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    <title>Gender is Happening (Artikel mit Tag schwul)</title>
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    <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:31:11 GMT</pubDate>

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    <title>Judith Butler in Berlin</title>
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            <category>Feminismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gitti Hentschel)</author>
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    Judith Butler am 18.6. in der Volksbühne - eine feministisch- queere Lecture, die mich begeistert hat. Ein Eintreten für grundlegende Freiheitsrechte aller (diskriminierten Gruppen), um die Formulierung eines gesellschaftlichen Entwurfs frei von Rassismus und jeglicher Art von Diskriminierung, um Eintreten gegen Militarisierung und Krieg, ein Plädoyer für Einmischen  auch und gerade durch diskriminierte und minoisierte, ausgegrenzte Gruppen egal ob Lesben. Schwule, Queere oder sonst wie (Un)definierte. Ihr Verständnis von Freiheit erinnerte mich an Rosa Luxemburgs  &quot;Freiheit der Andersdenkenden&quot; und ist gleichzeitig darüber hinaus weisend, da sie auch den Respekt vor dem Anders sein und Anders handeln postulierte. Ihr politischer Ansatz: mit ihrer destruktivistischen Position eine Fortführung des politischen Feminismus der 90er Jahre, der ja auch eine gesamte gesellschaftspolitische Vision implizierte, bei dem es nicht nur um das Eintreten für Frauenrechte ging, sondern um das Engagement gegen jede Form hegemonialer Gewalt und Herrschaft. Besonders bemerkenswert und politisch weiterführend: Butlers Verbindung von queerer Politik mit Eintreten gegen Militarismus und Krieg und ihre deutliche Ablehnung lobbyistischer Identitätspolitiken.&lt;br /&gt;
Es ist bezeichnend und ärgerlich, dass es in der medialen Berichterstattung kaum um diese inhaltliche  Position Butlers ging, sondern in erster Linie  um ihre Ablehnung des Zivilcourage-Preises auf dem CSD und den darum entstandenen Eklat. &lt;br /&gt;
Ein politisches Armutszeugnis auch, dass die CSD-Szene selbst sich in der Debatte so wenig mit Butlers inhaltlichen Positionen und ihrer Kritik an einer auf die eigene Identität ausgerichteten Politik auseinander setzt. Das halte ich für die weiter reichenden und gesellschaftlich weiterführenden Frage: Wie kommen wir aus dem Dilemma heraus, dass es einerseits notwendig ist, Diskriminierungen minoisierter Gruppen zu problematisieren und für ihren Schutz und die gesellschaftliche Akzeptanz einzutreten, und andererseits jegliche Polarisierung und identitäre Abgrenzungen zu verhindern? Wie schaffen wir es,  auf die eigenen Interessen ausgerichtete identitäre Lobbypolitik abzubauen?  Wo finden wir welche Bündnispartner_innen für eine gemeinsame und wirkungsmächtige Politik, die das Engagement für grundlegende Freiheitsrechte, gegen Krieg und Militarismus, mit dem gegen Rassismus und andere Diskriminierungsformen verbindet?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Nachtrag - 3sat-Kulturzeit über Judith Butler und den Eklat beim Berliner CSD&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:13:20 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>diskriminierung</category>
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    <title>Homophobie im Fußball - Vortrag von Degele/Walther-Ahrens</title>
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    <author>nospam@example.com (Susanne Diehr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 14. Juni, 18.15 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2097&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homophobie im Fußball ist nach wie vor ein Thema. Häufig wird in Bezug auf kickende Frauen vermutet, dass Lesben im Fußball selbstverständlich &quot;out&quot; sein können, während schwule Fußballspieler weiterhin den Rat erhalten, ein Coming-Out zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homophobie ist vielschichtig: Der vielzitierte Spruch des Turbine-Potsdam-Trainers, er müsse über die intimen Beziehungen in seinem Team Bescheid wissen, weil sie seine Rolle als Trainer beeinflussen (O-Ton &quot;wenn ich die eine kritisiere, ist die andere beleidigt&quot;), ist nur bedingt ein Hinweis auf die Selbstverstädnlichkeit offen lesbischer Spielerinnen. &lt;br /&gt;
Vielmehr schreiben sich darin alt-bekannte frauen- und lesbenfeindliche Diskurse fort: Frauen sind zu weich für den harten Fußball bzw. das harte Training und &quot;harte Ansagen&quot;, und lesbische Beziehungen werden als Symbiosen imaginiert, die die Professionalität untergraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einblicke zum Thema bieten heute im Rahmen der Ringvorlesung &quot;Grenzenlos? Sport und kollektive Identität” der Beitrag von Nina Degele und Tanja Walther-Ahrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihren Beitrag mit dem Titel &quot;Homophobie im Fußball&quot; bringen die Refererierenden geballte Kompetenz mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Degele ist seit 2000 Professorin für Soziologie und Gender Studies an der Universität Freiburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören auch Sport- und Körpersoziologie. Sie veröffentlichte zuletzt dazu “Wenn das Runde ins Eckige muss – Stereotypisieren, Reifizieren und Intersektionalisieren in der Geschlechterforschung”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanja Walther-Ahrens ist heute - nach einer erfolgreichen Karriere als Profifußballerin u.a. bei Tennis Borussia Berlin und Turbine Potsdam und parallelem Sportstudium - beim SV Seitenwechsel aktiv. Seit 2006 ist sie Delegierte der European Gay and Lesbian Sport Federation (EGLSF) beim europäischen Netzwerk Football Against Racism in Europe (FARE). Tolerantia-Preis 2008. 
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    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:28:40 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>
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<category>fußball wm2010</category>
<category>homophobie</category>
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    <title>Normalität auf Bewährung? – Lesbische und schwule Politiker in der Mediendemokratie  </title>
    <link>http://gender-happening.de/162/Normalitaet-auf-Bewaehrung-Lesbische-und-schwule-Politiker-in-der-Mediendemokratie.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
    <content:encoded>
    Präsentation und Diskussion aktueller empirischer Studien zum Normalitätsregime von Geschlecht und Homosexualität im Wechselspiel von Politik und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“ - Im Kontext westeuropäischer Mediendemokratien scheinen offen schwule Spitzenpolitiker eine neue ‚aufgeklärte’ Normalität zu repräsentieren. Aber wie steht es mit Lesben? Und wie weit trägt eine Emanzipation durch Normalisierung? Wo schlägt sie um in eine erneute Normierung von Geschlecht und Sexualität? Und inwiefern ist trotz aller Prominenzgewinne ein massenmediales Outing immer nur eine Normalität auf Bewährung? Diese Fragen leiten drei aktuelle empirische Forschungsprojekte aus verschiedenen trans/disziplinären Perspektiven.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag 11. Juni 2010, 15:oo – 18:3o Uhr &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Tuula Juvonen (Universität Jyväskylä/ Universität Helsinki, CoE Politics of Philosophy and Gender /Gastwissenschaftlerin am ZTG)&lt;br /&gt;
„Coming out auf lesbisch? - Lesbische Politikerinnen in der bundesdeutschen Politiklandschaft“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.Soz. Dipl.Ing. Andreas Heilmann (Humboldt-Universität zu Berlin/Institut für Sozialwissenschaften)&lt;br /&gt;
„Die Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Cristina Johnston (University of Stirling/School of Languages, Cultures and Religions)&lt;br /&gt;
„Bertrand Delanoë and the Gay Archives: Coming Out in the French Republic”&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:30:22 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>diskussionen</category>
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    <title>Filmwettbewerb!</title>
    <link>http://gender-happening.de/150/Filmwettbewerb!.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Yvonne Everhartz)</author>
    <content:encoded>
    Für das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird ein neuer Film gesucht, der ab Mai 2010 in der Betonstele des Denkmals am Tiergarten gezeigt werden soll. Die Konzeption des Denkmals sieht vor, den Film der durch ein Fenster in der Stele zu sehen ist, im 2-Jahres-Rhythmus auszutauschen. Zu sehen ist derzeit eine Kussszene zwischen zwei Männern, es wäre daher aus geschlechtergerechter Perspektive toll, wenn im nächsten Film zwei sich küssende Frauen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas&quot; ruft interessierte Videokünstler_innen in einem öffentlichen Ideenwettbewerb dazu auf bis zum &lt;strong&gt;9. Januar 2010&lt;/strong&gt; entsprechende Beiträge einzureichen. Die Mindestanfoderungen die an den Beitrag gestellt werden sind: schwarz-weiß, gleichgeschlechtliche Kussszene, maximal 2 Minuten lang. Mehr Informationen in der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.stiftung-denkmal.de/var/files/pdf-dateien/film_dt.doc.pdf&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=497&amp;amp;entry_id=150&quot; title=&quot;http://www.stiftung-denkmal.de/var/files/pdf-dateien/film_dt.doc.pdf&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stiftung-denkmal.de/var/files/pdf-dateien/film_dt.doc.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Ausschreibung Stiftung Denkmal&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ran an Kamera und Schnittprogramm!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:47:41 +0100</pubDate>
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    <title>Queer, wo strenger Glaube herrscht</title>
    <link>http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html</link>
            <category>Film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michaela Raab)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Queer Middle East&lt;/em&gt; war das Thema einer Filmreihe am Freitag. Die Filme spielten in der Türkei, in Israel, in Indien, in Frankreich, England und den USA - Middle East? Abgesehen von der etwas unglücklichen Titelwahl war die Serie beeindruckend. Ich beginne mit der Weltpremiere von&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Me and Nuri Bala&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/137/Queer,-wo-strenger-Glaube-herrscht.html#extended&quot;&gt;&quot;Queer, wo strenger Glaube herrscht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:56:29 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
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    <title>Der Buddha aus der Vorstadt, Pippi &amp; Captain Kirk</title>
    <link>http://gender-happening.de/100/Der-Buddha-aus-der-Vorstadt,-Pippi-Captain-Kirk.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Susanne Haslinger)</author>
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    &lt;p&gt;Was bedeutet Queer Reading, queeres Lesen,&amp;#160;und welche Medien eignen sich dafür besonders? Darauf antworteten drei Wissenschaftlerinnen mit plakativen und amüsanten&amp;#160;Beispielen aus Literatur, Jugendliteratur und Fernsehen. Dr. Elahe Haschemi Yekani (HU Berlin)&amp;#160;belegt in Ihrer Analyse zweier Romane, dass Queer Reading nicht auf lesbische oder schwule Bekenntnisse der Figuren&amp;#160;angewiesen ist. Hanif Kureishi fordert in seinem Text &lt;em&gt;The Budda of Suburbia&lt;/em&gt; (1990)&amp;#160;zum Queer Reading&amp;#160;geradezu auf. Die ProtagonistInnen mit Nicht-Britischer Herkunft, Karim und Jammila,&amp;#160;durchleben&amp;#160;vielfältige sexuelle Biografien.&amp;#160;Es&amp;#160;ist - vor allem für Karim -&amp;#160;selbstverständlich, beide Geschlechter zu begehren,&amp;#160;ein Coming Out ist nicht notwendig.&amp;#160;Sexuelle Liberalität und Expermentierfreudigkeit&amp;#160;sind für die Figuren normal oder sie ergeben sich einfach. Sexuelle und&amp;#160;identitätsstiftende&amp;#160;Gesellschaftsnormen konfrontieren&amp;#160;die beiden immer wieder mit der Herkunft&amp;#160;ihrer Familien.&amp;#160;Die zweite&amp;#160;Analyse widmet sich dem Roman von&amp;#160;Sadie Smith,&amp;#160;&lt;em&gt;White Teeth&lt;/em&gt; (2000). Hier&amp;#160;findet Haschemi Yekani&amp;#160;ein nicht so offensichtliches, queeres Moment in der&amp;#160;Schilderung eines &quot;männlichen Versagens&quot;, das mit einer&amp;#160;&quot;falschen&quot;, weil nicht-britischen Nationalität verknüpft ist. In diesem Buch funktioniert&amp;#160;Komik erfolgreich&amp;#160;als&amp;#160;Vermittlungsmethode.&amp;#160;Rassismus und Sexismus&amp;#160;können in dem Text nur als offensichtlich bekloppte Haltungen&amp;#160;gelesen werden. Für Haschemi Yekani kann Queer Reading nicht nur durch das Vorstellen nicht-heteronormativer Charaktere erfolgen, sondern auch&amp;#160;im Verwischen von Identität durch Nationalität, Herkunft und geschlechtliche Identität. Die Geschichten über Pippi Langstrumpf,&amp;#160;Astrid Lindgrens weltweit bekannte Heldin (1945),&amp;#160;wurde von Dr. Susanne Hochreiter (Uni Wien) auf queere Lesbarkeit geprüft. Sie widmete sich den ersten beiden Pippi-Bänden&amp;#160;und lässt den&amp;#160;problematischen 3. Band, Pippi auf Takatuka-Land, bewusst beiseite. Der&amp;#160;müsste dringend, wie es auch eine Zuhörerin&amp;#160;fordert,&amp;#160;auf rassistische Muster abgeklopft werden.&amp;#160;Hochreiter stellt Pippi als &quot;das Andere&quot; vor, das in binärer Opposition zur Umwelt lebt. Der Ordnung stellt Pippi Chaos entgegen, sie hat keine fürsorglichen Eltern wie andere Kinder, lebt am Rand der Stadt und macht was sie will. Ihr Preis oder besser gesagt&amp;#160;die Sanktionen sind&amp;#160;Einsamkeit und mangelnde Fürsorge. Hochreiter stellt Pippi als Tomboy vor -&amp;#160;nicht konform mit der traditionellen Geschlechterrolle; als Clown -&amp;#160;Grenzgängerin&amp;#160;zwischen den Welten,&amp;#160;Übertreibung als Programm, Anarchistin auf Zeit; und schließlich als Superman -&amp;#160;stärkster Mensch&amp;#160;auf Erden mit Sinn für Gerechtigkeit.&amp;#160;&amp;#160;Die Tragik der Pippi-Erzählungen besteht in der Einsamkeit der Heldin und in der&amp;#160;Tatsache, dass Pippi ihr Umfeld nicht verändern kann. Tommy und Annika behalten ihre stereotypen Jungen- und Mädchenrollen, wobei Hochreiter auch&amp;#160;eine&amp;#160;Textprobe gibt, die Annika und Pippi als Liebespaar ausweist. Svenja Derichs (Uni Potsdam) untersuchte Fernsehserien, die durch&amp;#160;wiederholte Handlungsstränge besonders geeignet sind, queere Inhalte einem breiten Publikum zu vermitteln. &quot;Das Serielle ist besonders geeignet, um Widerständisches aufzumachen&quot;.&amp;#160;In Startrek geschieht dies eher unbewusst, wenn etwa&amp;#160;Kirk und Spok sich in einer Abschiedsszene ewige Freundschaft schwören und der sonst emotionslose Vulkanier Gefühle für den Captain zeigt. Offensiver gehen Serien wie Torchwood mit mit queeren Liebesszenen um. Der Held der SciFi-Serie ist schwul und darf Männer mit Leidenschaft küssen. Lesbisches und schwules Begehren wird in dieser Serie beiläufig, aber sehr explizit&amp;#160;gezeigt und damit als lebensreale Handlung etabliert. Derichs weist darauf hin, dass der Kuss im Film eine besondere Aussagekraft besitzt und sexuelle Praktiken&amp;#160;gut visualisieren&amp;#160;kann.&amp;#160;Sie fordert auf,&amp;#160;dass es beim Queer Reading keine Vorgabe geben sollte, wie eine Geschichte zu sein hat und dass Erwartungshaltungen zurückgenommen werden sollten, um sich die nötige Offenheit zu bewahren. Das Genre SciFi erleichtert&amp;#160;Queer Reading, da &quot;Utopisches&quot; hier ohnehin erwartet wird. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Susanne Haslinger&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.gender-design.com&#039;]);&quot;  title=&quot;gender-design.com&quot; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=415&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gender-design.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.gender-design.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:59:25 +0200</pubDate>
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    <title>Homophob sind nur die &quot;Anderen&quot;?</title>
    <link>http://gender-happening.de/65/Homophob-sind-nur-die-Anderen.html</link>
            <category>Gender Happening</category>
            <category>Politischer Salon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url=aHR0cDovL2dlbmRlci1oYXBwZW5pbmcuZGUvc2Ftc3RhZy5odG1s&amp;amp;entry_id=65&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/samstag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Samstag&quot;&gt;&lt;em&gt;Politischer Salon 11.07.2009&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 77px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&#039;]);&quot;  class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=228&amp;amp;entry_id=65&quot; title=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:143 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;77&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/vertreibung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;G.Klauda - &quot;Die Vertreibung aus dem Serail&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In den letzten Monaten ereigneten sich gehäuft Übergriffe gegenüber chwul-lesbi-transgender Personen, daraus enstand/ensteht eine Diskussion über Homophobie, die mehrheitlich Menschen mit migrantischem Hintergrund einbezieht. Ein gesamtgesellschaftliches Problem wird verlagert und medialisiert. &lt;br /&gt;
Fast scheint es, als wären die Rechte von Homosexuellen Instrumente in einer &quot;Zivilisierungs-Mission&quot; geworden, immer unter der Reklamation der allgemeinen Menschenrechte. Es darf also gefragt werden, ob Rassismus zum Vehikel für die politischen Kämpfe der Anerkennung von homosexuell und queer lebenden Menschen geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Politischen Salon am Samstag soll diskutiert werden, wie  jenseits einer sensationslüsternen Medialisierung rund um die &quot;Kulturalisierung&quot; von Homophobie die Strukturen und Hintergründe offen gelegt und analysiert werden können und welche Konsequenzen sich für die politische Arbeit mit dem Thema an der Schnittstelle Rassismus und Heterosexismus ergeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diskutant_innen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Lederer&lt;br /&gt;
Georg Klauda&lt;br /&gt;
Maria do Mar Castro Varela&lt;br /&gt;
Ammo Recla&lt;br /&gt;
Koray Yilmaz-Günay&lt;br /&gt;
Nanna Heidenreich(Mod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=227&amp;amp;entry_id=65&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 13:44:24 +0200</pubDate>
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    <title>Aufklärungsarbeit nach dem peer-Ansatz</title>
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            <category>Gender Happening</category>
            <category>Workshops</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    ABqueer Mitarbeiter_innen berichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=173&amp;amp;entry_id=52&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/mittwoch.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Mittwoch&quot;&gt;&lt;em&gt;Workshop 08.07.2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bitte für diesen Workshop &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=174&amp;amp;entry_id=52&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Anmeldung&quot;&gt;anmelden&lt;/a&gt;!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABqueer bietet verschiedene Projekte an, u.a. das Aufklärungsprojekt welches seit 1990 Veranstaltungen an Schulen und Freizeiteinrichtungen zum Thema Vielfalt von Lebensweisen durchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aufklärungsprojekt wird nach einem peer-Ansatz gearbeitet, d.h. Mitarbeiter_innen sind selbst zwischen 20 und 27, lesbisch, schwul, bi trans oder queer (lsbtg) und arbeiten auch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Veranstaltungen können Erfahrungen aus den Bereichen Sexualität/Sex, Familie, Gesellschaft, Diskriminierung oder Geschlechterrollen diskutiert werden. Die Projektmitarbeiter teilen mit den Teilnehmer_innen ihren „reichen“ Erfahrungsschatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Workshop bietet allen die Möglichkeit sich über die Arbeit von ABqueer und die Arbeit  in dem Aufklärungsprojekt zu informieren und mit den Mitarbeiter_innen zu diskutieren sowie eigene Erfahrungen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch können persönliche, theoretische oder politische Fragen rund um lsbtg Lebensweisen von Menschen beantwortet werden, die Erfahrungen diesbezüglich gemacht haben und diese auch gerne teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Workshopleitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabrina&lt;br /&gt;
Jules&lt;br /&gt;
Tom&lt;br /&gt;
Stefan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=175&amp;amp;entry_id=52&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/7/Identitaet-und-Erfahrung-als-Ein-Ausschluss.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Identität und Erfahrung als Ein-/Ausschluss?&quot;&gt;Weiterer Workshop von ABqueer&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=176&amp;amp;entry_id=52&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 16:26:02 +0200</pubDate>
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    <title>Out im Kino - Queer Middle East</title>
    <link>http://gender-happening.de/49/Out-im-Kino-Queer-Middle-East.html</link>
            <category>Diskussionen</category>
            <category>Film</category>
            <category>Gender Happening</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Francesca Schmidt)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url=aHR0cDovL2dlbmRlci1oYXBwZW5pbmcuZGUvZnJlaXRhZy5odG1s&amp;amp;entry_id=49&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/freitag.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Freitag&quot;&gt;&lt;em&gt;Filmscreening - 10. Juli 2009  ab 14Uhr (Trembling before G-d, A Jihad for Love, Borders of Belonging (Weltpremiere))&lt;br /&gt;
Diskussion   10. Juli 2009 &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur allgemeinen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=160&amp;amp;entry_id=49&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=6048&amp;amp;email=genderishappening@boell.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Anmeldung&quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homosexualität und Religion im orthodoxen Judentum und im Islam sind Themen, die einer komplexen Verschränkung unterliegen, in einer von konservativen und/oder traditionellen Männlichkeit geprägten Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filme “&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.filmsthatchangetheworld.com/site/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=161&amp;amp;entry_id=49&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.filmsthatchangetheworld.com/site/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Trembling before G-d&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trembling before G-d&lt;/a&gt;” 2001 und “&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ajihadforlove.com/home.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=162&amp;amp;entry_id=49&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ajihadforlove.com/home.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;A Jihad for Love&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;A Jihad for Love&lt;/a&gt;”  2007 sind die ersten ihrer Art, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. „Borders of Belonging“  schreibt 2009 diese „mutige“ Geschichte fort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weit mehr als eine Bestandsaufnahme des schwul-lesbisch-queeren religiösen Lebens und der religiösen Kritik an diesem, zeigen  und sind diese Filme eine sensible Auseinandersetzung von Lesben, Schwulen und Transgender die trotz allem ihrer Religion verhaftet sind, mit eben jener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich sind die Filme eine Plädoyer an die Religionen, Lesben, Schwule und Transgender als gleichberechtigte Mitglieder in ihre Gemeinschaft aufzunehmen, ebenso wie an Lesben, Schwule und Transgender das Glaube einen legitimen Platz im „queeren“ Leben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gewähren „Trembling before G-d“, „A Jihad for Love“ und „Borders of Belonging“ Einblicke in die Lebenswelten von Lesben, Schwulen und Transgender im Mittleren Osten. Sie erzählen von harten gesellschaftlichen Kämpfen und mutigen Menschen, die ihre Identität und ihr Recht auf Würde, Selbstbestimmung und Selbstentfaltung unter schwersten Bedingungen verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Lebensentwürfe- und wege die Filme haben, was die Regisseur_innen zu diesem Thema bewegt hat und was die Filme bewegt oder vielleicht verfestigt haben, wollen wir gemeinsam mit den Filmemacher_innen Sandi DuBowski (Trembling before G-d), Parvez Sharma (A Jihad for Love) und Melisa Önel (Borders of Belonging) diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schwul-lesbisch-queeres Leben im Mittleren Osten jenseits der Leinwand aussieht und welche Herausforderungen die LGBTI-Community täglich  annehmen muss soll in diesem Rahmen  mit den Aktivist_innen Joelle (Meem, Libanon), Ali Erol (KAOS GL, Türkei) und Mikie Goldstein (Jerusalem Open House, Israel) diskutiert werden. Ebenso bedacht werden soll, welche Rolle die deutsche/europäische LGBTI-Community bei der Stärkung der Menschenrechte von Lesben und Schwulen im Mittleren Osten spielen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Moderation:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Özdemir (Vorsitzender, Bündnis 90/ Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es diskutieren:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandi DuBowski (Trembling before G-d)&lt;br /&gt;
Parvez Sharma (A Jihad for Love)&lt;br /&gt;
Nil Mutluer (Borders of Belonging)&lt;br /&gt;
Joelle (Meem, Libanon)&lt;br /&gt;
Ali Erol (KAOS GL, Türkei)&lt;br /&gt;
Mikie Goldstein (Jerusalem Open House, Israel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kompletten &lt;a href=&quot;http://gender-happening.de/exit.php?url_id=163&amp;amp;entry_id=49&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://gender-happening.de/programm.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender is Happening - Programm&quot;&gt;Programm von Gender is Happening&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 20:04:03 +0200</pubDate>
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