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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag nation)</title>
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    <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:52:46 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gender is Happening - </title>
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    <title>„2010“ </title>
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            <category>Fußball-WM 2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
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    Die Zahl steht in Südafrika für DAS sportliche Großereignis in diesem Jahr: Die &lt;strong&gt;Fußballweltmeisterschaft der Männer&lt;/strong&gt;, die zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent stattfindet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
64 Spiele werden vom &lt;strong&gt;11. Juni – 11. Juli 2010&lt;/strong&gt; in neun verschiedenen Stadien ausgetragen bis feststeht, welche der 32 Mannschaften nach Italien den WM-Pokal übernimmt. Gute Chancen werden dem amtierenden Europameister Spanien zugesprochen, aber auch Teams wie Brasilien und England stehen wieder hoch im Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südafrika hat es entgegen allen Zweifler_innen geschafft: Alle fünf neugebauten Stadien sind fertig gestellt, es gibt ein verbessertes Verkehrssystem und Unterkünfte für die erwarteten Besucher_innen stehen mehr als genug zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist die Stimmung kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft gespalten: Bei aller Vorfreude auf die Spiele melden sich auch immer wieder Kritiker_innen zu Wort. Auf Grund der weltweiten Wirtschaftskrise wurde die Zahl der erwarteten Tourist_innen bereits zweimal nach unten korrigiert, es wird befürchtet, dass einige der neugebauten Hotels nicht ausgebucht sein werden. Umweltaktivist_innen kritisieren, dass diejenigen die kommen, sich durch die Anreise mit dem Flugzeug meist äußerst CO2 intensiv fortbewegen werden. In mehreren Austragungsorten wurden zudem Zwangsumsiedlungen der Bewohner_innen durchgeführt: allein in Kapstadt wurden nach Angaben der Vereinten Nationen über 20.000 Menschen aus einer so genannten „Elendssiedlung“ an den Stadtrand „umgesiedelt“.  Zahlreiche Straßenhändler_innen wurden aus den Stadtzentren verdrängt um für „mehr Sicherheit“ zu sorgen und offiziellen FIFA Verkaufsständen Platz zu machen. Nicht zuletzt sorgt das Thema  Prostitution nach wie vor für hitzige Debatten: offiziell ist sie in Südafrika verboten, inoffiziell gibt es unzählige Sexarbeiter_innen. Das offizielle Verbot führt dazu, dass diese keinerlei Ansprüche auf Schutz vor staatlichen Repressionen haben, viele fürchten für die Dauer der Weltmeisterschaft „weggesperrt“ zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den kommenden Wochen wollen wir die Fußballweltmeisterschaft der Männer an dieser Stelle aus kritischer Perspektive begleiten. Wir wollen Kommentare, Links und Anregungen geben, die die Möglichkeit bieten hinter die Kulissen der großen und gut ausgeleuchteten Stadien zu blicken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:09:08 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
<category>frauen</category>
<category>gender</category>
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<category>nation</category>
<category>queer</category>
<category>sexarbeit</category>
<category>südafrika</category>

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    <title>&quot;Queer Things are Happening to Pop Culture&quot;</title>
    <link>http://gender-happening.de/113/Queer-Things-are-Happening-to-Pop-Culture.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Claude Draude)</author>
    <content:encoded>
    Dienstag war Literatur- und Poesietag beim Gender Happening und die Veranstaltung &amp;quot;&lt;em&gt;Gegen den Strich lesen&amp;quot;&lt;/em&gt; zeigte, was &lt;strong&gt;Que(e)r Reading in SciFi und Jugendliteratur&lt;/strong&gt; bedeuten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Panel saßen hierzu Elahe Haschemi Yekani, Susanne Hochreiter und Svenja Derichs und es moderierte Katrin Köppert. Vor den Vorträgen gab es eine Performance der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/spicytigersonspeed.blogsport.de/&#039;]);&quot;  title=&quot;Spicy Tigers on Speed&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=316&amp;amp;entry_id=113&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://spicytigersonspeed.blogsport.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Spicy Tigers on Speed &lt;/a&gt;zu Ruth Wallis Klassiker &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.lastfm.de/music/Ruth+Wallis/Ruth+Wallis%27+Greatest+hits/Queer+Things&#039;]);&quot;  title=&quot;Queer Things&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=317&amp;amp;entry_id=113&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lastfm.de/music/Ruth+Wallis/Ruth+Wallis%27+Greatest+hits/Queer+Things&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&amp;quot;Queer Things (are happening to me)&amp;quot;&lt;/a&gt;. Die Wissenschaft passierte dann im Sitzen und ohne Konfetti, aber ebenfalls aufregend und auflösend. &lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Alle drei Vortragenden machten sich auf anhand unterschiedlicher Materialien auszuloten, was Queer Reading oder anders ausgedrückt, so Svenja Derichs, ein &lt;em&gt;Aufspüren nicht-heteronormativer Konfigurationen&lt;/em&gt; sein kann. Die Vorträge waren hierbei so anschaulich und dicht am Material entwickelt, dass ein wirkliches &lt;em&gt;Science in Action&lt;/em&gt; Gefühl aufkam. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/113/Queer-Things-are-Happening-to-Pop-Culture.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;Queer Things are Happening to Pop Culture&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 19:24:48 +0200</pubDate>
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    <category>gender</category>
<category>medien</category>
<category>nation</category>
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<category>pop</category>
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    <title>peace full ____</title>
    <link>http://gender-happening.de/102/peace-full-____.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bürger in Uniform&amp;quot; oder &amp;quot;Kämpfer&amp;quot;&lt;br /&gt;
Militär und Geschlechterverhältnisse in Ost und Westdeutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gitti Henschel &lt;/em&gt;moderiert&lt;em&gt;:&lt;br /&gt;Prof. Dr. Christine Eifler&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Ruth Seifert&lt;br /&gt;
Dr. Klaus Naumann&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelweskanone.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;tollertross©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärische Formierung der zwei Gesellschaften, in denen 60 Jahre lang keine lebensweltliche Erfahrung mit Krieg (Naumann) gemacht werden mußte, steht am Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo, so Eifler,&amp;#160; &amp;quot;der erste deutsche Friedensstaat&amp;quot; den &amp;quot;Kämpfer der Revolution&amp;quot; im Aufbau des Sozialismus, mit selbstloser Kameradin an der Seite, per Dekret Frieden schaffen läßt - wäre da nicht der Imperialismus,&amp;#160;&lt;br /&gt;
verbietet im Land, wo der Kriegsfall verfassungsmässig nicht vorgesehen ist, &lt;br /&gt;die wesensmässige Bestimmung der Frauen (Seifert) ihr Töten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derart sozialisiert frage ich mich, wie der (ehemals alleinige?!) &amp;quot;Verteidigungs- oder Bündnisfall&amp;quot; in Form des heute &amp;quot;helfenden, rettenden, schützenden&amp;quot;, &amp;quot;bewaffneten Sozialarbeiters&amp;quot; offensiv noch in Friedens-Täterschaft umgemünzt werden kann. Statt gefragter zivilrechtlicher &amp;quot;Polyvalenzen&amp;quot; der Streitkräfte würde ja manchmal gern, sehnsüchtig vereinfachend, der &amp;quot;Grauzone&amp;quot;das so genannte &amp;quot;real thing&amp;quot; des Krieges vorgezogen? Auf Augenhöhe eines afghanischen Dorfvorstands zieht dabei der &amp;quot;Vater aller Dinge&amp;quot; (Heraklit) doch nur anti-patriarchalen Gegenschlag nach sich... Der Tanz eines sufistischen &amp;quot;Sohnes&amp;quot; wär interkulturell womöglich angemessener: nämlich friedfertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal bestätigt wurde dabei die anglo-eurozentrische (Gegen)-Schlagkraft &lt;br /&gt;in der dekonstruktivistischen Aversion vis-á-vis &amp;quot;positiver Eigenschaften&amp;quot; im WORKSHOP &lt;strong&gt;MännerLeben im GenderDschungel&lt;/strong&gt; mit &lt;em&gt;Andreas Goosses undKlaus Schwerma.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesantworten.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;antworten©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Letzterer betonte den Fortschritt des&lt;br /&gt;notwendigen Zulassens von Verunsicherung ! ohne agressive Abwehr !von&amp;#160;Männlichkeit für&amp;#160; eine Weiterentwicklung. Und interessant bleibt doch, was mensch vom menschen erwartet:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;62&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesFragen.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;110&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;fragen©fh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die 200 Mann starke Männerbewegung im FORUM ließe sich gesellschaftspolitisch betrachten als eine Friedensbewegung,&lt;br /&gt;
welche, psychologisch ansetzend, v.a. in der Jungen-Arbeit, endlich auch Sorge und Erziehungsarbeit leistet. &lt;br /&gt;
Also: Alle Kriegsdienstverweigerer als Zivi-Kompetente &amp;quot;an die Front&amp;quot;!?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:56:02 +0200</pubDate>
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    <category>antisexismus</category>
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<category>grundgesetz</category>
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<category>nation</category>

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    <title>miss_d form  link_d laws  fighting for right</title>
    <link>http://gender-happening.de/93/miss_d-form-link_d-laws-fighting-for-right.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Frauenpolitisches Gespräch 1989-2009&lt;br /&gt;Ungleichzeitig in die Einheit - Erfahrungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Prof. Hildegard Maria Nickel&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Tina Thürmer-Rohr&lt;br /&gt;
Carola von Braun (ehem. MdA/FDP) &lt;br /&gt;
Petra Bläss-? (Ex-Vizepräs. des BT)&lt;br /&gt;
Mod. Anne Ulrich&amp;#160; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich moderiert das Gespräch am Abend an. Auch mit den Öffentlichkeitstheoretikern Alexander Kluge und Oskar Negt. Nach &amp;quot;Öffentlichkeit und Erfahrung&amp;quot; (1972), &amp;quot;Geschichte und Eigensinn&amp;quot; (1981) schärften sie in &amp;quot;Maßverhältnisse des Politischen&amp;quot; (1992) einen Begriff, der Politik nicht als &amp;quot;Substanz&amp;quot; versteht, sondern als Form:&lt;br /&gt;jedes &amp;quot;alltägliche Gefühl&amp;quot; kann eine &amp;quot;Intensität&amp;quot; gewinnen, die es politikfähig macht. Emanzipatorische Politik entsteht nur dann, wenn selbstregulierende Organisationsformen ein Maß zueinander finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nicht Zusammenfinden in ´vereinter Frauenpower´ vor 20 Jahre finden an diesem Abend eingestandene Enttäuschungen und befreiende Einsichten zur ehemals diversen Agenda eine Form: &lt;br /&gt;
Angst und Aufbruch (Bläss, Nickel) hatten spätestens zwischen Sept. 89 und März 90 Frauen aus der DDR über alle Nischen-Grenzen hinweg vernetzt (Bläss); der Unabhängige Frauenverband (UFV) forderte in (so Nickel) &amp;quot;friedlich-revolutionärem&amp;quot; Schwung : &amp;quot;Ohne Frauen ist kein Staat zu machen&amp;quot;, verfehlte aber ohne Rotation das erste lila Mandat. Die starke Westfrauenbewegung, die - mit ausgefeilter Herrschaftsanalyse und Staatskritik im Gepäck (Thürmer-Rohr) - sich &amp;quot;typisch deutsch&amp;quot; auf allen Ebenen gut institutionalisiert hatte (von Braun), sah sich zurückgestutzt. Sie schwieg zur Frage der Nation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass diese hinter Ihr gelassen sein will, erweist sich in dem historisch-materialistisch angedrohten Gang zum Europäischen Gerichtshof: Frauen, deren (Renten-) Ansprüche durch Scheidung in oder auch nach der DDR im politischen System der alt-neuen Bundesrepublik untergehen, fordern ihr Recht hier auf Erden, gegen die biologistisch &amp;quot;tickende Uhr&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 62px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;62&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;t-shirts&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vermittlungsproblem, wie sich Erfahrungs- und Wissensbestände von Staatsbürger_innen nicht zuletzt mit Migrationshintergrund &amp;quot;unter Handlungsdruck&amp;quot; in der Krise zu Ein- bzw. Ausschliessungen solcher Art verhalten mögen, bleibt eine Frage von Ressourcen-Verteilung in der Form, d.h. Politik als Handeln ins Ungewisse.&amp;#160; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(es folgen später: video-dok inputs und video-dok diskussion)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 02:44:38 +0200</pubDate>
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    <category>beeinträchtigung</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauenbewegung</category>
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    <title>Noone there to care - who cares!</title>
    <link>http://gender-happening.de/90/Noone-there-to-care-who-cares!.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Vorträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kuckuckslippfisch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nira Yuval Davis&lt;/strong&gt; beschreibt in ihrem etwas differenzierter als in der Ankündigung betitelten Vortrag &amp;quot;&lt;em&gt;Nationalism, belonging, globalisation and the &#039;ethics of care&#039;&lt;/em&gt;&amp;quot; eine von emotionsfreien Räumen bestimmte globalisierte Welt. Die Analyse ist bestechend. Politik und Wirtschaft, eine globalisierte allenthalben, sowie die Angelegenheiten der Nation und Aktionen zu ihrem Schutz sind Bereiche in denen das Vermögen rational zu denken und zu handeln vorausgesetzt und erwartet wird. Wer in diesen Bereichen erfolgreich und wirkungsmächtig sein will muss durch Verstand brillieren. Anders sieht dies im Bereich der Betreuung und Pflege aus. Wenn einerseits die Produktion immer weiter Richtung Osten verlegt wurde, so wurde das was Yuval Davis als &amp;quot;care gap&amp;quot;, also die Leerstelle in der Fürsorge und Versorgung jener, die dies nicht mehr oder noch nicht oder nie für sich selbst tun können bezeichnet, durch migrante Arbeitskräfte geschlossen. Das zieht wiederum eine immer grösser werdende Lücke in den Herkunfstländern der Migrant_innen nach sich. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Einen fatalen Widerspruch sieht Yuval Davis nun zusätzlich darin, dass ebenjene, die den &amp;quot;care gap&amp;quot; zunächst in den Industrieländern schließen nicht nur durch ungeklärten &amp;quot;citizenship&amp;quot; in eine prekäre Lage geraten sind, sondern zusätzlich zu dem, sich dem &amp;quot;belonging&amp;quot; also einer Zugehörigkeit entziehen, die sie zu Zielen von Ausschluss und Angriffen macht.&amp;#160;&lt;/p&gt;Somit wird Aggression und Ausgrenzung auf gerade den Bereich&lt;br /&gt;
gerichtet, in dem einander zugewandtes, emotionsbehaftetes Handeln noch&lt;br /&gt;
angesehen, angebracht und gestattet ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/90/Noone-there-to-care-who-cares!.html#extended&quot;&gt;&quot;Noone there to care - who cares!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:24:20 +0200</pubDate>
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    <category>alter</category>
<category>frauen</category>
<category>globalisierung</category>
<category>nation</category>
<category>rassismus</category>

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    <title>Nira Yuval-Davis zu Gender&amp;Nation</title>
    <link>http://gender-happening.de/60/Nira-Yuval-Davis-zu-GenderNation.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Vorträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=212&amp;amp;entry_id=60&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/montag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Montag&quot;&gt;&lt;em&gt;Lecture und Diskussion 06.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:128 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Nira-endg_ltig-S.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Mit der Vorstellung einer «Nation» ist das Konzept von Staat und von Staatsbürgerschaft ebenso eng verbunden wie mit Mechanismen von Inklusion und Exklusion, von Zugehörigkeit und Ausschluss. Diese Mechanismen weisen auf eine hierarchische Verfasstheit von Staat und Gesellschaft hin, denen die Hierarchisierung von Geschlechtern sowie von unterschiedlichen Ethnien und Schichten immanent ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Verhältnis befinden sich somit Nation und Geschlecht? Inwiefern korrellieren diese beiden Determinanten in Bezug auf gesellschaftliches Zusammenleben und demokratische Prozesse? Spannend ist auch zu fragen, ob sich die repräsentative Funktion von Frauen unter gleichzeitigem Ausschluss politischer Partizipation als einem Merkmal sich konstituierender Nationen gewandelt hat oder nachwirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns ganz besonders Nira Yuval-Davis begrüßen zu können, die mit dem Buch &quot;Gender and Nation&quot; ein Standardwerk geliefert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gender-happening.de/90/Noone-there-to-care-who-cares!.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=285&amp;amp;entry_id=60&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gender-happening.de/90/Noone-there-to-care-who-cares!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Nira Yuval-Davis - Vortrag&quot;&gt;Vortrag von Nira Yuval-Davis&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nira Yuval-Davis&lt;br /&gt;
Christine Eifler (Mod.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=208&amp;amp;entry_id=60&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm!&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:14:36 +0200</pubDate>
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