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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag love me gender)</title>
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    <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:59:54 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gender is Happening - </title>
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    <title>Love Me Gender – Gender is Happening – das war´s?</title>
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            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gitti Hentschel)</author>
    <content:encoded>
    Mit &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=482&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/47/In-Schleier-Haft-Eine-Orientwalkuere-packt-aus-vonmit-Serpil-Pak.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;In Schleierhaft - Eine Orientwalküre packt aus!&quot;&gt;Serpil Pak&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=483&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/68/Strawberry-KaeyK-Travestie-Unplugged.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Strawberry KaeyK - Travestie Unplugged&quot;&gt;Strawberry KaeyK&lt;/a&gt;, dem &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=484&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/17/Dragzhaufen-rockt-das-Gender-Happening.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Dragzhaufen rockt das Gender Happening&quot;&gt;Dragzhaufen&lt;/a&gt; und Tina Pornflakes ging das Gender Happening mit einer fulminanten Abschlussshow und ausgelassenem Tanz bis spät in die Nacht am 11.Juli 2009 zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wirklich zu Ende?.... &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love me Gender – Gender is Happening war eine aufregende, erlebnisreiche und spannende Woche voller Diskussionen, Debatten und Begegnungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In vielfältigen Formen und Variationen wurde Gender nicht nur per Paneldebatten, Vorträgen und Gesprächsrunden akademisch diskutiert und analysiert, sondern queer-feministische Lebensweisen und Ideen, geschlechterdemokratische Vorstellungen, männerpolitische Ansätze wurden in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Widersprüchlichkeiten z.B. satirisch unter die Lupe genommen, in Kreativ-und Praxis-Workshops performt oder weiter entwickelt, z.B. beim Radiomachen, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=485&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/121/feministisch-auf-die-Eins.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;DJ_ane Workshop&quot;&gt;Plattenauflegen&lt;/a&gt;, im Web 2.0 und per Blog-Reportagen oder beim Radical Cheerleading. Was heißt Drag, was meint queer, bleibt der Feminismus auf der Strecke? Fragen, die auch nach dieser Woche stehenbleiben. Fragen, die das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gwi-boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=486&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gwi-boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gunda Werner Institut&quot;&gt;Gunda-Werner-Institut&lt;/a&gt; weiter diskutieren und ausloten möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gender Happening war ein Experiment für alle Beteiligten. Kommt das vielfältige Programm mit über 80 Einzelveranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen Filme etc. überhaupt an? Schaffen wir es, einen Spannungsbogen eine Woche lang zu halten? Ist das organisatorisch überhaupt zu packen?&lt;br /&gt;
Ja! Über 1200 Besucher_innen haben zumindest jeweils zeitweise am Gender Happening teilgenommen. Viele junge und neue Gesichter waren zu sehen. Wir haben einiges an Debatten und Performances provoziert und angestoßen, verinzelt fanden wir sie nicht  ganz gelungen, z.B. stellte sich als heikles Thema heraus: was kann Satire in diesem Feld leisten? Und wo sind Grenzen? Wir werden es weiter debattieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle haben die Heinrich-Böll-Stiftung und unser neues Haus von einer bisher unbekannten Seite kennengelernt, gefüllt mit Leben und neuen, teilweise experimentellen Veranstaltungsformen. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt auch die &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.fahrende-geruechte-kueche.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=487&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.fahrende-geruechte-kueche.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Fahrende Gerüchte Küche&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fahrende Gerüchte Küche&lt;/a&gt;&quot; auf der Terrasse als Treffpunkt in der gesamten Woche. Das Haus lebendig gemacht und für eine Woche visuell verändert, haben auch die vielfältigen Raum-Installationen und die kreative Gestaltung des Hauses – und natürlich: das Publikum, das den Raum in Beschlag genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;….Love me Gender – Gender is Happening – ist nicht vorbei, denn Gender begleitet, bestimmt und vor allem erfreut uns – hoffentlich - jeden Tag aufs Neue.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun geht es für uns ans Auswerten und Aufarbeiten – nach einer Atem- und Sommerpause!&lt;br /&gt;
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben: Durch Kooperationen, in der Organisation und Öffentlichkeitsarbeit und an alle die, die dabei waren und mit gemacht haben!&lt;br /&gt;
Bilder aus der gesamten Veranstaltungswoche unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gwi-boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=486&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gwi-boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gunda Werner Institut&quot;&gt;www.gwi-boell.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das GWI-Team Gitti Hentschel, Henning von Bargen und Susanne Diehr&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:04:15 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
<category>feminismus</category>
<category>gender</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>
<category>queer</category>
<category>web2.0</category>
<category>workshops</category>

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    <title>Gender is Happening geht auf Sendung</title>
    <link>http://gender-happening.de/145/Gender-is-Happening-geht-auf-Sendung.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Workshops</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=478&amp;amp;entry_id=145&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/77/Do-Radio-Yourself-Podcast-von-der-Idee-zur-Sendung.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Do Radio Yourself - Workshop&quot;&gt;&quot;Do Radio Yourself&quot;&lt;/a&gt; hieß der mehrtägige Workshop beim Gender Happening von und mit dem Transgenderradio. Von der Idee zur Sendung war das Ziel. Nun ist das Ergebnis zu hören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 1.8.2009 (Wdh. am 15.8.2009), von 15-16 Uhr auf den Frequenzen des OKB: UKw 97,2; Berliner Kabel 92,6 oder Internet &lt;a href=&quot;www.alex-berlin.de&quot; title=&quot;www.alex-berlin.de&quot;&gt;www.alex-berlin.de&lt;/a&gt; geht die nächste Sendung vom Transgenderradio auf Sendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht´s rund um die Woche &quot;Gender is happening&quot;. Die Sendung ist auf dem Workshop und durch Workshopteilnehmer_innen entstanden und informiert euch über vieles Wissenswertes, was in der Woche passiert ist.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:34:43 +0200</pubDate>
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    <category>gender</category>
<category>gender happening</category>
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<category>radio</category>
<category>trans*</category>
<category>workshops</category>

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    <title>Gewinner_innen des Gender Happening Filmwettbewerbes!</title>
    <link>http://gender-happening.de/144/Gewinner_innen-des-Gender-Happening-Filmwettbewerbes!.html</link>
            <category>Film</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    Die Jury hat beschlossen, die 1.000 Euro  Preisgeld gleichmäßig durch drei zu teilen: die drei sehr verschiedenen Filme fächern Facetten des Wettbewerbs-Themas auf und ergänzen sich, sind gleich &lt;strong&gt;&quot;gut&quot; &lt;/strong&gt; bzw. eben unvergleichlich gut.&lt;br /&gt;
Es werden also drei mal 333,33 Euro vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewonnen haben:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
1.) Maikäfer flieg&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
von Tom Weller / 3:20 / deutsch	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Maikäfer flieg, Papa ist im Krieg...2 Jahre lang gesungen von Tom Weller.&lt;br /&gt;
Deutsches Kinderlied mit klaren Genderrollen und traditionellem militaristischem Familienbezug stösst auf Stimmbruch und Transition unter der Gesangszugabe von Testosteron.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2.) Moi je n&#039;existe pas	&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
von Vika Kirchenbauer / 5:42 / Deutsch + englische Untertitel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Out of Super 8 family films bought at flea markets in Lisbon, Montréal and Berlin, as well as adding parts of his own family&#039;s archive, Vika Kirchenbauer assembles a claustrophobic crescendo on identity, tradition and gender.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3.) 13&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
von Gitte Hellwig / 1:45 / englisch&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:19:11 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
<category>gender happening</category>
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    <title>For English-speaking Readers...</title>
    <link>http://gender-happening.de/143/For-English-speaking-Readers....html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    For those who don&#039;t read German: Please find comments on some of the &lt;em&gt;Gender is Happening &lt;/em&gt;events - and more on gender, development and related themes - on my blog &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/michaela-raab.blogspot.com&#039;]);&quot;  title=&quot;People-Centred Development&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=475&amp;amp;entry_id=143&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://michaela-raab.blogspot.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;People-Centred Development&lt;/a&gt;.&amp;#160; 
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    <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:16:24 +0200</pubDate>
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    <category>blogreporterin</category>
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    <title>Haufenweise Fotos</title>
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            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Grad kam es über meine &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/twitter.com/fctberlin&#039;]);&quot;  title=&quot;Follow me on Twitter&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=459&amp;amp;entry_id=142&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://twitter.com/fctberlin&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; Time Line: an dieser Stelle sei mir ein Verweis gestattet auf die von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/danilola.wordpress.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=460&amp;amp;entry_id=142&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://danilola.wordpress.com/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Blog von danilola - öffnet in neuem Fenster/Tab&quot;&gt;danilola&lt;/a&gt; veröffentlichten Fotos - diverse Eindrücke aus diversen Tagen vom Genderhappening:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;h3 align=&quot;center&quot;&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.flickr.com/photos/danilola/sets/72157621413748109/show/&#039;]);&quot;  title=&quot;Fotoshow vom GENDERisHAPPENING&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=461&amp;amp;entry_id=142&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.flickr.com/photos/danilola/sets/72157621413748109/show/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Link zur Fotoshow&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Viel Spaß beim (Wieder-)Entdecken!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 18 Jul 2009 11:02:17 +0200</pubDate>
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    <title>Finanz- und Wirtschaftskrise und global keine Abwesenheit von Krieg – Was hat „Gender“ damit zu tun?</title>
    <link>http://gender-happening.de/141/Finanz-und-Wirtschaftskrise-und-global-keine-Abwesenheit-von-Krieg-Was-hat-Gender-damit-zu-tun.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
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    &lt;strong&gt;Ein Essay im Anschluss&amp;#160;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag 7.7.2009 19:30 Großer Saal 1 &lt;br /&gt;Dr. rer. pol. Christa Wichterich, Soziologin, Publizistin, &amp;quot;Wide&amp;quot;, Bonn &lt;br /&gt;Dr. phil. Alexandra Scheele, Universität Potsdam &lt;br /&gt;Deborah Ruggieri, attac, Frankfurt, Österreich &lt;br /&gt;Mod: Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich Böll Stiftung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch 8.7.09 16:30 Konferenzraum: UN-Resolution 1820 – Sex und Gewalt im Kriegskontext&lt;br /&gt;Irmingard Schewe Gerigk – MdB, Bündnis 90/ Die Grünen &lt;br /&gt;Cordula Reimann, Swiss Peace Dr. Rolf Pohl, Uni Hannover &lt;br /&gt;Mod: Ute Scheub &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie kehrt sich das Innere der Systemkrise nach außen? &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Frau war sich einig: die eigentlichen Chancen einer Krise – ein an die Wurzeln gehender Umbau - werden aktuell vertan. Eine wirkliche, also re_produktive Strukturreform, welche nämlich grenzenlose (Natur-) Ausbeutung und schreiende Ungerechtigkeit, womöglich auch kriegerische Auseinandersetzungen um Ressourcen unterbinden könnte, gibt es von_oben nicht. Wie derweil Graswurzeln gegen die Abwrackprämien - ´Konjunkturpakete längs des Wachstumsdogmas´ (Alexandra Scheele) stark werden könnten, dazu gab es einige Tipps – nicht zuletzt: „Frauen, denkt ökonomisch!“ (Nancy Fraser zitiert von Deborah Ruggieri). &lt;br /&gt;Das ganze Haus wie haushalten? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während sich die Natur in Überschwemmungen und Wind- und Wetterkatastrophen äußert, ackern die Humanen weltweit an gegen „die schon lange währende, chronische Krise des Überlebens&amp;quot; (Christa Wichterich). Jeden Tag verhungern dabei weltweit 24.000 Menschen, davon 10.000 Kinder. Oder sie werden zur Abwendung von Armut in erzwungene Sexarbeit verkauft.&lt;br /&gt;In Deutschland scheint der Aufschrei von_unten eingebettet: der Abbau der Geldautonomievermittlung in der &amp;quot;Ernährerrolle&amp;quot; für die große Mehrzahl von Männern und der Zuwachs der flexiblen, un- oder schlecht bezahlten re_produktiven Mehrarbeit vor allem von Frauen verschränken sich so, dass steuerliches Ehegatten s p l i t t i n g (Scheele) im Niedergang der Heirats- und Geburtenrate&amp;#160; f a k t i s c h&amp;#160; wird (und es entlarvt sich so als negativ für´s gender). &lt;br /&gt;A global sex-, marriage- and labour m a r k e t&amp;#160; schafft dabei - global entfesselt - im Grunde keine Abhilfe in solchem gender gap of re_production; grausam und bleibend skandalös ist, dass die ursprüngliche Akkumulation mit „trafficking in wo_men“ einsetzte (zum Zusammenhang s. auch &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.prokla.de/archiv/archiv111.htm&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=451&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.prokla.de/archiv/archiv111.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.prokla.de/archiv/archiv111.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Brigitte Young u.a.&lt;/a&gt;, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/video.google.com/videoplay?docid=-4200860705478760222&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=452&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=-4200860705478760222&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://video.google.com/videoplay?docid=-4200860705478760222&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Saskia&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.eurozine.com/articles/2001-03-09-sassen-de.html&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=453&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.eurozine.com/articles/2001-03-09-sassen-de.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.eurozine.com/articles/2001-03-09-sassen-de.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Sassen&amp;#160;&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/51/Sexualitaet-und-Arbeit-WORKING-ON-IT.html&quot;&gt;Working on It&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;Bleibt es auch fortgesetzt archaisch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/esziehtdir.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:302 --&gt;&lt;img height=&quot;83&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/esziehtdir.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;zu sehen: Christa Wichterich und Deborah Ruggieri im Jour Fixe 07.07.2009 Finanz- und Wirtschaftskrise – was hat „Gender“ damit zu tun? &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In sinnlicher Vision (Ruggieri) ließe sich Gattung – jeweils vor Ort – befriedigter und geschlechterdemokratisch verbünden, wenn jeder_r täglich 4 Stunden Erwerbszeit und 4 Stunden für „Sozialarbeit an sich selbst“ hätte – diese Idee zur Arbeitszeitverkürzung von Frigga Haug ließe nicht zuletzt die verunsicherte männliche Erwerbsrolle in einer neuen Form der Verantwortungsübernahme um Kind_er sinnen_voll er_füllen. Statt in der turbulenten Akkumulationslogik zu oft Schrott produzieren oder verspekulieren zu müssen, könnte man im Nahbereich plus (virtuellem) Networking, endlich engendered dem gynozentrischen Leben Raum geben: nämlich achtsam mit den vorhandenen Elementen umgehen, statt Elementarteilchen ab_ziehen. &lt;br /&gt;Vielleicht könnte Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC) als Nutz_g_nießer von Solarstrom aus der nordamerikanischen Wüste ein Prototyp sein; doch nur dann zu Recht, wenn auf „halben Stellen“ black women „drin“ und die afrikanischen Völker mit Strom versorgt wären_zugleich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem Kontinent kommen derweil zwei andere Agenden zusammen: Es ist der ersten weiblichen Präsidentin in Liberia noch nicht möglich, die sexuelle Gewalt an Frauen im Gefolge des Bürgerkrieges einzudämmen (Cordula Reimann). Zugleich zeitigt in &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=472&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Namibia&lt;/a&gt; ein bedingungsloses, individuelles&amp;#160;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;]);&quot;  target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=472&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.bignam.org/Publications/BIG_Assessment_report_08b.pdf%20&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt; positive Erfolge im Gemeinwesen. Dies lässt mich zum Zusammenhang von Gewalt und geldwerter Anerkennung von der Einzelseele kommen: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/43/UN-Resolution-1820-Sex-und-Gewalt-im-Kriegskontext.html&quot;&gt;„Welche Ansätze und ´Wege zur sozialverträglichen Eindämmung der menschlichen Aggressivität´ gibt es?“&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Was bedeutet es denn, wenn Menschen deshalb in den Krieg ziehen, weil sie finanziell sonst kein Überleben sichern können? Was bedeutet es, wenn sich das deutsche Militär durch das neu-deutsche Ehrenkreuz reformieren will - damit zugleich das programmierte Sterben? Ergäben sich aus einer allgemeinen Option für individuelles, bedingungsloses &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.grundeinkommen.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=468&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.grundeinkommen.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundeinkommen.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt; nicht tiefer gehende Chancen, von vornherein auch männliche Gewalterfahrungen, wie sie aus den und um die Bastionen der Männlichkeitsformierung bekannt werden (Ute Scheub), zu unterbinden? Selbst-„Unterdrückung verlernen“ bedeutet dabei nach &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.becominganally.ca/&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=469&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.becominganally.ca/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.becominganally.ca/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Anne Bishop&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/102/peace-full-___&lt;/u&gt;.html&quot;&gt;u.a.&lt;/a&gt; das Erlernen einer Dialogfähigkeit, die unterscheidet zwischen Schuld und Verantwortung, die Verletzbarkeit als Lebendigkeit zulässt, dabei aber nicht das Gegenüber mit dem eigenen Unglück verhaftet, um Herr zu bleiben (&lt;a href=&quot;40/Antisexismus-aus-privilegierter-Perspektive-Wie-koennen-Maenner-Verbuendete-sein.html&quot;&gt;s.&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen sexualisierte Gewalt als Kriegsmittel bleibt die UN-Resolution 1820, die am 19.06.2008 verabschiedet wurde und sexualisierte Gewalt als Kriegsverbrechen brandmarkt. Auch wenn frau zwischen der UNO - als supranationalem Garanten von Menschenrechten - und der Umsetzung ihrer Dokumente in nationalen Politiken den Prozess der „Politikverdunstung“ erlebt (Wichterich; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12&#039;]);&quot;  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=457&amp;amp;entry_id=141&quot; title=&quot;http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Hintergründe&lt;/a&gt; auch) : unten mag oben sein! Oben ist unten.&lt;br /&gt;Allein Erziehende werden ohne dieses Allgemeingut weiter „am Rande des Nervenzusammenbruchs“ die „soziale Airback-Funktion von Frauen“ austragen (Wichterich). Sie sind dabei, ähnlich wie die senioren Erziehungs-Hausfrauen der alten Bundesrepublik mit nur geringer sozialer Sicherung, spätestens beim splitting gegen die Krise völlig ungewappnet (Ruggieri). &lt;br /&gt;Die Care-Economy – beziehungsweise insgesamt das „Segment personennaher Dienstleistungen, Alten_Pflege und Kultur“ - zu stärken, würde in der „Trias Politik/ Sozialstaat_Familie_Wirtschaft“ (Scheele) global nachhaltiger wirken als der Verhau von Geldern im alten Industrie-Segment - ohne die Auflage, nur noch 3-Liter-Autos zu bauen. Hat nun die Absage an Arcandor/ Karstadt als zu_früh_Kriselnde auch etwas mit gender zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/dieSchuheaus.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:303 --&gt;&lt;img height=&quot;83&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/dieSchuheaus.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;to dos / apple : &lt;em&gt;Alexandra Scheele&lt;/em&gt; • Frage: Wie und worauf konzentriert sich verbünden? &lt;em&gt;Christa Wichterich&lt;/em&gt; • Das Casino schließen&amp;quot;: keine Spekulation mit Lebensmitteln und sozialer Sicherung d.h. Gesund-Schrumpfung des Systems Finanzmarkt • &amp;quot;Kapitalismus in den Köpfen knacken&amp;quot;, dazu &amp;#160;&amp;#160; WERT_E_D: Welche Art Wohlstand wollen wir? • Wirtschaftsdemokratisches Einschalten in die Bürger-Haushalte &lt;em&gt;Deborah Ruggieri (attack)&lt;/em&gt; • Gender-taxing und –budgeting, also Transparenz über die Betroffenheit und Involviertheit der Geschlechter in - Kapitalflüsse - Besteuerung - „Fleischtöpfe zur Arbeitsplatzsicherung&amp;quot; • Vorbereitung auf die (Nach-Wahlkampf)-Verhandlung: Wer kommt steuerlich wie auf bei der staatlichen Krisenregulierung? • Kapitaltransfersteuer (Tobin) und Vermögensbesteuerung • Verschluss von Steueroasen, die nicht zuletzt Gelder aus Waffen- und Frauenhandel schmutzig bleiben lassen. 
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    <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:08:50 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
<category>finanzkrise</category>
<category>frauen</category>
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<category>gender happening</category>
<category>jour fix</category>
<category>love me gender</category>

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    <title>Wirklich nur Schafe?</title>
    <link>http://gender-happening.de/140/Wirklich-nur-Schafe.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/schafe01.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:291 --&gt;&lt;img height=&quot;200&quot; width=&quot;289&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/schafe01.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bereits am ersten Tag staunte ich über den Bereich, der in die sog. &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Beletage&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=421&amp;amp;entry_id=140&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Beletage&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Worterklärung - Link zu Wikipedia&quot;&gt;Beletage&lt;/a&gt; führt. Ich fragte mich zunächst danach, ob diese Herde wohl für irgendwas steht - für das Folgen - oder für die Richtung - nach oben - zum großen Saal?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/140/Wirklich-nur-Schafe.html#extended&quot;&gt;&quot;Wirklich nur Schafe?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>design</category>
<category>gender sensitive design</category>
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    <title>Susanne Haslinger, Blogreporterin</title>
    <link>http://gender-happening.de/139/Susanne-Haslinger,-Blogreporterin.html</link>
            <category>Blogreporter_innen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Haslinger)</author>
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    &lt;h5&gt;Geschlechtergerecht können wir unsere Gesellschaft dann nennen, wenn sich verschiedengeschlechtliche Identitäten den gleichen Dingen zuwenden können, ohne sich erklären zu müssen, ohne Nachteile befürchten zu müssen. &lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gender-design.com&#039;]);&quot;  title=&quot;gender-design.com&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=417&amp;amp;entry_id=139&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gender-design.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.gender-design.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/139/Susanne-Haslinger,-Blogreporterin.html#extended&quot;&gt;&quot;Susanne Haslinger, Blogreporterin&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:49:19 +0200</pubDate>
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    <category>biografie</category>
<category>blogreporterin</category>
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    <title>Queer, wo strenger Glaube herrscht</title>
    <link>http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html</link>
            <category>Film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    &lt;em&gt;Queer Middle East&lt;/em&gt; war das Thema einer Filmreihe am Freitag. Die Filme spielten in der Türkei, in Israel, in Indien, in Frankreich, England und den USA - Middle East? Abgesehen von der etwas unglücklichen Titelwahl war die Serie beeindruckend. Ich beginne mit der Weltpremiere von&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Me and Nuri Bala&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html#extended&quot;&gt;&quot;Queer, wo strenger Glaube herrscht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:56:29 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
<category>gender happening</category>
<category>hate crimes</category>
<category>homophobie</category>
<category>lesben</category>
<category>love me gender</category>
<category>schwul</category>
<category>sexualisierte gewalt</category>
<category>trans*</category>

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    <title>Wir danken _innen!</title>
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            <category>Gender Happening</category>
            <category>Shows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    Dank für die schöne Woche - hier die Dankesrede, die am Anfang der FULMINANTEN ABSCHLUSSSHOW stand, plus Dank den ModeratorInnen PoetInnen SchauspielerInnen GesprächspartnerInnen aller Horizonte ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 23:29:36 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>

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    <title>Performing Gender: Abschlussaufführung</title>
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font face=&quot;tahoma,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Aki Krishnamurty vom Paulo Freire Institut (Berlin) leitete die Vorstellung mit warm-ups ein: hier, zum Anhören, das &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderjanein.WMA&quot; title=&quot;Ja-Nein Spiel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ja-nein Spiel&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderbutterbrot.WMA&quot; title=&quot;Brot-Butter warmup&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Butter-Brot&lt;/a&gt;. Danach sangen TeilnehmerInnen des Forumtheater-Workshops ein &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderEinbaukcheCockpit.WMA&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Küchenlied&quot;&gt;Cockpit-Küchenlied&lt;/a&gt; und sagten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderSack.WMA&quot; title=&quot;gender statements&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kurze Dinge&lt;/a&gt; zum Thema gender. Dann geht&#039;s zur Sache: &amp;quot;Claudia&amp;quot; wandert mit ihrem imaginären &lt;/font&gt;Hund Pinky über die Bühne und wird von einem Typen, Tom, angemacht. Der möchte seinem Kumpel zeigen, wie man Frauen &#039;rumkriegt. Claudia hat große Mühe, ihn abzuwimmeln und gibt den Spaziergang auf. Eure Blogreporterin folgt dem Geschehen mit so großer Spannung, dass sie das Aufnahmegerät anzuschalten vergisst.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aki Krishnamurty fragt, wie hättet Ihr es denn gemacht? Teilnehmerinnen schlüpfen in Claudias Rolle, jede anders: frech zurückreden, Schlägerei anfangen, die Männer gegeneinander &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderhatjemandneidee.WMA&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Ideen im Forum Workshop&quot;&gt;ausspielen&lt;/a&gt;, nicht angucken, meiden, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/PerformingGenderignorieren.WMA&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Forum Theater Anmacher ignoriert&quot;&gt;ignorieren&lt;/a&gt;, Tom ausspotten - oder zurückbrüllen? Es entwickelt sich eine erstaunlich reiche Diskussion um Für und Wider der unterschiedlichen Reaktionsweisen. Bös zurück Brüllen erschien am klarsten und wirkungsvollsten...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 18:07:01 +0200</pubDate>
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    <category>diskussionen</category>
<category>love me gender</category>
<category>show</category>
<category>theater</category>
<category>workshops</category>

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    <title>Hilft alles nix - last day - last chance …</title>
    <link>http://gender-happening.de/132/Hilft-alles-nix-last-day-last-chance.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    &lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;br /&gt;
… auch wenn es noch so sehr anders gewollt werden würde - es IST, wie es ist - und wird, wie es wird ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:266 --&gt;&lt;img height=&quot;405&quot; width=&quot;540&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/verweilen1.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: center;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;strong&gt;Vielen Dank Allen, die es ermöglichten: die in der Organisation und die, die dabei waren!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- s9ymdb:265 --&gt;&lt;/p&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 15:46:37 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>

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    <title>Willkommen in der Nische</title>
    <link>http://gender-happening.de/130/Willkommen-in-der-Nische.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Anna-Lena Berscheid)</author>
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    Was ein Frauenmagazin ist, wird vom Markt ziemlich genau definiert: Es geht um Diäten, Schönheit, (Hetero-)Sexualität und Celebrities. Während sich manche Titel, wie die Brigitte, schon seit Jahrzehnten erfolgreich auf dem Markt halten, dümpeln andere seit ihrer Erstveröffentlichung am Ende der Auflagenskala herum und verschwinden schnell wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Medienmacherinnen auf dem Podium haben sich bewusst für einen anderen Weg entschieden. Mit ihren (Frauen-)Magazinen möchten sie sich vom Mainstream abgrenzen und drängen sich somit selbst in eine Nische, die mit unendlich vielen Klischees beladen ist und die die Produktion dieser alternativen Magazine nicht unbedingt erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Problem stellt dabei wohl die Finanzierung dar. Sowohl Gudrun Fertig (Online-Chefredakteurin des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.l-mag.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=382&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.l-mag.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.l-mag.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;L.mag&lt;/a&gt;) als auch Chris Köver (Mitbegründerin des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.missy-magazine.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=383&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.missy-magazine.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.missy-magazine.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Missy-Magazine&lt;/a&gt;) sehen sich mit der Problematik konfrontiert, dass klassische Marken in Magazinen mit einer nicht rein heterosexuellen Ausrichtung keine Werbung platzieren möchten. Gleichzeitig ist auch nicht jede Werbung erwünscht. Sharon Adler von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.aviva-berlin.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=384&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.aviva-berlin.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aviva-berlin.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AVIVA-Berlin&lt;/a&gt; hat auch schon Werbekund_innen abgelehnt, die nicht in das Konzept ihres Online-Magazins passten. Sineb El Masrar sieht sich mit dem von ihr gegründeten Magazin &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gazelle-magazin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=385&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.gazelle-magazin.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gazelle-magazin.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gazelle&lt;/a&gt; einer anderen Problematik gegenüber: Migrantinnen leben in der Vorstellung von Marketingverantwortlichen in Frauenhäusern, sprechen nur gebrochen Deutsch und verfügen nicht über das nötige Einkommen, um sich ein &lt;strong&gt;&amp;quot;Luxusprodukt&amp;quot;&lt;/strong&gt; wie das Hochglanzmagazin Gazelle leisten zu können. Dass die Realität durchaus anders aussieht, zeigt die mittlerweile fünfte Ausgabe, die Sineb El Masrar mit ihrem 20-köpfigen Team kürzlich produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens herrschte im weitesten Sinne auch bei der Frage nach der Aufmachung. Die Diskutantinnen zeigten sich gelangweilt vom Cover-Einerlei, das auf dem Markt herrscht: DAS Cover-Girl der Stunde ist blond und maximal 18 Jahre alt - unerheblich, welche Zielgruppe das jeweilige Magazin eigentlich verfolgt. Eine ansprechende Cover-Gestaltung ist jedoch auch für die Macherinnen von Nischen-Magazinen notwendig, denn im Laden wird nur das gekauft, was sofort anspricht. Hochwertige Titelbilder sind daher unerlässlich - das Missy-Magazine verzichtet jedoch auf aufwändige Retuschen und zeigt auf ihrem aktuellen Titel die &amp;quot;schmerzbefreite&amp;quot; Künstlerin Peaches, der man ihre 40 Jahre trotz angeblicher Falten nicht unbedingt ansieht. Auch die Gazelle titelt ungewöhnlich - unverständlich angesichts des ansprechenden Covers, welches eine Dunkelhäutige zeigt. Doch rothaarige oder eben dunkelhäutige Models gelten als Verkaufsgift. Das L.Mag bleibt sich seiner Linie treu: Auf den Titel kommen jene Frauen, die sich um die Szene verdient gemacht haben und/oder prominente Lesben sind. Kein Wunder also, dass das aktuelle Cover Beth Ditto, neue Stilikone und Sängerin der aufstrebenden Band &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gossipyouth.com/de/home&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=386&amp;amp;entry_id=130&quot; title=&quot;http://www.gossipyouth.com/de/home&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gossipyouth.com/de/home&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Gossip&lt;/a&gt;, zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich herrschte auf dem Podium eine selige Einigkeit. Trotz der Vielfältigkeit der vorgestellten Projekte zeigt sich, dass Frauenmagazine abseits des Mainstreams alle mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Es ist bewundernswert, dass die Macherinnen dennoch allen Widrigkeiten trotzen - und das mitunter schon seit Jahren.&amp;#160; 
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    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 01:21:56 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>gender</category>
<category>gender happening</category>
<category>journalismus</category>
<category>love me gender</category>
<category>medien</category>
<category>panel</category>

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    <title>Hardcore Porno als Befreiung?</title>
    <link>http://gender-happening.de/126/Hardcore-Porno-als-Befreiung.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Die Ankündigung der Diskussion &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=360&amp;amp;entry_id=126&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/58/Vom-Hardcore-Porno-zur-Postpornografie-Auf-der-Suche-einer-neuen-Repraesentation.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Vom Hardcore-Porno zur Postpornografie&quot;&gt;Vom Hardcore-Porno zur Postpornografie? Auf der Suche einer neuen Repräsentation&lt;/a&gt; versprach eine differenzierte, kritische und vielleicht auch zukunftsweisende Diskussion rund um das Thema Pornografie und Postpornografie, die es glaubt mensch Manuela Kay gar nicht gibt - „Porno ist Porno“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzweiligem und durchaus erheiterndem Anfang verlor sich der kritische Blick auf Pornografie, die dahinter stehende Industrie, die vermittelten Bilder schnell, zu schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tenor auf dem Podium schien „erlaubt ist, was gefällt“ - „produziert wird, was sich verkauft“.&lt;br /&gt;
Fragen nach den Gefahren wurden einstimmig auf gesamtgesellschaftliche Prozesse und Umstände umgelagert, mit der Begründung Pornografie sei lediglich ein Spiegelbild und ganz kleiner Teil der Gesamtgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nebenbei wurde noch der Feminismus der 70er/80er Jahre gebasht. Manuela Kay war der Meinung, dass die meisten Feminist_innen der damaligen Zeit gar nicht wussten, wogegen sie protestieren, wenn sie sich vor Porno-Kinos stellten. Pornografie sollte vielmehr als Befreiung verstanden werden. Befreiung „der Einen“ auf Kosten „der Anderen“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritische Rückfragen aus dem Publikum zum Thema Kinderpornografie, Sodomie, Zwangsprostitution oder der generelle Einfluss von Hardcore-Pornografie auf Kinder hatten für das Podium keine thematische Relevanz und wurden mit erneutem Verweis auf die Gesellschaft abgewiegelt. Auch wenn mensch diese Themen nicht unhinterfragt vermischen sollte, so stehen sie doch in engem Bezug zueinander. So vermittelt z.B. der Porno ein Bild von Sexualität, dass nicht in die „Realität“ überführbar ist. Bei dem Kinder allerdings, wenn damit alleingelassen – nicht nur in aller Heimlichkeit, sondern ebenso mit einem möglicherweise fehlendem kritischen Blick der Eltern, nicht unterscheiden können, was ist Realität, was Fiktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt nicht angesprochen bzw. kritisch hinterfragt wurden die Bildpolitiken in Pornos. Was wird vermittelt, welche Bedürfnisse werden erst geschaffen, um später sagen zu können, wir befriedigen nur Käufer_inneninteresse. Welche Machtverhältnisse werden unhinterfragt reproduziert oder neu produziert. Von Heteronormativitätskritik ganz zu schweigen. Die These, dass nur Bilder zu verkaufen sind, die in der Phantasie sowieso schon vorhanden sind, ist meines Erachtens nicht haltbar. Oft werden Bedürfnisse erst geweckt – werden „schmackhaft, verkaufsfähig“ gemacht.&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht angesprochen wurde das queere Potential von Porno. Gerade in diesem Bereich gäbe es die Möglichkeiten mit bestehenden Bildern zu brechen, neue Sichtweisen zu schaffen, Machtverhältnisse und starre Geschlechteridentitäten aufzulösen. Da solcher Art Bilder jedoch keinen Mainstreamcharakter haben bzw. lediglich als Bilder für kleine „Subkulturen“ gehandelt werden, treten sie nicht ein in den „großen“ Distributionsprozess, werden nur sehr begrenzt wahrgenommen, womit ihnen jegliche Wirkungsmacht abgesprochen werden kann.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:42:37 +0200</pubDate>
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    <category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>
<category>porno</category>
<category>queer</category>

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    <title>Genderige Dekorationen</title>
    <link>http://gender-happening.de/122/Genderige-Dekorationen.html</link>
            <category>Shows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Kaiser)</author>
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    Vor geschätzten 15 Jahren lackierte ich auf mein Mopped (vor zwei Wochen denn nun doch mal verkauft und daher nun nicht mehr anzuschauen) ein Zeichen, was mich in diverse Gespräche brachte mit Menschen, die bereit waren, mit mir darüber zu reden. In diesem Jahr - kaum ist das Mopped verkauft - finden sich solche und auch andere Zeichen &amp;quot;allüberall&amp;quot; in Berlins Mitte - rund um das Gebäude - und auch im Gebäude selbst. Eine mich und wohl auch andere optisch sehr ansprechende Idee, Genderige Möglichkeiten aufzuzeigen - sicher nicht alle - und doch andere als die &amp;quot;Üblichen&amp;quot;. Hier eine Auswahl - wer mehr sehen will, kommt am besten selbst - geht nur noch bis Samstag, aber das doch immerhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;94&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/gender2.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:260 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;85&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/gender3.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:251 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/deko2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/deko0.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:250 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/deko1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>das andere geschlecht</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>
<category>stadt</category>

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