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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag ost-west)</title>
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:46:09 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gender is Happening - </title>
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    <title>In Foren nichts Neues…</title>
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            <category>Gender</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gunda-Werner-Institut)</author>
    <content:encoded>
    Am 17. August erschien in der taz ein Artikel über &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/wie-im-echten-leben/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=556&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/wie-im-echten-leben/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;taz 17.08.2010 &quot;Blogs von Frauen - Wie im echten Leben&quot;&quot;&gt;Frauen in der Netzwelt&lt;/a&gt; von Katrin Strohmaier, der einmal mehr die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern im Internet aufzeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland würden laut einer &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Internet-Strukturdaten/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=557&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Internet-Strukturdaten/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;title=&quot;Forschungsgruppe Wahlen&quot;&gt;Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen&lt;/a&gt;&quot; 14% mehr Männer als Frauen online sein. Obwohl im gesamten Internet die meisten Blogs von Frauen sind, tauchen ihre Blogs in den &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.deutscheblogcharts.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=558&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.deutscheblogcharts.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Deutsche Blogcharts&quot;&gt;deutschen Blogcharts&lt;/a&gt;&quot; auf den hinteren Rängen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht überraschend erschien dabei auch das Ergebnis einer &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B1_2008_Hesse.pdf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zb3oudW5pLWZyYW5rZnVydC5kZS9LLkcvQjFfMjAwOF9IZXNzZS5wZGY=&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B1_2008_Hesse.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Die Geschlechterdimension von Weblogs: Inhaltsanalytische Streifzüge&lt;br /&gt;
durch die Blogosphäre - Franka Hesse, PDF 15S.&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; der Ruhr-Universität Bochum, nach der Frauen ihren Blog öfters als eine Art Tagebuch gebrauchen, Männer hingegen mehr über Themen wie Technik, Medien oder Politik schreiben würden. Dass Frauen und Männer unterschiedlich sozialisiert werden und demzufolge auch oftmals die Erwartungen an und die Klischees über die Geschlechter erfüllen, ist nicht neu. Mädchen wird in Deutschland häufig schon von klein auf suggeriert, dass sie in Dingen wie Technik etc. schlechter sind als Jungs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist wiederum, dass diese geschlechtlichen Unterschiede nicht für die DDR galten und auch nicht für osteuropäische Länder, so Anke Domscheit-Berg vom &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ewmd.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=559&amp;amp;entry_id=188&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ewmd.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;European Women’s Management Development Network &quot;&gt;European Women’s Management Development Network&lt;/a&gt; (EWMD). In Bulgarien seien beispielsweise die Hälfte der Informatik-Studierenden Frauen. So überrascht auch nicht, dass in Deutschland Frauen, die sich dieser weiblichen Sozialisation ein Stück weit entziehen und selbst technische Kenntnisse beweisen und im Internet aktiv sind, nicht selten als karrieregeil und männerhassend beschimpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat es die Autorin versäumt, genauer auf die Studien einzugehen, z.B. auf absolute Zahlen. Und so bleibt der Neuigkeitswert des Artikels leider ein wenig auf der Strecke.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:51:25 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>gender</category>
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<category>medien</category>
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    <title>Mangelnde Verständigung: Feministische Erinnerungen an '89</title>
    <link>http://gender-happening.de/109/Mangelnde-Verstaendigung-Feministische-Erinnerungen-an-89.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christine)</author>
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    Die mögliche Schwäche des Podiums war zugleich seine Stärke: alle der vier Diskussionsteilnehmerinnen waren in den Jahren 89/90 in Berlin, alle kamen aus Institutionen: Hildegard Nickel und Petra Bläss-Rafajlovski arbeiteten an der Humboldt Universität, Christina Thürmer-Rohr an der TU Berlin und Carola von Braun war Frauenbeauftragte des Berliner Senats. Die Diskussion war dementsprechend Berlin-zentriert, aber es ermöglichte eine Vergleichbarkeit der Erfahrungen. Trotz örtlicher Nähe hätten die Einschätzungen der Ereignisse jedoch unterschiedlicher nicht sein können, zuviel trennte Ost und West. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/109/Mangelnde-Verstaendigung-Feministische-Erinnerungen-an-89.html#extended&quot;&gt;&quot;Mangelnde Verständigung: Feministische Erinnerungen an &#039;89&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:26:39 +0200</pubDate>
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    <category>diskussionen</category>
<category>feminismus</category>
<category>frauenbewegung</category>
<category>friedliche revolution</category>
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    <title>Bewegte Männer im letzten Jahrhundert</title>
    <link>http://gender-happening.de/106/Bewegte-Maenner-im-letzten-Jahrhundert.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Workshops</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
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    Zwei Mitglieder des &lt;em&gt;Forum Männer, &lt;/em&gt;einem informellen, bundesweiten Männernetzwerk, leiteten den Workshop &lt;em&gt;MännerLeben im GenderDschungel&lt;/em&gt; am Montagnachmittag. Interessant war die Darstellung der BRD-Männerbewegung der 70er und 80er Jahre, politisch links und qua Identität vor allem heterosexuell geprägt: wie ein führender Taschenbuchverlag eine Serie &lt;em&gt;Männer&lt;/em&gt; herausgab mit dem Untertitel &lt;em&gt;&amp;quot;Der Mann ist sexuell und sozial ein Idiot&lt;/em&gt;&amp;quot;, wie feministische Debatten jeden Mann als potentiellen Vergewaltiger darzustellen schienen, wie allerlei Autoren (Pilgrim, Bly, Ney...) die Wurzeln dieser gefühlten Idiotie ergründeten und neue Interpretationen von Männlichkeit suchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Forum Männer&lt;/em&gt; stellt sich die Aufgabe, &lt;em&gt;&amp;quot;einen von Männerseite her dringenden Beitrag zum Projekt einer geschlechterdemokratischen Gesellschaft und zum Geschlechterdialog zu leisten&amp;quot;. &lt;/em&gt;Was heißt Geschlechterdialog heute? Um welche Geschlechter geht es? Wer dialogiert mit wem? Wer wird hier implizit ausgeschlossen? Das &lt;em&gt;gender-&lt;/em&gt;hochgebildete Publikum &lt;em&gt;was not amused. &lt;/em&gt;Wo sind da &lt;em&gt;queer identities?&lt;/em&gt; Wie ein Teilnehmer fragte, &lt;em&gt;&amp;quot;wo fängt für euch der Mann an und wo hört er auf?&amp;quot;. &lt;/em&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Spannend wurde es danach, bei informellen Diskussionen im Garten, wo sich die Moderatoren mutig weiterer Kritik und Diskussion stellte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:03:46 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>geschichte</category>
<category>männer</category>
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<category>workshops</category>

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    <title>miss_d form  link_d laws  fighting for right</title>
    <link>http://gender-happening.de/93/miss_d-form-link_d-laws-fighting-for-right.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frauke Helwes)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Frauenpolitisches Gespräch 1989-2009&lt;br /&gt;Ungleichzeitig in die Einheit - Erfahrungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Prof. Hildegard Maria Nickel&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Tina Thürmer-Rohr&lt;br /&gt;
Carola von Braun (ehem. MdA/FDP) &lt;br /&gt;
Petra Bläss-? (Ex-Vizepräs. des BT)&lt;br /&gt;
Mod. Anne Ulrich&amp;#160; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich moderiert das Gespräch am Abend an. Auch mit den Öffentlichkeitstheoretikern Alexander Kluge und Oskar Negt. Nach &amp;quot;Öffentlichkeit und Erfahrung&amp;quot; (1972), &amp;quot;Geschichte und Eigensinn&amp;quot; (1981) schärften sie in &amp;quot;Maßverhältnisse des Politischen&amp;quot; (1992) einen Begriff, der Politik nicht als &amp;quot;Substanz&amp;quot; versteht, sondern als Form:&lt;br /&gt;jedes &amp;quot;alltägliche Gefühl&amp;quot; kann eine &amp;quot;Intensität&amp;quot; gewinnen, die es politikfähig macht. Emanzipatorische Politik entsteht nur dann, wenn selbstregulierende Organisationsformen ein Maß zueinander finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nicht Zusammenfinden in ´vereinter Frauenpower´ vor 20 Jahre finden an diesem Abend eingestandene Enttäuschungen und befreiende Einsichten zur ehemals diversen Agenda eine Form: &lt;br /&gt;
Angst und Aufbruch (Bläss, Nickel) hatten spätestens zwischen Sept. 89 und März 90 Frauen aus der DDR über alle Nischen-Grenzen hinweg vernetzt (Bläss); der Unabhängige Frauenverband (UFV) forderte in (so Nickel) &amp;quot;friedlich-revolutionärem&amp;quot; Schwung : &amp;quot;Ohne Frauen ist kein Staat zu machen&amp;quot;, verfehlte aber ohne Rotation das erste lila Mandat. Die starke Westfrauenbewegung, die - mit ausgefeilter Herrschaftsanalyse und Staatskritik im Gepäck (Thürmer-Rohr) - sich &amp;quot;typisch deutsch&amp;quot; auf allen Ebenen gut institutionalisiert hatte (von Braun), sah sich zurückgestutzt. Sie schwieg zur Frage der Nation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass diese hinter Ihr gelassen sein will, erweist sich in dem historisch-materialistisch angedrohten Gang zum Europäischen Gerichtshof: Frauen, deren (Renten-) Ansprüche durch Scheidung in oder auch nach der DDR im politischen System der alt-neuen Bundesrepublik untergehen, fordern ihr Recht hier auf Erden, gegen die biologistisch &amp;quot;tickende Uhr&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 62px&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/FraukeHelwesDames.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;62&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;t-shirts&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vermittlungsproblem, wie sich Erfahrungs- und Wissensbestände von Staatsbürger_innen nicht zuletzt mit Migrationshintergrund &amp;quot;unter Handlungsdruck&amp;quot; in der Krise zu Ein- bzw. Ausschliessungen solcher Art verhalten mögen, bleibt eine Frage von Ressourcen-Verteilung in der Form, d.h. Politik als Handeln ins Ungewisse.&amp;#160; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(es folgen später: video-dok inputs und video-dok diskussion)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 02:44:38 +0200</pubDate>
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    <category>beeinträchtigung</category>
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    <title>Emanzipatives Schreiben im Ost-West-Vergleich - eine Diskussion </title>
    <link>http://gender-happening.de/80/Emanzipatives-Schreiben-im-Ost-West-Vergleich-eine-Diskussion.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 79px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://gender-happening.de/uploads/Bundesarchiv_Bild_183-1989-1104-060_Berlin_Demonstration_Rede_Christa_Wolf.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:169 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;79&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Bundesarchiv_Bild_183-1989-1104-060_Berlin_Demonstration_Rede_Christa_Wolf.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;©&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1246789243/?search[form][SIGNATUR]=Bild+183-1989-1104-060&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=283&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1246789243/?search[form][SIGNATUR]=Bild+183-1989-1104-060&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1246789243/?search[form][SIGNATUR]=Bild+183-1989-1104-060&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Deutsches Bundesarchiv&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Anlässlich des 80. Geburtstag Christa Wolfs als auch dem 20. Jubiläum des Mauerfalls möchten wir den Aspekt der Emanzipation durch Schreiben diskutieren. Inwiefern prägen sich einerseits Feminismen literarisch aus und welche Differenzen und Gemeinsamkeiten im Ost-West-Vergleich lassen sich stilistisch, thematisch und bildsprachlich in der Literatur von Frauen finden? Wie konnte Literatur der Emanzipation vom &quot;Faschismus der Geschlechter&quot; (Ingeborg Bachmann) als auch vom Unrechtsstaat DDR zuträglich sein und einen Reflektionsraum öffnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Schlupflöcher bieten das Schreiben als auch das Lesen in Zeiten der (Geschlechter)Unterdrückung? - zum Beispiel die Verlagerung in andere Epochen oder andere Kulturräume, wie z.B. in Christa Wolfs &quot;Kassandra&quot; oder &quot;Medea&quot;, Ingeborg Bachmanns &quot;Das Buch Franza&quot; oder Anna Seghers &quot;Transit&quot;. Welche Rolle spielt Krankheit als Ausdruck für gesellschaftliche Misstände, wie in Ingeborg Bachmanns &quot;Malina&quot; oder Christa Wolfs &quot;Leibhaftig&quot;. Oder was besagt das Gefühl des Verschüttetseins u.a. über die Starre der Geschlechterordnung und des politischen Systems aus, wie in den Gedichten Inge Müllers. Fragen die bezogen auf die Vergangenheit auch für gegenwärtige Texte problematisiert werden sollen. Beispielsweise ließe sich fragen, inwiefern sich in den Texten der Fräuleinwunder gleichermaßen ein Gefühl der Bewegungslosigkeit und Tristesse, insbesondere in Judith Hermanns &quot;Sommerhaus später&quot; auf Geschlechterverhältnisse zurückführen lassen. Worin steckt wiederum das Emanzipative dieser Texte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt sich ein Paradigmenwechsel in Bezg auf das Schreiben junger Frauen nachvollziehe? Birgt die scheinbare Geschwätzigkeit junger Autorinnen ebenso Potentiale der Subversion und Emanzipation, wie z.B. in Charlotte Roches &quot;Feuchtgebiete&quot;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Fragen werden Bestandteil einer Diskussion zwischen Autorinnen, Lektorinnen und Literaturwissenschaftlerinnern - generationenübergreifend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diskutantinnen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sonja Hilzinger&lt;br /&gt;
Jana Hensel&lt;br /&gt;
Frauke Meyer-Gosau&lt;br /&gt;
Monika Melchert&lt;br /&gt;
Anette Handke (Mod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=284&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://gender-happening.de/programm.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:30:41 +0200</pubDate>
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    <title>Poesie der schwarzen Frauenbewegung - Lesung und Diskussion</title>
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            <category>Diskussionen</category>
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            <category>Lesungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=209&amp;amp;entry_id=61&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/dienstag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Dienstag&quot;&gt;&lt;em&gt;Lesung und Diskussion 07.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;For women then, poetry is not a luxury. It is a vital necessity of our existence. It forms  the quality of the light within wich we predicate our hopes and dreams toward survival and change, first made into language, then into idea, then into more tangible action. Poetry is the way we help give name to the nameless so it can be thought. The farthest horizins of our hopes and fears are cobbled by our poems, carved from the rock experiences of our daily lives. (Audre Lorde: &quot;Poetry Is Not a Luxury&quot; 1977)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Mit der Lesung und einem Filmscreening sollen zwei viel zu früh gestorbene große schwarze Literatinnen gewürdigt werden. May Ayim als Aktivistin der &quot;afrodeutschen&quot; Bewegung und Audre Lorde, Theoretikerin und feministisch-lesbische Dichterin aus den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dagmar Schultz und Ika Hügel-Marshall &lt;/strong&gt;geben beiden Autorinnen bei dieser Veranstaltung eine Stimme und rezitieren aus den Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;grenzenlos und unverschämt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich werde trotzdem&lt;br /&gt;
afrikanisch&lt;br /&gt;
sein&lt;br /&gt;
auch wenn ihr&lt;br /&gt;
mich gerne&lt;br /&gt;
deutsch&lt;br /&gt;
haben wollt&lt;br /&gt;
und werde trotzdem&lt;br /&gt;
deutsch sein&lt;br /&gt;
auch wenn euch&lt;br /&gt;
meine schwärze&lt;br /&gt;
nicht paßt&lt;br /&gt;
ich werde&lt;br /&gt;
noch einen schritt weitergehen&lt;br /&gt;
bis an den äußersten rand&lt;br /&gt;
wo meine schwestern sind&lt;br /&gt;
wo meine brüder stehen&lt;br /&gt;
wo&lt;br /&gt;
unsere&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
beginnt&lt;br /&gt;
ich werde&lt;br /&gt;
noch einen schritt weitergehen und&lt;br /&gt;
noch einen schritt&lt;br /&gt;
weiter&lt;br /&gt;
und wiederkehren&lt;br /&gt;
wann&lt;br /&gt;
ich will&lt;br /&gt;
wenn&lt;br /&gt;
ich will&lt;br /&gt;
grenzenlos und unverschämt&lt;br /&gt;
bleiben&lt;br /&gt;
    (May Ayim, 1990)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch wird es ebenso um die Poesie der schwarzen Frauen als besonders starke Ausdrucks-, Verarbeitungs- und Wirkungsform gehen, wie um den &lt;strong&gt;Alltagsrassismus und Sexismus aus der Ost/West Perspektive&lt;/strong&gt; und dessen Veränderungen nach dem Fall der Mauer vor 20 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es diskutieren:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ika Hügel-Marshall&lt;br /&gt;
Bianca Tänzer&lt;br /&gt;
Regina M. Banda Stein&lt;br /&gt;
Gitti Hentschel(Mod)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
zum Download:&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Veranstaltungen/AudreLorde-ihrKampfundihreVisionen.pdf&quot; title=&quot;AudreLorde-ihrKampfundihreVisionen.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Dagmar Schultz:AUDRE LORDE – HER STRUGGLES AND HER VISIONS (PDF)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=211&amp;amp;entry_id=61&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:31:10 +0200</pubDate>
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    <category>gender happening</category>
<category>lesben</category>
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<category>rassismus</category>
<category>sexismus</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;Bürger in Uniform&quot; oder &quot;Kämpfer&quot;?</title>
    <link>http://gender-happening.de/57/Buerger-in-Uniform-oder-Kaempfer.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=192&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/montag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Montag&quot;&gt;&lt;em&gt;Panel 06.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur allgemeinen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=193&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Anmeldung&quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &quot;Rückkehr&quot; des Militärischen zu reden, ist verführerisch und irreführend. Allzu viel hat sich verändert, seit der Krieg vor 64 Jahren hierzulande beendet wurde. Der Streit um die angemessene Bezeichnung (&quot;Einsatz&quot;, &quot;Krieg&quot;, &quot;Stabilisierung&quot;, &quot;Kampfeinsatz&quot; etc.) unterstreicht nicht allein politische Unsicherheiten, sondern spiegelt auch die Veränderung der Bedingungen. Verführerisch ist ebenfalls der Glaube zum altbewährten Kriegshandwerk der &quot;Kämpfer&quot; zurückkehren zu können, wenn scharfe Schüsse fallen. Der Irak hat gezeigt, wie komplex die militärische Problematik ist und wie wenig sie mit den klassisch-historischen Feldzügen und Leitbildern zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt, sind Probleme das Neue zu denken und in politisches Handeln zu überführen. - Was ist das für ein Soldat, der nicht nur (noch nicht einmal in erster Linie) kämpfen soll, sondern vor allem helfen, retten, wiederaufbauen, stabilisieren, schlichten und schützen? Schon dem &quot;Staatsbürger in Uniform&quot; wurden in den fünfziger Jahren unter dem Verdikt einer &quot;weichen Welle&quot; in abwertender Absicht weibliche Konnotationen zugewiesen. Was heißt das für den zeitgenössischen &quot;Sozialarbeiter&quot; in Uniform (wie er inzwischen sogar in den Field Manuals der U.S. Amry beschrieben und gefordert wird)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militärische der Gegenwart steckt voller Ambivalenzen - während die Auslandseinsätze zivil-militärische Komponenten erfordern, droht sich am anderen Ende Ziviles und Militärisches zu entkoppeln. Ein neue Gleichgewicht ist erforderlich - aber dazu gehört der politische Mut zu Strukturreformen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Diskutant_innen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Eifler (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/gwi-boell.de/de/web/22_1946.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=194&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gwi-boell.de/de/web/22_1946.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Text - Christine Eifler&quot;&gt;Militärische Friedenssicherung und Geschlechterverhältnis in der DDR&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Ruth Seifert&lt;br /&gt;
Klaus Naumann&lt;br /&gt;
Gitti Hentschel(Mod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=195&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:49:17 +0200</pubDate>
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    <category>gender happening</category>
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<category>militär</category>
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    <title>Helden wie wir - Bewegte Männer aus Ost und West</title>
    <link>http://gender-happening.de/42/Helden-wie-wir-Bewegte-Maenner-aus-Ost-und-West.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Panel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=130&amp;amp;entry_id=42&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/mittwoch.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Mittwoch&quot;&gt;&lt;em&gt;Panel 08.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zur allgemeinen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=131&amp;amp;entry_id=42&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Anmeldung&quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegte Männer aus Ost und West im Gespräch über unterschiedliche und gemeinsame Erfahrungen. Konstruktionen von Männlichkeiten in literarischen Diskursen und politischen Praxen werden aufs Korn genommen, Männlichkeiten (identitäts-)kritisch reflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie war das damals? Gab es im Westen nur Straßenkämpfer, Esoteriker und Hippies, während de Ostmann Arbeiter, Bauer und Genosse war?&lt;br /&gt;
Verstanden sich Esoteriker und Genossen oder Hippies und Bauern, nachdem Helden wie Klaus Ultzscht Standhaftigkeit bewiesen und qua Manneskraft die Trennung zwischen Ost und West beendet haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob Männer, jenseits der großen Politik, politische Relevanz hatten wird nun endlich beantwortet: gab es die Spezies &quot;emanzipierter Mann&quot; in Ost und West? Gibt es sie heute nach der großen Einheit? Waren oder sind sie Helden, oder sind sie so wie wir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer liebt den neuen Mann? Und: Wen lieben sie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion bietet weniger die harten Fakten, als vielmehr Erinnerungen, Anekdoten und Erfahrungen von bewegten. protestierenden, fragenden und schreibenden Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es diskutieren:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven Glawion&lt;br /&gt;
Volker Ellis Pilgrim*&lt;br /&gt;
Christian Schenk&lt;br /&gt;
Felix Ensslin&lt;br /&gt;
Stephan Höyng&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:30:32 +0200</pubDate>
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