strong&gt;9. Januar 2010&lt;/strong&gt; entsprechende Beiträge einzureichen. Die Mindestanfoderungen die an den Beitrag gestellt werden sind: schwarz-weiß, gleichgeschlechtliche Kussszene, maximal 2 Minuten lang. Mehr Informationen in der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.stiftung-denkmal.de/var/files/pdf-dateien/film_dt.doc.pdf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=497&amp;amp;entry_id=150&quot; title=&quot;http://www.stiftung-denkmal.de/var/files/pdf-dateien/film_dt.doc.pdf&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stiftung-denkmal.de/var/files/pdf-dateien/film_dt.doc.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Ausschreibung Stiftung Denkmal&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ran an Kamera und Schnittprogramm!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:47:41 +0100</pubDate>
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    <title>Queer, wo strenger Glaube herrscht</title>
    <link>http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html</link>
            <category>Film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    &lt;em&gt;Queer Middle East&lt;/em&gt; war das Thema einer Filmreihe am Freitag. Die Filme spielten in der Türkei, in Israel, in Indien, in Frankreich, England und den USA - Middle East? Abgesehen von der etwas unglücklichen Titelwahl war die Serie beeindruckend. Ich beginne mit der Weltpremiere von&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Me and Nuri Bala&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html#extended&quot;&gt;&quot;Queer, wo strenger Glaube herrscht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:56:29 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
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    <title>peace full ____</title>
    <link>http://gender-happening.de/102/peace-full-____.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bürger in Uniform&amp;quot; oder &amp;quot;Kämpfer&amp;quot;&lt;br /&gt;
Militär und Geschlechterverhältnisse in Ost und Westdeutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gitti Henschel &lt;/em&gt;moderiert&lt;em&gt;:&lt;br /&gt;Prof. Dr. Christine Eifler&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Ruth Seifert&lt;br /&gt;
Dr. Klaus Naumann&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelweskanone.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;tollertross©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärische Formierung der zwei Gesellschaften, in denen 60 Jahre lang keine lebensweltliche Erfahrung mit Krieg (Naumann) gemacht werden mußte, steht am Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo, so Eifler,&amp;#160; &amp;quot;der erste deutsche Friedensstaat&amp;quot; den &amp;quot;Kämpfer der Revolution&amp;quot; im Aufbau des Sozialismus, mit selbstloser Kameradin an der Seite, per Dekret Frieden schaffen läßt - wäre da nicht der Imperialismus,&amp;#160;&lt;br /&gt;
verbietet im Land, wo der Kriegsfall verfassungsmässig nicht vorgesehen ist, &lt;br /&gt;die wesensmässige Bestimmung der Frauen (Seifert) ihr Töten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derart sozialisiert frage ich mich, wie der (ehemals alleinige?!) &amp;quot;Verteidigungs- oder Bündnisfall&amp;quot; in Form des heute &amp;quot;helfenden, rettenden, schützenden&amp;quot;, &amp;quot;bewaffneten Sozialarbeiters&amp;quot; offensiv noch in Friedens-Täterschaft umgemünzt werden kann. Statt gefragter zivilrechtlicher &amp;quot;Polyvalenzen&amp;quot; der Streitkräfte würde ja manchmal gern, sehnsüchtig vereinfachend, der &amp;quot;Grauzone&amp;quot;das so genannte &amp;quot;real thing&amp;quot; des Krieges vorgezogen? Auf Augenhöhe eines afghanischen Dorfvorstands zieht dabei der &amp;quot;Vater aller Dinge&amp;quot; (Heraklit) doch nur anti-patriarchalen Gegenschlag nach sich... Der Tanz eines sufistischen &amp;quot;Sohnes&amp;quot; wär interkulturell womöglich angemessener: nämlich friedfertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal bestätigt wurde dabei die anglo-eurozentrische (Gegen)-Schlagkraft &lt;br /&gt;in der dekonstruktivistischen Aversion vis-á-vis &amp;quot;positiver Eigenschaften&amp;quot; im WORKSHOP &lt;strong&gt;MännerLeben im GenderDschungel&lt;/strong&gt; mit &lt;em&gt;Andreas Goosses undKlaus Schwerma.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;antworten©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Letzterer betonte den Fortschritt des&lt;br /&gt;notwendigen Zulassens von Verunsicherung ! ohne agressive Abwehr !von&amp;#160;Männlichkeit für&amp;#160; eine Weiterentwicklung. Und interessant bleibt doch, was mensch vom menschen erwartet:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;62&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;fragen©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die 200 Mann starke Männerbewegung im FORUM ließe sich gesellschaftspolitisch betrachten als eine Friedensbewegung,&lt;br /&gt;
welche, psychologisch ansetzend, v.a. in der Jungen-Arbeit, endlich auch Sorge und Erziehungsarbeit leistet. &lt;br /&gt;
Also: Alle Kriegsdienstverweigerer als Zivi-Kompetente &amp;quot;an die Front&amp;quot;!?  
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    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:56:02 +0200</pubDate>
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    <title>miss_d form  link_d laws  fighting for right</title>
    <link>http://gender-happening.de/93/miss_d-form-link_d-laws-fighting-for-right.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
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    &lt;strong&gt;Frauenpolitisches Gespräch 1989-2009&lt;br /&gt;Ungleichzeitig in die Einheit - Erfahrungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Prof. Hildegard Maria Nickel&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Tina Thürmer-Rohr&lt;br /&gt;
Carola von Braun (ehem. MdA/FDP) &lt;br /&gt;
Petra Bläss-? (Ex-Vizepräs. des BT)&lt;br /&gt;
Mod. Anne Ulrich&amp;#160; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich moderiert das Gespräch am Abend an. Auch mit den Öffentlichkeitstheoretikern Alexander Kluge und Oskar Negt. Nach &amp;quot;Öffentlichkeit und Erfahrung&amp;quot; (1972), &amp;quot;Geschichte und Eigensinn&amp;quot; (1981) schärften sie in &amp;quot;Maßverhältnisse des Politischen&amp;quot; (1992) einen Begriff, der Politik nicht als &amp;quot;Substanz&amp;quot; versteht, sondern als Form:&lt;br /&gt;jedes &amp;quot;alltägliche Gefühl&amp;quot; kann eine &amp;quot;Intensität&amp;quot; gewinnen, die es politikfähig macht. Emanzipatorische Politik entsteht nur dann, wenn selbstregulierende Organisationsformen ein Maß zueinander finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nicht Zusammenfinden in ´vereinter Frauenpower´ vor 20 Jahre finden an diesem Abend eingestandene Enttäuschungen und befreiende Einsichten zur ehemals diversen Agenda eine Form: &lt;br /&gt;
Angst und Aufbruch (Bläss, Nickel) hatten spätestens zwischen Sept. 89 und März 90 Frauen aus der DDR über alle Nischen-Grenzen hinweg vernetzt (Bläss); der Unabhängige Frauenverband (UFV) forderte in (so Nickel) &amp;quot;friedlich-revolutionärem&amp;quot; Schwung : &amp;quot;Ohne Frauen ist kein Staat zu machen&amp;quot;, verfehlte aber ohne Rotation das erste lila Mandat. Die starke Westfrauenbewegung, die - mit ausgefeilter Herrschaftsanalyse und Staatskritik im Gepäck (Thürmer-Rohr) - sich &amp;quot;typisch deutsch&amp;quot; auf allen Ebenen gut institutionalisiert hatte (von Braun), sah sich zurückgestutzt. Sie schwieg zur Frage der Nation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass diese hinter Ihr gelassen sein will, erweist sich in dem historisch-materialistisch angedrohten Gang zum Europäischen Gerichtshof: Frauen, deren (Renten-) Ansprüche durch Scheidung in oder auch nach der DDR im politischen System der alt-neuen Bundesrepublik untergehen, fordern ihr Recht hier auf Erden, gegen die biologistisch &amp;quot;tickende Uhr&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 62px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;62&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;t-shirts&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vermittlungsproblem, wie sich Erfahrungs- und Wissensbestände von Staatsbürger_innen nicht zuletzt mit Migrationshintergrund &amp;quot;unter Handlungsdruck&amp;quot; in der Krise zu Ein- bzw. Ausschliessungen solcher Art verhalten mögen, bleibt eine Frage von Ressourcen-Verteilung in der Form, d.h. Politik als Handeln ins Ungewisse.&amp;#160; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(es folgen später: video-dok inputs und video-dok diskussion)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 02:44:38 +0200</pubDate>
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    <category>beeinträchtigung</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauenbewegung</category>
<category>friedliche revolution</category>
<category>geschichte</category>
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<category>globalisierung</category>
<category>homophobie</category>
<category>männer</category>
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<category>rassismus</category>
<category>videoarbeiten</category>
<category>wende</category>

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    <title>Homophob sind nur die &quot;Anderen&quot;?</title>
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            <category>Gender Happening</category>
            <category>Politischer Salon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url=aHR0cDovL2dlbmRlci1oYXBwZW5pbmcuZGUvc2Ftc3RhZy5odG1s&amp;amp;entry_id=65&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/samstag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Samstag&quot;&gt;&lt;em&gt;Politischer Salon 11.07.2009&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 77px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&#039;]);&quot;  class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=228&amp;amp;entry_id=65&quot; title=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:143 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;77&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;G.Klauda - &quot;Die Vertreibung aus dem Serail&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In den letzten Monaten ereigneten sich gehäuft Übergriffe gegenüber chwul-lesbi-transgender Personen, daraus enstand/ensteht eine Diskussion über Homophobie, die mehrheitlich Menschen mit migrantischem Hintergrund einbezieht. Ein gesamtgesellschaftliches Problem wird verlagert und medialisiert. &lt;br /&gt;
Fast scheint es, als wären die Rechte von Homosexuellen Instrumente in einer &quot;Zivilisierungs-Mission&quot; geworden, immer unter der Reklamation der allgemeinen Menschenrechte. Es darf also gefragt werden, ob Rassismus zum Vehikel für die politischen Kämpfe der Anerkennung von homosexuell und queer lebenden Menschen geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Politischen Salon am Samstag soll diskutiert werden, wie  jenseits einer sensationslüsternen Medialisierung rund um die &quot;Kulturalisierung&quot; von Homophobie die Strukturen und Hintergründe offen gelegt und analysiert werden können und welche Konsequenzen sich für die politische Arbeit mit dem Thema an der Schnittstelle Rassismus und Heterosexismus ergeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diskutant_innen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Lederer&lt;br /&gt;
Georg Klauda&lt;br /&gt;
Maria do Mar Castro Varela&lt;br /&gt;
Ammo Recla&lt;br /&gt;
Koray Yilmaz-Günay&lt;br /&gt;
Nanna Heidenreich(Mod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=227&amp;amp;entry_id=65&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 13:44:24 +0200</pubDate>
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    <category>gender</category>
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