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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag queer)</title>
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    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:45:57 GMT</pubDate>

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    <title>Trans*Tagung 2010 in Berlin</title>
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            <category>Gender</category>
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.transinterqueer.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=551&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.transinterqueer.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;TrIQ&quot;&gt;TrIQ&lt;/a&gt; präsentiert mit freundlicher Unterstützung des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.helle-panke.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=552&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.helle-panke.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Helle Panke e.V.&quot;&gt;Helle Panke e.V.&lt;/a&gt; die &lt;strong&gt;„Trans* ist für alle da!“-Tagung 2010&lt;/strong&gt;: Noch größer (4 barrierefreie Etagen), noch umfangreicher (40 workshops und Vorträge), noch bunter (u.a. Lesung des Autorenkombinats Schlotzen&amp;Kloben, Soliparty „Boobs, Brain &amp;amp; Bollox) und noch menschenreicher (erstmals Platz für bis zu 250 Teilnehmer_innen, doppelt so viele wie in den letzten Jahren)!!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagung findet statt vom &lt;strong&gt;07. bis 10. Oktober 2010 im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.pfefferwerk.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=553&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.pfefferwerk.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Pfefferwerk Berlin&quot;&gt;Pfefferwerk Berlin&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; und  richtet sich an Trans*menschen jedweder Eigendefinition, sowie deren Familien, Freund_innen, Spielgefährt_innen, und an alle wunderbar Unentschlossenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmelden kann mensch sich ab sofort &lt;strong&gt;bis spätestens zum 30. September&lt;/strong&gt;; alle Infos dazu &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Banner/EckdatenBerlinerTransTagung2010_1.pdf&quot; title=&quot;EckdatenBerlinerTransTagung2010_1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und auf der Seite der Tagung &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.transtagung.tk&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=555&amp;amp;entry_id=187&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.transtagung.tk&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Trans*Tagung&quot;&gt;www.transtagung.tk&lt;/a&gt;. Dort findet sich auch das Programm und alle sonstigen Aktualitäten und Histörchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Teilnahmebeiträge:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unkostenbeitrag für die Trans*Tagung 2010 beträgt &lt;strong&gt;30,-, 35,- oder 40,- € (je nach Selbsteinschätzung)&lt;/strong&gt;. Er berechtigt zur Teilnahme an der gesamten Tagung einschließlich der Party am Samstagabend und beinhaltet warme Mittagessen am Samstag und Sonntag. Karten für einzelne Tage können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht anbieten.&lt;br /&gt;
Wer den Unkostenbeitrag nicht oder nicht ganz aufbringen kann, möge sich bitte vertrauensvoll per e-mail an das Orga-Team (transtagung.berlin (at) yahoo.de) wenden- wir finden eine Lösung!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:45:57 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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    <title>Judith Butler in Berlin</title>
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            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gitti Hentschel)</author>
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    Judith Butler am 18.6. in der Volksbühne - eine feministisch- queere Lecture, die mich begeistert hat. Ein Eintreten für grundlegende Freiheitsrechte aller (diskriminierten Gruppen), um die Formulierung eines gesellschaftlichen Entwurfs frei von Rassismus und jeglicher Art von Diskriminierung, um Eintreten gegen Militarisierung und Krieg, ein Plädoyer für Einmischen  auch und gerade durch diskriminierte und minoisierte, ausgegrenzte Gruppen egal ob Lesben. Schwule, Queere oder sonst wie (Un)definierte. Ihr Verständnis von Freiheit erinnerte mich an Rosa Luxemburgs  &quot;Freiheit der Andersdenkenden&quot; und ist gleichzeitig darüber hinaus weisend, da sie auch den Respekt vor dem Anders sein und Anders handeln postulierte. Ihr politischer Ansatz: mit ihrer destruktivistischen Position eine Fortführung des politischen Feminismus der 90er Jahre, der ja auch eine gesamte gesellschaftspolitische Vision implizierte, bei dem es nicht nur um das Eintreten für Frauenrechte ging, sondern um das Engagement gegen jede Form hegemonialer Gewalt und Herrschaft. Besonders bemerkenswert und politisch weiterführend: Butlers Verbindung von queerer Politik mit Eintreten gegen Militarismus und Krieg und ihre deutliche Ablehnung lobbyistischer Identitätspolitiken.&lt;br /&gt;
Es ist bezeichnend und ärgerlich, dass es in der medialen Berichterstattung kaum um diese inhaltliche  Position Butlers ging, sondern in erster Linie  um ihre Ablehnung des Zivilcourage-Preises auf dem CSD und den darum entstandenen Eklat. &lt;br /&gt;
Ein politisches Armutszeugnis auch, dass die CSD-Szene selbst sich in der Debatte so wenig mit Butlers inhaltlichen Positionen und ihrer Kritik an einer auf die eigene Identität ausgerichteten Politik auseinander setzt. Das halte ich für die weiter reichenden und gesellschaftlich weiterführenden Frage: Wie kommen wir aus dem Dilemma heraus, dass es einerseits notwendig ist, Diskriminierungen minoisierter Gruppen zu problematisieren und für ihren Schutz und die gesellschaftliche Akzeptanz einzutreten, und andererseits jegliche Polarisierung und identitäre Abgrenzungen zu verhindern? Wie schaffen wir es,  auf die eigenen Interessen ausgerichtete identitäre Lobbypolitik abzubauen?  Wo finden wir welche Bündnispartner_innen für eine gemeinsame und wirkungsmächtige Politik, die das Engagement für grundlegende Freiheitsrechte, gegen Krieg und Militarismus, mit dem gegen Rassismus und andere Diskriminierungsformen verbindet?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Nachtrag - 3sat-Kulturzeit über Judith Butler und den Eklat beim Berliner CSD&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:13:20 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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    <title>Myke &amp; Me - Spoken Word Show + Open Mic</title>
    <link>http://gender-happening.de/168/Myke-Me-Spoken-Word-Show-+-Open-Mic.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
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    &lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; Samstag, 05.06.2010, 20:00h, Open-Mic Liste liegt ab 19:30 aus&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo: &lt;/strong&gt;raumerweiterungshalle, Markgrafendamm 24c, Berlin-Friedrichshain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert von &quot;Shut up and Speak&quot; findet nächsten Samstag zum ersten Mal &lt;strong&gt;&quot;Myke &amp;amp; Me&quot; &lt;/strong&gt;in der raumerweiterungshalle statt. Ein Spoken Word Abend mit Texten zum Lachen, Weinen, Grinsen, Ärgern, Lieben, Leben, wütend sein, Schreien, Singen, ...&lt;br /&gt;
Kommt zahlreich und feiert die erste Show! Bringt Texte mit, stellt euch ans Open-Mic oder fiebert im Publikum  mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen auf der Seite der&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.jackie-inhalt.net/reh/program2.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=533&amp;amp;entry_id=168&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.jackie-inhalt.net/reh/program2.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;raumerweiterungshalle&quot;&gt; raumerweiterungshalle &lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 14:22:33 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
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<category>poetry slam</category>
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    <title>„2010“ </title>
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            <category>Fußball-WM 2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
    <content:encoded>
    Die Zahl steht in Südafrika für DAS sportliche Großereignis in diesem Jahr: Die &lt;strong&gt;Fußballweltmeisterschaft der Männer&lt;/strong&gt;, die zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent stattfindet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
64 Spiele werden vom &lt;strong&gt;11. Juni – 11. Juli 2010&lt;/strong&gt; in neun verschiedenen Stadien ausgetragen bis feststeht, welche der 32 Mannschaften nach Italien den WM-Pokal übernimmt. Gute Chancen werden dem amtierenden Europameister Spanien zugesprochen, aber auch Teams wie Brasilien und England stehen wieder hoch im Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südafrika hat es entgegen allen Zweifler_innen geschafft: Alle fünf neugebauten Stadien sind fertig gestellt, es gibt ein verbessertes Verkehrssystem und Unterkünfte für die erwarteten Besucher_innen stehen mehr als genug zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist die Stimmung kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft gespalten: Bei aller Vorfreude auf die Spiele melden sich auch immer wieder Kritiker_innen zu Wort. Auf Grund der weltweiten Wirtschaftskrise wurde die Zahl der erwarteten Tourist_innen bereits zweimal nach unten korrigiert, es wird befürchtet, dass einige der neugebauten Hotels nicht ausgebucht sein werden. Umweltaktivist_innen kritisieren, dass diejenigen die kommen, sich durch die Anreise mit dem Flugzeug meist äußerst CO2 intensiv fortbewegen werden. In mehreren Austragungsorten wurden zudem Zwangsumsiedlungen der Bewohner_innen durchgeführt: allein in Kapstadt wurden nach Angaben der Vereinten Nationen über 20.000 Menschen aus einer so genannten „Elendssiedlung“ an den Stadtrand „umgesiedelt“.  Zahlreiche Straßenhändler_innen wurden aus den Stadtzentren verdrängt um für „mehr Sicherheit“ zu sorgen und offiziellen FIFA Verkaufsständen Platz zu machen. Nicht zuletzt sorgt das Thema  Prostitution nach wie vor für hitzige Debatten: offiziell ist sie in Südafrika verboten, inoffiziell gibt es unzählige Sexarbeiter_innen. Das offizielle Verbot führt dazu, dass diese keinerlei Ansprüche auf Schutz vor staatlichen Repressionen haben, viele fürchten für die Dauer der Weltmeisterschaft „weggesperrt“ zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den kommenden Wochen wollen wir die Fußballweltmeisterschaft der Männer an dieser Stelle aus kritischer Perspektive begleiten. Wir wollen Kommentare, Links und Anregungen geben, die die Möglichkeit bieten hinter die Kulissen der großen und gut ausgeleuchteten Stadien zu blicken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:09:08 +0200</pubDate>
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    <title>Judith Butler über Queere Bündnisse und die Antikriegspolitik</title>
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            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:330 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;174&quot;  src=&quot;http://gender-happening.de/uploads/Judith_Butler.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;]);&quot;  rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=528&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;]);&quot;  rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=528&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert. &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/en.wikipedia.org/wiki/User:Jreberlein&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=529&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/User:Jreberlein&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/User:Jreberlein&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@Jreberlein&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/en.wikipedia.org/wiki/File:Judith_Butler.jpg&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=530&amp;amp;entry_id=165&quot; title=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/File:Judith_Butler.jpg&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/File:Judith_Butler.jpg&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Am 18. Juni 2010 spricht Judith Butler über Queere Bündnisse und die Antikriegspolitik im großen Saal der Volksbühne (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Kraß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt; 18.06.2010 - 21Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eintritt?&lt;/strong&gt; 4-6€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fon?&lt;/strong&gt; 030-24065-777 /  E-Mail: ticket(ät)volksbuehne-berlin.de 
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    <pubDate>Thu, 20 May 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Für bessere Arbeitsbedingungen in der Care Ökonomie!</title>
    <link>http://gender-happening.de/164/Fuer-bessere-Arbeitsbedingungen-in-der-Care-OEkonomie!.html</link>
            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Aktivist_innen in San Francisco verliehen dieser Forderung kürzlich Nachdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer direkten Aktion unterstützen sie Hotel-Angestellte in ihrem Kampf um bessere Verträge und Gesundheitsversorgung und riefen zum Boykott von bestimmten Hotels auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Koalition zwischen LGBT und Gewerkschaften lässt queerfeministische Ökonomiekritik praktisch werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das queere Begehren nach einer gerechten Ökonomie ist Thema einer Konferenz im Juni 2010 in Berlin &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.desiring-just-economies.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=525&amp;amp;entry_id=164&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.desiring-just-economies.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Desiring Just Economies&quot;&gt;Desiring Just Economies&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass und wie die Arbeit in Wirtschaftsfeld der Care Ökonomie umverteilt und neu bewertet werden muss, wurde auch bei zwei &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gwi-boell.de/de/web/2057.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=526&amp;amp;entry_id=164&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gwi-boell.de/de/web/2057.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Care Ökonomie als zukunftsfähiges Wirtschaftsmodell &quot;&gt;Fachgesprächen&lt;/a&gt; des Gunda-Werner-Instituts diskutiert.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 19 May 2010 11:23:46 +0200</pubDate>
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    <category>care</category>
<category>care ökonomie</category>
<category>gender</category>
<category>queer</category>
<category>ökonomiekritik</category>

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    <title>SHUT UP AND SPEAK im Festsaal Kreuzberg 6.Mai 2010</title>
    <link>http://gender-happening.de/163/SHUT-UP-AND-SPEAK-im-Festsaal-Kreuzberg-6.Mai-2010.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
    <content:encoded>
    Am &lt;strong&gt;06.05.2010&lt;/strong&gt; ist &lt;strong&gt;&quot;SHUT UP AND SPEAK&quot;&lt;/strong&gt; im Festsaal Kreuzberg zu Gast. Diesmal gibt es Performances in deutscher und englischer Lautsprache und auch in deutscher Gebärdensprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;SHUT UP AND SPEAK ist eine Nacht voller Spoken Word Performances. Es gibt&lt;br /&gt;
eine etwa eineinhalbstündige Show voller berührender, schöner, lustiger,&lt;br /&gt;
nachdenklicher, politischer, trauriger, wütender, leiser und lauter Texte.&lt;br /&gt;
 Auf der Bühne stehen ausschließlich Frauen/Lesben/Trans*,  im Publikum&lt;br /&gt;
sind alle Gender sehr herzlich willkommen.&quot; (aus der Ankündigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingehen zuhören, mitfiebern, mitmachen, mitlachen, nachdenken,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was: SHUT UP AND SPEAK -mit Gebärdensprachperformance-&lt;br /&gt;
Wann: 06.05.2010, Einlass um 20.00h Beginn (pünktlich) um 21.00h&lt;br /&gt;
Wo: Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130, Berlin Kreuzberg&lt;br /&gt;
Der Eintritt kostet zwischen 2 und 6 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 May 2010 09:54:33 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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<category>poetry slam</category>
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    <title>Normalität auf Bewährung? – Lesbische und schwule Politiker in der Mediendemokratie  </title>
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            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Präsentation und Diskussion aktueller empirischer Studien zum Normalitätsregime von Geschlecht und Homosexualität im Wechselspiel von Politik und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ - Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit Lesben? Und wie weit trägt eine Emanzipation durch Normalisierung? Wo schlägt sie um in eine erneute Normierung von Geschlecht und Sexualität? Und inwiefern ist trotz aller Prominenzgewinne ein massenmediales Outing immer nur eine Normalität auf Bewährung? Diese Fragen leiten drei aktuelle empirische Forschungsprojekte aus verschiedenen trans/disziplinären Perspektiven.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag 11. Juni 2010, 15:oo – 18:3o Uhr &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Tuula Juvonen (Universität Jyväskylä/ Universität Helsinki, CoE Politics of Philosophy and Gender /Gastwissenschaftlerin am ZTG)&lt;br /&gt;
„Coming out auf lesbisch? - Lesbische Politikerinnen in der bundesdeutschen Politiklandschaft“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.Soz. Dipl.Ing. Andreas Heilmann (Humboldt-Universität zu Berlin/Institut für Sozialwissenschaften)&lt;br /&gt;
„Die Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Cristina Johnston (University of Stirling/School of Languages, Cultures and Religions)&lt;br /&gt;
„Bertrand Delanoë and the Gay Archives: Coming Out in the French Republic”&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:30:22 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>diskussionen</category>
<category>gender</category>
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<category>lesbenbewegung</category>
<category>politik</category>
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    <title>re:publica 2010</title>
    <link>http://gender-happening.de/160/republica-2010.html</link>
            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Gerade hat die re:publica 2010 begonnen. Insgesamt 165 Veranstaltungen, 265 Sprecher_innen aus 30 Staaten werden die nächsten drei Tage die verschiedensten Facetten der digitalen Gesellschaft beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde als Vertreter_in des GWI natürlich alle Veranstaltungen mit den Themen: Feminismus, Gender und Social Media besuchen und davon berichten. Denn es wird auf alle Fälle mehr geben, als im letzten Jahr. Wir können also gespannt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:24:30 +0200</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>gender</category>
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<category>re:publica2010</category>
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    <title>Queer Film Fest 2010 in Rostock - Call for Films </title>
    <link>http://gender-happening.de/159/Queer-Film-Fest-2010-in-Rostock-Call-for-Films.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Filmschaffende, Künstler_innen, Kings, Queens &amp;amp; Queers,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in diesem Sommer findet in Rostock vom 29. Juli bis zum 31. Juli 2010 zum zweiten Mal unser unkommerzielles und unabhängiges QueerFilmFest statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hierfür suchen wir eure Filme!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder queere Film ist uns willkommen, gerne zu Themen wie Intersexualität, Trans*, Gender-nicht-konform und queer in Verbindung mit Migration, Illegalität, Klasse…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir würden uns freuen, wenn ihr euren Film persönlich in Rostock vorstellt und dem Publikum im Anschluss für ein Gespräch zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das QueerFilmFest wird in Rostock im Peter-Weiss-Haus stattfinden, einem linken Raum für freie Bildung und Kultur - mehr Infos findet Ihr unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/peterweisshaus.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=511&amp;amp;entry_id=159&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://peterweisshaus.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Peter-Weiss-Haus in Rostock&quot;&gt;http://peterweisshaus.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Festivals gibt es auch Raum für eure Dia-Shows, Ausstellungen, Vorträge oder Workshops. Bei der Abschlussparty am Samstag könnt ihr euch gerne mit euren Performances, Deko-Ideen und DJ-Skillz einbringen.&lt;br /&gt;
Für weitere Fragen sind wir unter der E-Mail-Adresse queerfilm(ät)systemausfall.org erreichbar, unsere Website findet Ihr unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.queerfilmfest.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=512&amp;amp;entry_id=159&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.queerfilmfest.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;QueerFilmFest2010&quot;&gt;http://www.queerfilmfest.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf eure Beiträge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leitet diesen Aufruf bitte an alle Interessierten weiter!&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 12:30:21 +0200</pubDate>
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    <category>ankündigung</category>
<category>film</category>
<category>gender</category>
<category>queer</category>
<category>trans*</category>

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<item>
    <title>Who cares? Queerfeminismus und Ökonomiekritik</title>
    <link>http://gender-happening.de/157/Who-cares-Queerfeminismus-und-OEkonomiekritik.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
    <content:encoded>
    Ein Zusammenschluss aus unterschiedlichen Arbeitsgruppen und Einzelpersonen lädt vom &lt;strong&gt;4.-6. März 2010&lt;/strong&gt; zum Kongress &quot;Who cares? Queerfeminismus und Ökonomiekritik&quot; in verschiedene Lokaliltäten Neuköllns. Die Themen der Veranstaltungen reichen von &quot;Care Workers Organizing&quot; über &quot;Geschlechterverhältnisse im Einkommensteuerrecht&quot; bis hin zu &quot;Queerfeminismus in der russischen Revolution&quot;. Es wird u.a. ein Kurzfilmprogramm, verschiedene Diskussionsforen, Open Spaces, Workshops und noch viel mehr geben. Außerdem werden Übersetzungen der einzelnen Veranstaltungen und eine Kinderbetreuung angeboten. Mehr zum Programm gibt es &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.feministische-oekonomie.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=509&amp;amp;entry_id=157&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.feministische-oekonomie.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;iiii&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:27:15 +0100</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>gender</category>
<category>globalisierung</category>
<category>queer</category>

</item>
<item>
    <title>Chicks with guts – “Fuck about the mainstream“</title>
    <link>http://gender-happening.de/148/Chicks-with-guts-Fuck-about-the-mainstream.html</link>
            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Berlin im Oktober 2009 – das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.pornfilmfestivalberlin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=492&amp;amp;entry_id=148&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.pornfilmfestivalberlin.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;PornFilmFestival&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;4.Pornfilmfestiva&lt;/a&gt;l lud interessierte Menschen zum Schauen von und Diskutieren über Porno ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag den 24.10. hieß es unter dem Titel „Chicks with guts“ über den Einfluss von Frauen im Pornogeschäft zu diskutieren sowie sich über ihr feministisches und/oder queeres und damit irgendwie rebellisches Potential bzw. Engagement auszutauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rede und Antwort standen Anna Brownfield (Melbourne – Australien), die als feministische Erotikfilmerin angekündigt wurde; Shine Louise Housten (San Francisco – USA) lesbische Pornofilmerin; Ovidie (Paris – Frankreich) Regisseurin und Produzentin für das Label French Lover TV; Anna Peak (Berlin – Deutschland) queere Videokünstlerin; Renee Pornero (Wien – Österreich) Mainstream-Pornofilmemacherin (und früher auch aktive Darstellerin) und nicht zuletzt Julie Simone (Los Angeles – USA) BDSM und Fetisch-Filmemacherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl erschien viel versprechend, waren doch aus allen Bereichen „der Pornoindustrie“ Menschen vertreten. Von queer, über feministisch oder BDSM bis hin zum viel gescholtenen Mainstream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Muss Porno sich auch sprachlich ändern?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Fragen, abseits von Produktionsbedingungen, die erschöpfend diskutiert wurden, war die Frage nach einer möglichen Umbenennung des Begriffs Porno. Diese Frage war auch deshalb interessant, weil sich alle dezidiert als Pornofilmemacherinnen bzw. Pornografinnen vorgestellt haben. So ist es nicht verwunderlich, dass fast einhellig gesagt wurde, dass eine „Umbenennung“ oder die Suche nach einem neuen Wort für Porno nicht zielführend ist. Dass das im allgemeinen der Fall ist, scheint verständlich – nicht ganz nachvollziehbar war, warum Bezeichnungen wie „feministischer Porno“ oder „queerer Porno“ so vehement abgelehnt wurden? Was verliert mensch mit solch einer Erweiterung, wenn die Inhalte und Stilistiken den Mainstream zu verschieben in der Lage sind? Meines Erachtens kann ein „queerer“ Porno nur diejenigen Kund_innen verlieren, die ein 80/20 Verhältnis (80% Sex, 20% „Handlung“ inkl. Anfang und Abspann) vorziehen, keine kritische Hinterfragung der Herrschaftsverhältnisse wünschen, die es mögen, wenn Frauen auf die immer gleiche Weise in oftmals erniedrigter Position dargestellt werden. Gewonnen werden kann mit jenem Labeling allerdings ein Kundenkreis, der den Mainstream entweder leid ist, oder der in Porn ein kritisches Potential sieht und nachhaltige sowie faire Produktionsbedingungen durchaus markiert wissen möchte. Queer als Bio-Siegel für fairen und dennoch spannenden Porno? Warum nicht, solange dies gewährleistet, was das Siegel verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Brüning, einer der Festivalorganisatoren und Moderator ging soweit zu sagen, es gäbe keinen feministischen Porno und reproduziert damit jene Abwehr etwas dann mutig zu benennen, wenn sich herrschaftskritisches Potential in den Filmen verbirgt. Zumal am 17.Oktober in Berlin erstmalig ein feministischer Pornofilmpreis vergeben wurde, der explizit einen Kontrapunkt zur sexistischen Mainstream-Pornografie zu setzen bzw. nur Filme mit feministischer, (queerer) Sicht zu berücksichtigen versucht und eine derjenigen ehrte, die dem Panel beiwohnte - Shine Louise Housten. &lt;br /&gt;
Anna Peak meinte dazu: „Making Porn is dealing with boxes and stereotypes“, daraus folgt: „define your own boxes“ – wenn schon neue Schubläden, dann kann mensch diese doch auch benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Um die Mechanismen des Mainstream Porno zu ändern muss mensch sie unterwandern und in sie „eindringen“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wie nun aber umgehen mit dem Mainstream – ihn so lassen wie er ist, ein Milliardengeschäft ohne Skrupel. Wie können Menschen neue Blickgewohnheiten näher gebracht werden, wie kann auch Porno kritisch auf Sexualität und alles was daraus resultiert blicken? Wie neue Wege, Alternativen, „Realitäten“ aufzeigen?&lt;br /&gt;
Das Podium war sich uneinig über den Weg der bestritten werden kann oder sollte. Während z.B. Renee Pornero einerseits Mainstreampornos (80/20) dreht und sich in den Strukturen bewegt, empfand sie den Eröffnungsfilm „The Band“ von  Anna Brownfield (20/80) als das Non-Plus-Ultra für einen guten Porno. Doch woran orientiert sich ein guter Porno? Sicherlich nicht nur daran, was anmacht, sondern auch welche Bilder von Geschlechterverhältnissen er in Szene setzt und wie er diese Bilder in Szene setzt. Ein funktionierender Plot und „wenige“ explizite Sexszenen können gleichermaßen erregen, wie der Film „Madrid 147“ von Sico Dice (im Kurzfilmprogramm „Experimental Porn“) auf so simple wie auch eindringliche Weise. Unabhängig davon, dass in diesem Film nur ein vermeintlich heterosexuelles Pärchen beim Sex zu hören war, ist auch dieser Film „queer“, insofern er Blickregime zu unterwandern in der Lage ist. &lt;br /&gt;
Filme für und mit einer queeren Community zu produzieren, wie Anna Peak es praktiziert, kann  ebenso queer sein, kann ein nicht-kommerzielles Interesse der Protagonist*innen vorausgesetzt werden. Aber auch Shine Louise Housten´s Traum, ein eigenes Imperium für queeren Porno aufzubauen, thematisiert die wichtige Komponente, den Mainstream-Markt mit eigenen Mitteln zu zerschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fuck about the Mainstream – was bleibt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein kritischer Blick, Kreativität und Durchhaltevermögen benötigen all jene, die dem Mainstream den Rücken kehren. &lt;br /&gt;
Und wenn wir wollen, dass das so bleibt, dass queere, feministische, alternative „Pornos“ auf dem Markt verfügbar sind, dann sollten wir diese kleinen, vielleicht ersten zaghaften Versuche unterstützen und würdigen. Porno kann durchaus „anders“ sein, auch wenn es Anstrengungen derer bedeutet, die die Filme produzieren und derer, die ihre Sehgewohnheiten umstellen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr interessantes rund ums Thema &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=493&amp;amp;entry_id=148&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/126/Hardcore-Porno-als-Befreiung.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Hardcore Porno als Befreiung?&quot;&gt;Porno&lt;/a&gt; bot eine Diskussion während des Gender Happenings. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:04:34 +0100</pubDate>
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    <category>feminismus</category>
<category>film</category>
<category>frauen</category>
<category>gender</category>
<category>porno</category>
<category>queer</category>
<category>sex</category>

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<item>
    <title>Love Me Gender – Gender is Happening – das war´s?</title>
    <link>http://gender-happening.de/147/Love-Me-Gender-Gender-is-Happening-das-wars.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
    
    <comments>http://gender-happening.de/147/Love-Me-Gender-Gender-is-Happening-das-wars.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gitti Hentschel)</author>
    <content:encoded>
    Mit &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=482&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/47/In-Schleier-Haft-Eine-Orientwalkuere-packt-aus-vonmit-Serpil-Pak.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;In Schleierhaft - Eine Orientwalküre packt aus!&quot;&gt;Serpil Pak&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=483&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/68/Strawberry-KaeyK-Travestie-Unplugged.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Strawberry KaeyK - Travestie Unplugged&quot;&gt;Strawberry KaeyK&lt;/a&gt;, dem &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=484&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/17/Dragzhaufen-rockt-das-Gender-Happening.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Dragzhaufen rockt das Gender Happening&quot;&gt;Dragzhaufen&lt;/a&gt; und Tina Pornflakes ging das Gender Happening mit einer fulminanten Abschlussshow und ausgelassenem Tanz bis spät in die Nacht am 11.Juli 2009 zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wirklich zu Ende?.... &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love me Gender – Gender is Happening war eine aufregende, erlebnisreiche und spannende Woche voller Diskussionen, Debatten und Begegnungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In vielfältigen Formen und Variationen wurde Gender nicht nur per Paneldebatten, Vorträgen und Gesprächsrunden akademisch diskutiert und analysiert, sondern queer-feministische Lebensweisen und Ideen, geschlechterdemokratische Vorstellungen, männerpolitische Ansätze wurden in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Widersprüchlichkeiten z.B. satirisch unter die Lupe genommen, in Kreativ-und Praxis-Workshops performt oder weiter entwickelt, z.B. beim Radiomachen, &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=485&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/121/feministisch-auf-die-Eins.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;DJ_ane Workshop&quot;&gt;Plattenauflegen&lt;/a&gt;, im Web 2.0 und per Blog-Reportagen oder beim Radical Cheerleading. Was heißt Drag, was meint queer, bleibt der Feminismus auf der Strecke? Fragen, die auch nach dieser Woche stehenbleiben. Fragen, die das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gwi-boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=486&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gwi-boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gunda Werner Institut&quot;&gt;Gunda-Werner-Institut&lt;/a&gt; weiter diskutieren und ausloten möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gender Happening war ein Experiment für alle Beteiligten. Kommt das vielfältige Programm mit über 80 Einzelveranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen Filme etc. überhaupt an? Schaffen wir es, einen Spannungsbogen eine Woche lang zu halten? Ist das organisatorisch überhaupt zu packen?&lt;br /&gt;
Ja! Über 1200 Besucher_innen haben zumindest jeweils zeitweise am Gender Happening teilgenommen. Viele junge und neue Gesichter waren zu sehen. Wir haben einiges an Debatten und Performances provoziert und angestoßen, verinzelt fanden wir sie nicht  ganz gelungen, z.B. stellte sich als heikles Thema heraus: was kann Satire in diesem Feld leisten? Und wo sind Grenzen? Wir werden es weiter debattieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle haben die Heinrich-Böll-Stiftung und unser neues Haus von einer bisher unbekannten Seite kennengelernt, gefüllt mit Leben und neuen, teilweise experimentellen Veranstaltungsformen. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt auch die &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.fahrende-geruechte-kueche.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=487&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.fahrende-geruechte-kueche.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Fahrende Gerüchte Küche&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fahrende Gerüchte Küche&lt;/a&gt;&quot; auf der Terrasse als Treffpunkt in der gesamten Woche. Das Haus lebendig gemacht und für eine Woche visuell verändert, haben auch die vielfältigen Raum-Installationen und die kreative Gestaltung des Hauses – und natürlich: das Publikum, das den Raum in Beschlag genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;….Love me Gender – Gender is Happening – ist nicht vorbei, denn Gender begleitet, bestimmt und vor allem erfreut uns – hoffentlich - jeden Tag aufs Neue.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun geht es für uns ans Auswerten und Aufarbeiten – nach einer Atem- und Sommerpause!&lt;br /&gt;
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben: Durch Kooperationen, in der Organisation und Öffentlichkeitsarbeit und an alle die, die dabei waren und mit gemacht haben!&lt;br /&gt;
Bilder aus der gesamten Veranstaltungswoche unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gwi-boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=486&amp;amp;entry_id=147&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gwi-boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gunda Werner Institut&quot;&gt;www.gwi-boell.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das GWI-Team Gitti Hentschel, Henning von Bargen und Susanne Diehr&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:04:15 +0200</pubDate>
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    <category>abschluss</category>
<category>feminismus</category>
<category>gender</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>
<category>queer</category>
<category>web2.0</category>
<category>workshops</category>

</item>
<item>
    <title>Gewinner_innen des Gender Happening Filmwettbewerbes!</title>
    <link>http://gender-happening.de/144/Gewinner_innen-des-Gender-Happening-Filmwettbewerbes!.html</link>
            <category>Film</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Die Jury hat beschlossen, die 1.000 Euro  Preisgeld gleichmäßig durch drei zu teilen: die drei sehr verschiedenen Filme fächern Facetten des Wettbewerbs-Themas auf und ergänzen sich, sind gleich &lt;strong&gt;&quot;gut&quot; &lt;/strong&gt; bzw. eben unvergleichlich gut.&lt;br /&gt;
Es werden also drei mal 333,33 Euro vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewonnen haben:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
1.) Maikäfer flieg&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
von Tom Weller / 3:20 / deutsch	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Maikäfer flieg, Papa ist im Krieg...2 Jahre lang gesungen von Tom Weller.&lt;br /&gt;
Deutsches Kinderlied mit klaren Genderrollen und traditionellem militaristischem Familienbezug stösst auf Stimmbruch und Transition unter der Gesangszugabe von Testosteron.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2.) Moi je n&#039;existe pas	&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
von Vika Kirchenbauer / 5:42 / Deutsch + englische Untertitel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Out of Super 8 family films bought at flea markets in Lisbon, Montréal and Berlin, as well as adding parts of his own family&#039;s archive, Vika Kirchenbauer assembles a claustrophobic crescendo on identity, tradition and gender.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3.) 13&lt;/strong&gt;	&lt;br /&gt;
von Gitte Hellwig / 1:45 / englisch&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:19:11 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
<category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>
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<category>trans*</category>

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    <title>Hardcore Porno als Befreiung?</title>
    <link>http://gender-happening.de/126/Hardcore-Porno-als-Befreiung.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Die Ankündigung der Diskussion &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=360&amp;amp;entry_id=126&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/58/Vom-Hardcore-Porno-zur-Postpornografie-Auf-der-Suche-einer-neuen-Repraesentation.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Vom Hardcore-Porno zur Postpornografie&quot;&gt;Vom Hardcore-Porno zur Postpornografie? Auf der Suche einer neuen Repräsentation&lt;/a&gt; versprach eine differenzierte, kritische und vielleicht auch zukunftsweisende Diskussion rund um das Thema Pornografie und Postpornografie, die es glaubt mensch Manuela Kay gar nicht gibt - „Porno ist Porno“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzweiligem und durchaus erheiterndem Anfang verlor sich der kritische Blick auf Pornografie, die dahinter stehende Industrie, die vermittelten Bilder schnell, zu schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tenor auf dem Podium schien „erlaubt ist, was gefällt“ - „produziert wird, was sich verkauft“.&lt;br /&gt;
Fragen nach den Gefahren wurden einstimmig auf gesamtgesellschaftliche Prozesse und Umstände umgelagert, mit der Begründung Pornografie sei lediglich ein Spiegelbild und ganz kleiner Teil der Gesamtgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nebenbei wurde noch der Feminismus der 70er/80er Jahre gebasht. Manuela Kay war der Meinung, dass die meisten Feminist_innen der damaligen Zeit gar nicht wussten, wogegen sie protestieren, wenn sie sich vor Porno-Kinos stellten. Pornografie sollte vielmehr als Befreiung verstanden werden. Befreiung „der Einen“ auf Kosten „der Anderen“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritische Rückfragen aus dem Publikum zum Thema Kinderpornografie, Sodomie, Zwangsprostitution oder der generelle Einfluss von Hardcore-Pornografie auf Kinder hatten für das Podium keine thematische Relevanz und wurden mit erneutem Verweis auf die Gesellschaft abgewiegelt. Auch wenn mensch diese Themen nicht unhinterfragt vermischen sollte, so stehen sie doch in engem Bezug zueinander. So vermittelt z.B. der Porno ein Bild von Sexualität, dass nicht in die „Realität“ überführbar ist. Bei dem Kinder allerdings, wenn damit alleingelassen – nicht nur in aller Heimlichkeit, sondern ebenso mit einem möglicherweise fehlendem kritischen Blick der Eltern, nicht unterscheiden können, was ist Realität, was Fiktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt nicht angesprochen bzw. kritisch hinterfragt wurden die Bildpolitiken in Pornos. Was wird vermittelt, welche Bedürfnisse werden erst geschaffen, um später sagen zu können, wir befriedigen nur Käufer_inneninteresse. Welche Machtverhältnisse werden unhinterfragt reproduziert oder neu produziert. Von Heteronormativitätskritik ganz zu schweigen. Die These, dass nur Bilder zu verkaufen sind, die in der Phantasie sowieso schon vorhanden sind, ist meines Erachtens nicht haltbar. Oft werden Bedürfnisse erst geweckt – werden „schmackhaft, verkaufsfähig“ gemacht.&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht angesprochen wurde das queere Potential von Porno. Gerade in diesem Bereich gäbe es die Möglichkeiten mit bestehenden Bildern zu brechen, neue Sichtweisen zu schaffen, Machtverhältnisse und starre Geschlechteridentitäten aufzulösen. Da solcher Art Bilder jedoch keinen Mainstreamcharakter haben bzw. lediglich als Bilder für kleine „Subkulturen“ gehandelt werden, treten sie nicht ein in den „großen“ Distributionsprozess, werden nur sehr begrenzt wahrgenommen, womit ihnen jegliche Wirkungsmacht abgesprochen werden kann.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:42:37 +0200</pubDate>
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    <category>gender happening</category>
<category>love me gender</category>
<category>porno</category>
<category>queer</category>

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